Rückblick 2025 – Smile when you are winning!

Rückblick 2025 – Smile when you are winning!

Kaum ein Aktienindex schloss das Börsenjahr 2025 im Negativen.

Dabei hätte es durchaus Anlässe dazu gegeben. Doch schon im Kölner Volksmund heißt es: „Et hätt noch emmer joot jejange.“ („Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)

Risiken wurden zur Kenntnis genommen, und so bleiben viele positive Kursbewegungen übrig:

In Europa ging es vor allem im ersten Halbjahr deutlich nach oben.

So konnte sich der EURO STOXX 50® (Price) Index im Gesamtjahr mit einem Plus von gut 18 % auf 5.752 Indexpunkte steigern und endlich nach 25 Jahren mehrere neue Allzeithochs markieren. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg um 16,7 % in den letzten 12 Monaten. Der DAX® (Performance) Index lag unter diesen dreien vorn und markierte bei 24.351 Indexpunkten seinen Jahresendstand – ein Plus von gut 22 %, um mit viel Anlauf und guter Laune in die ersten Handelstage des noch jungen Jahres 2026 zu starten.

Erfreulich verlief es auch für den MDAX® (Performance) Index, der um 19 % zulegen konnte, nachdem er sich 2024 noch um knapp 6 % verbilligt hatte.

Auch jenseits des Atlantiks lief es wieder prima:

Der S&P 500® (Price Return) Index und der Dow Jones Industrial Average Index legten zweistellig zu, und der Nasdaq-100® verbuchte im Jahresverlauf immerhin ein Plus von rund 20 %.

Die Technologieaktien waren gesucht und zogen die amerikanischen Indizes nach oben, was man auch daran ablesen konnte, dass der gleichgewichtete S&P 500® hinterherhinkte.

Bemerkenswert war zudem, dass der Nasdaq-100® Anfang April 2025 um 20 % unter seinem Allzeithoch lag, bei 17.090 Indexpunkten, und seitdem fast um 40 % zulegte und am Ende den breiter gestreuten S&P 500® outperformte.

Schade nur für alle, die den US-Dollar nicht zu ihrer Heimatwährung zählen. Sie mussten durch den schwächeren Dollar Währungsverluste hinnehmen, die einen Großteil der US-Dollar notierten Aktienmarktgewinne schmälerten.

Auch bei den Schwellenländern ging es nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte deutlich hinzugewinnen, notiert aber weiterhin unter seinem Allzeithoch vom Februar 2021.

Welche Aktien haben den DAX® bewegt?

So viele waren es gar nicht: Nur 12 der 40 Werte feierten im Jahresverlauf neue Allzeithochs, und auf dem Siegertreppchen stand am Ende Rheinmetall mit einem sehr deutlichen Plus von rund 150 %, direkt gefolgt von Siemens Energy AG. Allerdings schlossen auch 13 Werte das Jahr mit einer negativen Performance ab.

Und was war mit Gold?

Gold und Silber glänzten – wie andere Edelmetalle auch. Sie feierten viele Allzeithochs. Gold beispielsweise konnte sich auf Niveaus von über 4.300 USD je Feinunze verteuern und damit über 60 % hinzugewinnen.

Neues Jahr, neues Glück?

Die meisten Analysten, so auch die der UniCredit, schauen konstruktiv auf 2026, auch wenn uns viele Risiken ins neue Jahr begleiten werden.

Ich werde mich Monat für Monat melden und die jeweils abgelaufene Entwicklung kommentieren. Und natürlich lohnt es sich onemarkets TV auf youtube zu abbonieren, um nichts zu verpassen.

Strukturierte Wertpapiere – Die clevere Alternative zum Direkteinstieg in Aktien

Strukturierte Wertpapiere – Die clevere Alternative zum Direkteinstieg in Aktien

Im letzten Beitrag haben wir uns intensiv mit Aktien beschäftigt: Was sie sind, welche Kennzahlen wichtig sind und warum sie für den Vermögensaufbau eine zentrale Rolle spielen. Doch nicht jede Anlegerin fühlt sich wohl dabei, direkt in einzelne Aktien zu investieren. Zu riskant, zu komplex, zu zeitaufwendig – das sind häufige Gründe für Zurückhaltung.

Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Euch den Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern und gleichzeitig mehr Sicherheit bieten können. Eine davon sind strukturierte Wertpapiere.

Was sind strukturierte Wertpapiere?

Strukturierte Wertpapiere sind Finanzinstrumente, die aus zwei Komponenten bestehen:

  1. Basiswert – Das kann eine Aktie, ein Aktienkorb, ein Index oder sogar eine Währung sein.
  2. Derivate-Komponente – Sie sorgt dafür, dass das Produkt bestimmte Eigenschaften bekommt, wie z. B. Kapitalschutz oder eine überproportionale Partizipation an Kursbewegungen.

Das Ziel: Eine maßgeschneiderte Lösung, die Chancen und Risiken besser an Eure Bedürfnisse anpasst.

Warum sind sie interessant für AnlegerInnen?

  • Kapitalschutz: Manche Produkte bieten am Laufzeitende die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals – ideal für alle, die Sicherheit schätzen.
  • Attraktive Renditechancen: Durch die Kombination von Basiswert und Derivat könnt Ihr von Kursbewegungen profitieren, ohne das volle Risiko einer Direktanlage zu tragen.
  • Flexibilität: Es gibt Produkte für unterschiedliche Marktmeinungen – ob Ihr steigende, fallende oder seitwärts laufende Kurse erwartet.

Beispiele für strukturierte Produkte

  • Kapitalschutz-Zertifikate: Ihr erhaltet am Ende mindestens Euer eingesetztes Kapital zurück, plus eine mögliche Rendite, wenn der Basiswert steigt.
  • Aktienanleihen Protect: Sie bieten einen festen regelmäßigen Zins, am Laufzeitende entscheidet der Kurs der Aktie, wie die Rückzahlung aussieht.
  • Express-Zertifikate: Ihr könnte interessante Erträge erhalten und zudem die Chance einer vorzeitigen Rückzahlung vor dem eigentlichen Laufzeitende.

Absicherung bei Kursrückgängen

Strukturierte Wertpapiere können helfen, Verluste zu begrenzen. Kapitalschutz-Produkte sind ein klassisches Beispiel. Aber auch Produkte mit Barrieren oder Rabatten mindern das Risiko gegenüber einer Direktanlage.

Fazit: Strukturierte Wertpapiere sind keine Zauberformel, aber sie bieten Euch die Möglichkeit, Eure Anlagestrategie individueller zu gestalten – mit mehr Sicherheit oder gezielten Chancen. In den nächsten Beiträgen schauen wir uns an, wie Ihr die passenden Produkte auswählt und welche Risiken Ihr trotzdem im Blick behalten müsst.

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Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Die EU Omnibus-Pakete: Wenn Brüssel plötzlich Bürokratie abbaut

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Die EU Omnibus-Pakete: Wenn Brüssel plötzlich Bürokratie abbaut

Servus und moin, moin allerseits aus München! Heute widmen wir uns einem Phänomen, das vielen ESG-Experten zunächst wie eine Fata Morgana erschien: Die Europäische Kommission will tatsächlich Bürokratie abbauen! Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Institution, die uns in den letzten Jahren mit CSRD, CSDDD, SFDR und anderen Abkürzungen beglückt hat, macht jetzt einen Rückzieher. Oder besser gesagt: einen Vereinfachungszieher.

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November Rain?

November Rain?

Nach dem goldenen Oktober ging es im November an vielen Märkten seitwärts – und an manchen abwärts.

Glänzen konnte dagegen wieder Gold, das im Monatsverlauf rund 5 % in USD zulegte. Kein Wunder: Es gab zahlreiche Nachrichten und die ein oder andere Warnung vor einer Blase an den Aktienmärkten.

NVIDIA gab die Richtung vor und verbilligte sich um fast 13 %. Entsprechend ging es auch für die amerikanischen Indizes nicht weiter bergauf:

  • Der S&P 500® (Price Return) und der Dow Jones Industrial Average traten mehr oder minder auf der Stelle.
  • Der Nasdaq-100® verbuchte einen Monatsverlust von kanpp 2 %.

Auch andere Technologieaktien gaben ihre Oktobergewinne wieder ab: Titel wie Amazon.com Inc., Microsoft und Tesla verloren rund 5 %. Apple hingegen konnte zulegen – mit der Hoffnung auf ein gutes Weihnachtsgeschäft.

Europa leicht im Plus – aber der DAX® gibt nach.

Die europäischen Märkte entwickelten sich leicht positiv und erreichten im Monatsverlauf sogar neue Allzeithochs:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) behauptete sich mit einem Plus von 0,1 % bei 5.668 Indexpunkten.
  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 0,8 %.

Dagegen verlor der DAX® (Performance) Index weiter und markierte bei 23.837 Indexpunkten seinen Monatsschluss. Im Monatsverlauf wurden zeitweise deutlich niedrigere Stände auf der Frankfurter Kurstafel angezeigt.

Erfreulicher verlief es für den MDAX® (Performance) Index, der um 0,6 % zulegen konnte.

Deutsche Einzelwerte entwickelten sich sehr unterschiedlich.

Zu den Gewinnern im DAX® zählten unter anderem die Bayer AG mit einem Kursplus von über 12 %, aber auch Volkswagen Vorzüge, BMW oder BASF. SAP gab dagegen deutlich nach und schloss den November mit einem Minus von über 7 % ab.

Auch Rheinmetall gehörte im vergangenen Monat zu den größeren Verlierern und gab rund 13 % nach.

Auch bei den Schwellenländern war die Luft etwas raus: Nachdem der MSCI Emerging Markets Index im Jahresverlauf sehr gut gelaufen ist, ging es im letzten Monat um gut 2 % nach unten.

Nahm der Markt nur Anlauf für die Jahresendrally?

Und wie geht es überhaupt im neuen Jahr weiter?

Darüber unterhalte ich mich nächste Woche mit Christian Stocker, Philip Gisdakis und Andreas Rees in der neuesten Ausgabe des HVB Markt-Briefings:

🎧 „Anlagejahr 2026: Trends, Chancen, Risiken. Was Anleger:innen jetzt wissen sollten.“

Hört ab Montag rein – überall, wo es gute Podcasts gibt! 🎙️📈

Wie finde ich die richtigen Aktien? Der Versuch eines Leitfadens…

Wie finde ich die richtigen Aktien? Der Versuch eines Leitfadens…

Im letzten Beitrag haben wir erklärt, was eine Aktie ist und warum sie ein wichtiger Baustein für den Vermögensaufbau sein kann. Heute gehen wir einen Schritt weiter: Wie findet man die „richtigen“ Aktien?
Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn „richtig“ hängt von deinen Zielen, deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab. Dennoch gibt es einige grundlegende Kriterien, die dir helfen können, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

1. Verstehe dein Ziel und deine Strategie
Bevor du eine Aktie auswählst, solltest du dir klar machen:

  • Langfristige Anlage oder kurzfristiges Trading?
  • Wachstum oder Dividenden?
  • Wie viel Risiko bist du bereit einzugehen?

Diese Fragen bestimmen, ob du eher auf solide Unternehmen mit stabilen Gewinnen setzt oder auf dynamische Wachstumswerte.

2. Kennzahlen, die du kennen solltest
Kennzahlen sind wie der Gesundheitscheck eines Unternehmens. Hier die wichtigsten:

  • KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis):
    Zeigt, wie teuer eine Aktie im Verhältnis zum Unternehmens-Gewinn ist. Je niedriger, desto günstiger der Einstieg. Aber Vorsicht: Verschiedene Effekte spielen eine Rolle. Ein Branchenvergleich ist beispielsweise entscheidend. Auch ein Unternehmen mit höherem KGV kann attraktiv sein, wenn es beispielsweise starke Wachstumsaussichten hat.
  • Eigenkapitalquote:
    Gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität. Je höher, desto solider.
  • Dividendenrendite:
    Interessant für Anleger, die regelmäßige Ausschüttungen suchen.
  • Umsatz- und Gewinnwachstum:
    Zeigt, ob das Unternehmen wächst und profitabel ist.

3. Branchenanalyse
Nicht jede Branche entwickelt sich gleich. Frag dich:

  • Welche Trends beeinflussen die Branche?
    Beispiel: Digitalisierung, erneuerbare Energien, demografischer Wandel.
  • Wie zyklisch ist die Branche?
    Automobil und Bau sind stark konjunkturabhängig, während Lebensmittel stabiler sind.

4. Megatrends und Zukunftsthemen
Langfristige Trends können Chancen bieten:

  • Technologie & KI
  • Nachhaltigkeit & ESG
  • Gesundheitswesen
  • E-Mobilität

Unternehmen, die hier gut positioniert sind, haben oft Wachstumspotenzial. In der Regel sind sie aber auch mit höheren Kursschwankungen verbunden.

5. Diversifikation nicht vergessen
Setze nicht alles auf eine Karte. Streue dein Risiko über verschiedene Branchen und Regionen. So bist du besser gegen Schwankungen geschützt.

Fazit
Die „richtige“ Aktie gibt es nicht für alle gleichermaßen. Aber mit einer klaren Strategie, dem Blick auf Kennzahlen und einem Verständnis für Branchen und Trends kannst du fundierte Entscheidungen treffen.

Allerdings erfordert diese Investition einiges an Zeit für die entsprechende Analyse. An dieser Stelle sei auf unseren regelmäßgen Videocast „Stocker Börsencheck“ hingewiesen, in dem unser Aktienstratege Christian Stocker regelmäßig den Aktienmarkt analysiert.

Wem der direkte Einstieg in den Aktienmarkt doch zu offensiv, risikoreich oder zu mühselig erscheint, der sei gespannt auf die kommenden Folgen. Darin werden wir beleuchten, welche Alternativen es zum Direkteinstieg gibt und wie Ihr Euch bei Kursrückgängen absichern könnt.

Durchblick: Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem

Durchblick: Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem

Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem – dank der guten Performance vieler Aktienmärkte und Assetklassen

Zwischenzeitlich zeigte Gold die stärkste Entwicklung und markierte zu Beginn der zweiten Monatshälfte neue Allzeithochs. Zum Monatsende pendelten sich die Edelmetalle (Gold im Gleichklang mit Silber) rund 10 % unter ihren Hochpunkten auf USD-Basis ein.

 Zum Monatsende waren es vor allem die amerikanischen Indizes, die neue Kursgipfel erreichten:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss bei 47.562,87 Punkten mit einem Plus von 2,5 %.
  • Der S&P 500® (Price Return) legte um 2,3 % zu und beendete den Monat bei 6.840,20 Punkten.
  • Auch der Nasdaq-100® erreichte neue Allzeithochs mit einem Monatszuwachs von knapp 4,8 %.

Kein Wunder, dass erneut Technologieaktien stark gefragt waren: Nvidia stieg im Oktober um über 8 %, Apple legte gut 6 % zu. Amazon.com Inc. konnte sogar um über 11 % zulegen. Microsoft trat dagegen auf der Stelle.


Europa im Plus – aber der DAX® tritt erneut mehr oder weniger auf der Stelle

Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv und erreichten ebenfalls im Monatsverlauf neue Allzeithochs:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) schloss mit einem Plus von 2,3 % bei 5.662 Indexpunkten.
  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 2,4 %.

Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter seinem Allzeithoch bei 23.958 Indexpunkten und gewann damit nur leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.

 

Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im Oktober zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:

  • Rheinmetall schloss deutlich unter der Marke von 2.000 EUR und verbilligte sich im Monatsverlauf deutlich, geprägt auch von Gewinnmitnahmen.
  • Dagegen zeigten sich Continental, RWE aber auch Airbus, QIAGEN und die Siemens-Familie besonders stark.

 

Weitere Zinssenkung der FED und Zinspause bei der EZB

Die amerikanische Zentralbank senkte erneut die Leitzinsen. Die EZB legte eine Pause ein.

 

Wie schaut die Zukunft aus und wann kommt eigentlich die deutsche „Bazooka“ (endlich) in der Wirtschaft an?

Passend dazu das aktuelle HVB Markt-Briefing: Dr. Andreas Rees und Dr. Philip Gisdakis geben ein aktuelles Update und stellen sich diese Fragen:

  • Große Erwartungen: Wann kommt der wirtschaftliche Schub?
  • Bürokratie statt Tempo? Wann erreichen die Gelder die Unternehmen?
  • Wachstum: Wieviel bringt die Bazooka für 2026 und darüber hinaus?
  • Mehr Schulden: Was heißt das für Renten, Euro und Gold?
  • Chancen für Aktien: Wer profitiert, und wo lauern die Fallstricke?

Hört rein, überall wo es gute Podcasts gibt. Und schaut bei nachstehendem Link vorbei:

Podcast HVB Markt-Briefing: Märkte und Kurse | HypoVereinsbank (HVB)

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – „Du kommst hier nicht rein!“: Ausschlusskriterien – die Türsteher der Nachhaltigkeit

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – „Du kommst hier nicht rein!“: Ausschlusskriterien – die Türsteher der Nachhaltigkeit

Servus und moin, moin allerseits aus München,

viele von uns haben Erfahrungen mit Türstehern, einigen dürfte auch schon ein „Du kommst hier nicht rein!“ entgegengeschallt sein. In meinem heutigen Blog geht es allerdings nicht um Fragen des passenden Outfits, sondern um Branchen und Unternehmen, die von nachhaltigen Fonds gemieden werden, sprich es geht um Ausschlusskriterien von nachhaltigen Fonds.

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Quarterly Update: Hoffnungsschimmer in unsicheren Zeiten

Quarterly Update: Hoffnungsschimmer in unsicheren Zeiten

Die neue Ausgabe des Quarterly Update vom Investment Institute by UniCredit zeigt: Die Märkte bleiben volatil, aber es gibt Lichtblicke. Während die US-Wirtschaft dank gelockerter Finanzbedingungen und fiskalischer Impulse an Fahrt gewinnt, bleibt die Eurozone auf einem moderaten Wachstumspfad – getragen von stabiler Inflation und bevorstehenden Investitionsprogrammen.

Besonders spannend: Die „fiskalische Bazooka“ in Deutschland könnte 2026 für einen spürbaren Wachstumsschub sorgen. Gleichzeitig erwartet das Institut eine konstruktive Entwicklung an den Aktienmärkten, eine steilere Zinskurve und einen weiterhin schwachen USD.

Wer wissen will, welche Sektoren profitieren und wo Risiken lauern, sollte einen Blick in das vollständige Update werfen.

👉 Jetzt lesen: The Investment Insitute by UniCredit – Quarterly Updates

Das Dokument ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar.

Durchblick: Goldige Zeiten im September – bleibt es ein goldener Herbst?

Durchblick: Goldige Zeiten im September – bleibt es ein goldener Herbst?

Der September war geprägt von einer starken Performance vieler Assetklassen. Am stärksten stach Gold hervor. Auf USD-Basis verteuerte sich das Edelmetall im September 2025 um knapp 12 % und markierte zum Monatsende ein Allzeithoch nach dem anderen.

Märkte trotzen dem September-Effekt

Der September gilt als schwacher Börsenmonat – doch die Märkte zeigten sich im vergangenen Monat bemerkenswert robust, insbesondere in den USA. Oder blendeten sie mögliche Risiken einfach aus?

Neue Allzeithochs in den USA

Im September markierten die großen US-Leitindizes erneut Rekordstände:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss zum Monatsende bei 46.398 Punkten mit einem Plus von 1,9 %.

  • Der S&P 500® (Price Return) legte um 3,5 % zu und beendete den Monat bei 6.688 Punkten.

  • Auch der Nasdaq-100® erreichte neue Allzeithochs mit einem Monatszuwachs von 5,4 %.

Kein Wunder, dass vor allem Technologieaktien erneut stark gefragt waren. So stieg Nvidia im September um gut 7 %, Microsoft verteuerte sich um rund 2 %, und Apple legte um knapp 10 % zu. Tesla Inc. konnte sogar um gut 33 % steigen.

Europa im Plus – aber der DAX® tritt auf der Stelle

Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv, blieben jedoch unter ihren bisherigen Höchstständen:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) schloss mit einem Plus von 3,3 % bei 5.530 Indexpunkten.

  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 1,5 %.

Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter 24.000 Indexpunkten und verlor damit leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.

Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im September zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:

  • Rheinmetall war stark gefragt, durchbrach zwischenzeitlich die Marke von 2.000 EUR und stieg im Monatsvergleich um 17,5 %.

  • Dagegen verloren die Vorzugsaktien von Volkswagen nach enttäuschenden Nachrichten rund 7,7 %.

Erste Zinssenkung der FED

Die amerikanische Zentralbank senkte nach längerer Zeit erstmals die Leitzinsen. Doch wie geht es weiter? Reinschauen beim Quartalsstammtisch mit Sebastian Otter , Christian Stocker und Dr. Thomas Strobel am 7. Oktober um 18 Uhr lohnt sich bestimmt!

Jetzt kostenfrei anmelden!

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Der Carbon Footprint von Fonds: Was Ihr Geld wirklich bewirkt?

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Der Carbon Footprint von Fonds: Was Ihr Geld wirklich bewirkt?

Servus und moin, moin allerseits aus München,

Den Begriff Carbon Footprint kennen Sie sicher aus Ihrem privaten Umfeld. Diverse Apps erlauben Ihnen, Ihren eigenen Footprint anhand von Informationen über Ihre Reisen, Arbeitsweg, Essverhalten usw. zu bestimmen. Aber wissen Sie auch, wie viel CO₂ sich in Ihrem Anlagedepot verbirgt?

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Durchblick: Märkte trotzen Unsicherheiten im Juli

Durchblick: Märkte trotzen Unsicherheiten im Juli

„We have reached a deal on tariffs and trade with the US.
Today’s deal creates certainty in uncertain times.“
Ursula von der Leyen.

Es ist zwar keine Liebesheirat, aber der neue Handelsdeal zwischen der EU und den USA verhindert Schlimmeres.

Märkte trotzen Unsicherheiten

Trotz der Unsicherheiten rund um die Zollverhandlungen zeigten sich die Märkte im Juli 2025 bemerkenswert robust – insbesondere in den USA. Oder haben sie mögliche Risiken schlicht ausgeblendet?

Neue Allzeithochs in den USA

Ende Juli markierten zwei große US-Leitindizes erneut Rekordstände:

  • Dow Jones Industrial Average: Zum Monatsende bei 44.131 Punkten – zwar unter dem Allzeithoch von Dezember 2024, aber mit einem leichten Plus von +0,1 %.
  • S&P 500® (Price Return)+2,0 % auf ein neues Rekordhoch bei 6.339 Punkten.
  • Nasdaq-100®: Ebenfalls ein neues Hoch mit einem Monatszuwachs von +2,4 %.

Technologieaktien erneut gefragt

  • Nvidia: +12 % im Juli – neues Rekordhoch.
  • Microsoft: Ebenfalls mit einem Plus von rund 7 % auf ein neus Allzeithoch.

Europa im Plus – aber unter den Höchstständen

Auch europäische Märkte entwickelten sich positiv, blieben jedoch unter ihren bisherigen Höchstständen:

  • DAX® (Performance): Leichtes Plus von +0,7 %, Monatsende knapp über 24.000 Punkten.
  • EURO STOXX 50® (Price)+0,3 %, Schlussstand bei 5.320 Punkten.
  • STOXX® Europe 600 (Price)+0,9 %.

Der MDAX® (Total Return) legte sogar um +1,7 % zu – sein letztes Allzeithoch datiert vom 2. September 2021.

Einzelwerte im Fokus – Nervosität spürbar

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im Juli zeigten, wie nervös der Markt auf Unternehmensnachrichten reagiert:

  • adidas: Monatsverlust von -15,1 %.
  • Novo Nordisk A/S: Nach enttäuschenden Nachrichten -28,5 % (in dänischen Kronen).

Gold glänzt weiter

Gold blieb im Juli auf Monatsbasis nahezu unverändert, behauptete sich aber weiterhin auf sehr hohem Niveau – ein Zeichen für anhaltende Unsicherheit.

Zinsmärkte im Nebel der Unsicherheit

Nicht nur Aktien-, auch Zinsmärkte bleiben schwer greifbar. Orientierung bietet der „Blickpunkt Zins“ mit einem neuen Gesprächsformat:
In der Ausgabe vom 21. Juli 2025 spricht mein Kollege Sebastian Otter mit seinem neuen Zins-Partner Thomas Strobel.

Reinschauen lohnt sich!
Die aktuelle Folge gibt es wie immer auf onemarkets TV:
👉 Blickpunkt Zins – onemarkets by UniCredit

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Welcome to my bubble!

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Welcome to my bubble!

Servus und moin, moin allerseits aus München,

was wäre meine Welt ohne Social Media? Dank dieser Plattformen fühle ich mich so gut wie noch nie in meinem Leben darüber informiert, wie es meinen Freunden und Bekannten geht (inklusive deren Haustiere). Auch im beruflichen Umfeld haben sich Plattformen etabliert und ja – auch ich partizipiere aktiv an solchen. Sie dürfen mich also gerne Teil des Produkts nennen.

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Durchblick: Rückblick auf das zweite Quartal 2025: War da was?

Durchblick: Rückblick auf das zweite Quartal 2025: War da was?

Schaut man auf den Start und das Ende des zweiten Quartals 2025, stellt sich unweigerlich die Frage: War da was?

Denn obwohl geopolitische Unsicherheiten und Konjunktursorgen nicht abnahmen, zeigten sich die Märkte bemerkenswert robust – vor allem in den USA.

Neue Allzeithochs in den USA

Ende Juni markierten zwei große US-Leitindizes neue Rekordstände:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss den Monat bei 44.095 Punkten – zwar unter seinem Allzeithoch vom Dezember 2024, aber mit einem Monatsplus von 4,3 %.
  • Der S&P 500® (Price Return) Index legte um 5 % zu.
  • Der Nasdaq-100® Index verzeichnete ein sattes Monatsplus von 6,3 % – beide Indizes schlossen quasi im Fotofinish auf neuen Höchstständen.

Besonders gefragt waren erneut Technologieaktien:

Nvidia verteuerte sich im Juni um fast 17 %, auch Apple und Microsoft zeigten solide Kursgewinne, wenn auch moderater.

Europa: durchwachsen, aber nicht abgeschlagen

Der DAX® (Performance) Index erreichte bereits Anfang Juni ein neues Allzeithoch und schloss den Monat knapp unter der Marke von 24.000 Punkten, mit einem leichten Rückgang von -0,4 %.

Vergleichbare europäische Indizes entwickelten sich schwächer:

  • EURO STOXX 50® (Price) Index: -1,2 %, Schlussstand bei 5.303 Punkten
  • STOXX® Europe 600 (Price) Index: -1,3 %

Trotz des schwächeren Monatsverlaufs ergibt sich im Jahresverlauf 2025 für die großen Aktiengesellschaften des Euroraums ein Plus von rund 9 % (EURO STOXX 50® (Price) Index).

USA vs. Europa: Schließt sich die Schere?

Ein klares Jein.

Für Europa sprechen aktuell günstigere Bewertungen, während die USA mit einer höheren Gewinndynamik punkten. Der Performanceabstand zwischen beiden Märkten hat sich etwas verringert – allerdings ohne Berücksichtigung der Währungsentwicklung.

Denn: Der Euro konnte gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn rund 13 % zulegen. Rechnet man diesen Effekt ein, verbessert sich das Bild für europäische Anleger spürbar.

Mein Kollege Christian Stocker hat in einer Ausgabe Coffee Break-Morgenlektüre die europäischen Unternehmensgewinne genauer unter die Lupe genommen – und kommt zu dem Schluss, dass ein kräftiger Anstieg bevorstehen könnte.

Gold glänzt weiter

Gold blieb im Juni auf Monatsbasis nahezu unverändert – hält sich aber weiterhin stabil auf sehr hohem Niveau.

Und wie geht’s weiter?

Dazu spreche ich am Montag, den 21. Juli 2025 um 18 Uhr mit Christian Stocker, Sebastian Otter und einem Überraschungsgast beim nächsten Quartalsstammtisch.

📺 Reinschauen lohnt sich!

👉 Den Link zur kostenfreien Anmeldung gibt’s in Kürze unter www.onemarkets.de/webinare

Einmal investieren – So findest du die richtige Geldanlage für dich

Einmal investieren – So findest du die richtige Geldanlage für dich

Du hast deine finanziellen Ziele festgelegt, dir einen Überblick über deine Sparmöglichkeiten verschafft und entschieden: Ich will investieren! Jetzt stellt sich die nächste Frage – wie genau eigentlich? Nachdem wir uns beim letzten Mal mit dem Sparen beschäftigt haben, wollen wir uns in diesem Artikel um die sogenannte Einmalanlage kümmern – also darum, wie du einen größeren Betrag auf einmal anlegen kannst, anstatt regelmäßig kleine Beträge zu sparen. Wir schauen uns an, welche Anlageformen es gibt, wie sie funktionieren und worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Was ist eine Einmalanlage?

Bei einer Einmalanlage investierst du einen bestimmten Geldbetrag – zum Beispiel 5.000 oder 10.000 Euro – auf einen Schlag in eine oder mehrere Geldanlagen. Das macht besonders dann Sinn, wenn du z. B. eine Erbschaft bekommen hast, ein Sparziel erreicht hast oder einfach Geld „übrig“ hast, das du nicht kurzfristig brauchst.

💡  Wichtig: Du solltest diesen Betrag für mindestens 5–10 Jahre entbehren können – denn Investieren lohnt sich vor allem langfristig.

Die gängigsten Anlageformen dabei sind:

ETFs (Exchange Traded Funds)

ETFs sind börsengehandelte Fonds, die einen Index wie den DAX oder den MSCI World nachbilden. Diese kostengünstige Variante der Fonds ist transparent und macht eine breite Streuung möglich. 

Aktiv gemanagte Investmentfonds

Diese Fonds werden von Fondsmanager*innen aktiv verwaltet und Du vertraust Dein Geld der Expertise erfahrener Investmentexperten an. Auch hier ist eine breite Streuung möglich und es ist darstellbar, auch mit nur einem Fonds viele Anlageklassen, aber z.B. auch Themen- oder Länderinvestments abzudecken.

Aktien

Du kannst auch direkt in einzelne Unternehmen investieren, z. B. in Adidas, Apple oder eine Bank. Wenn Du also von einem bestimmten Unternehmen überzeugt bist, erhältst Du mittels Aktienkauf eine Beteiligung am Unternehmen und damit auch Anspruch auf potenzielle Dividenden, also der Anteil am Gewinn, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre, die Eigentümer der Aktien, ausschüttet.

Strukturierte Wertpapiere

Dazu gehören z. B. Zertifikate oder Anleihen, die sich an einem so genannten Basiswert – also einer Aktie oder einem Index – orientieren. Im Gegensatz zu den eingangs genannten Kategorien, bei denen man in erster Linie von positiven Kursentwicklungen profitiert, lassen sich mit Zertifikaten auch in fallenden oder seitwärts tendierenden Märkten Renditen erzielen. Es gibt sie in vielfacher Ausgestaltung für jede Markterwartung und Risikoneigung. Zu beachten ist hier das Emittentenrisiko. Im Falle eines Ausfalls des Emittenten, also dem Herausgeber des Zertifikats oder der Anleihe, drohen Verluste bis hin zum Kapitalverlust.

Für alle diese genannten Anlageklassen gilt selbstverständlich generell das Kursrisiko. Sie unterliegen Marktschwankungen und können somit zu Verlusten führen.

Daher ist neben dem oben erwähnten Zeithorizont auch Diversifikation ein wichtiger Punkt bei der Investition. 

Stell dir vor, du investierst dein ganzes Geld in ein einziges Unternehmen – und dieses geht pleite. Dann ist dein Geld weg. Um genau dieses Risiko zu vermeiden, gibt es das Prinzip der Diversifikation – also der Streuung deines Geldes auf verschiedene Anlagen.

  • Statt nur in eine Aktie investierst du in 100 (z. B. über einen ETF)
  • Statt nur in den USA auch in Europa und Asien
  • Statt nur in Aktien auch ein bisschen in Anleihen, Tagesgeld oder auch Rohstoffe

💡 Merksatz: „Nicht alle Eier in einen Korb legen.“

Nachdem Du nun eine kleine Einführung in unterschiedliche Investitionsmöglichkeiten erhalten hast, gehen wir in den nächsten Folgen jeweils etwas tiefer in die ein oder andere ein und geben konkrete Beispiele.

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Do no significant harm: Welcome to the Jungle

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Do no significant harm: Welcome to the Jungle

Servus und moin, moin allerseits aus München.

Nachhaltigkeitsexperten lieben Abkürzungen mit drei Buchstaben. ESG und SDG sind beste Beispiele hierfür. Heute widmen wir uns allerdings einem Prinzip, das in der europäischen Nachhaltigkeitsbranche nicht nur wegen der Verwendung von vier statt drei Buchstaben für ordentlich Gesprächsstoff sorgt: dem „Do No Significant Harm“-Prinzip, oder kurz DNSH. Dies ist nicht nur ein sperriger Begriff, sondern hinzukommt, dass es je nach Regulierung unterschiedliche DNSH-Prinzipien gibt.

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Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – KI & ESG: Wenn Algorithmen grüne Euros zählen

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – KI & ESG: Wenn Algorithmen grüne Euros zählen

Servus und moin, moin allerseits aus München!

Heute widmen wir uns einem Thema, das manchem Finanzexperten kalte Schweißperlen auf die Stirn treibt: Künstliche Intelligenz in der nachhaltigen Finanzwirtschaft. Oder anders ausgedrückt: Wenn der Computer plötzlich besser weiß als wir, ob ein Investment wirklich grün ist.

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Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Wenn ESG Ratings Kopfschmerzen bereiten

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Servus und moin, moin allerseits aus München.

Heute sprechen wir mal über etwas, das mir in meiner Praxis immer häufiger begegnet: Patienten mit akuter ESG-Rating-Verwirrung! Die Symptome kennen Sie vielleicht: Schwindelgefühle beim Anblick verschiedener Ratings, Kopfschmerzen bei der Interpretation und chronische Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen.

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Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – SFDR Review: neuer Wein in alten Schläuchen?

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Servus und moin, moin allerseits aus München!

Kurz vor Weihnachten bescherte uns die „Platform on Sustainable Finance“ ein Festtagsgeschenk in Form einer über 80-seitigen Ausarbeitung mit dem schönen Titel „Categorisation of Products under the SFDR: Proposal of the Platform on Sustainable Finance“. 

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Blickpunkt Zins: Zinswende – Kommt die EZB der Fed zuvor?

Blickpunkt Zins: Zinswende – Kommt die EZB der Fed zuvor?

Wird die EZB die Leitzinsen vor der Fed senken? Welchen Einfluss haben die Zinsen auf den Wechselkurs US-Dollar/Euro? Werden auch die langfristigen Zinsen weiter sinken?

Im Videocast-Format „Blickpunkt Zins“ analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte von onemarkets by UniCredit) und Michael Rottmann (Kapitalmarktexperte bei der UniCredit) jeden Monat alles rund um Zinsen, Inflation & Notenbanken und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

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Die meistgehandelten Produkte: DAX®weiterhin stark im Fokus

Die meistgehandelten Produkte: DAX®weiterhin stark im Fokus

Am Dienstag stehen die Börsen unter Druck. Am Morgen ist der deutsche Leitindex DAX® um 1,3 Prozent gesunken. Seit Anfang März hat der DAX® den niedrigsten Stand bei knapp 17.749 Punkten erreicht.

Nach Angaben der EUWAX wurden heute vor allem Knock-Out-Call-Optionsscheine auf die Deutsche Lufthansa, dem EUR/USD und S&P500 gekauft, sowie der DAX® im Allgemeinen. Aufgrund zahlreicher Streiks und einer verlangsamten Angebotsentwicklung hat die Deutsche Lufthansa das Gewinnziel für dieses Jahr verringert, was Anleger:innen jedoch nicht davon abgehalten hat Knock-Out-Call-Optionsscheine nachzufragen.

Bei den klassischen Optionsscheinen standen heute Call- und Put Optionen auf den DAX® hoch im Kurs.

Weiterhin steht die Zinsentwicklung im Mittelpunkt der Finanzmärkte, welche sich vor allem auf die Aktien der deutschen Wohnungskonzerne auswirkt. Eine in Aussicht stehende Zinssenkung, führt zu einer Entlastung der Baukosten. Vonovia ist unter den deutschen Immobilien Aktien nach wie vor ein beliebtes Papier, was Trader zum Einstieg in Faktor-Long-Optionsscheine animierte. Aber auch Faktor-Optionsscheine auf den DAX® im Allgemeinen sind heute besonders gefragt.

Am späten Nachmittag wird noch eine Rede des Präsidenten der Deutschen Bundesbank, sowie des Fed-Vorsitzenden erwartet.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger sehen den DAX®long und fragen US-Werte nach

Die meistgehandelten Produkte: Anleger sehen den DAX®long und fragen US-Werte nach

Zu den meist gehandelten Einzelwerten am Aktienmarkt gehören heute Infineon Technologies, die Deutsche Telekom und NVIDIA. Bei Infineon sichern sich die Anleger mit Knock-out-Put-Optionsscheinen ab, während Anleger weiter auf steigende Kurse bei der Deutschen Telekom und NVIDIA setzen. Beim DAX® sehen die Anleger steigendes Kurspotenzial und setzen auf Knock-Out-Call-Optionsscheine.

Unter den an Euwax aktuell meistgehandelten Optionsscheinen standen Alphabet, Daimler Truck, Münchener Rück und Thyssenkrupp sowie der DAX® im Allgemeinen, mit Call-Optionsscheinen hoch im Kurs. Bei der Münchener Rück sehen die Anleger, trotz laufender Korrektur, Kursgewinne und fragen weiter Call-Optionsscheine nach.

Nach Angaben der Euwax haben sich einige Investoren heute mit Faktor-Long-Optionsscheine auf UnitedHealth und Rheinmetall eingedeckt. Bei Rheinmetall ist ein weiterer möglicher Rüstungsauftrag im Gespräch.

Im Vordergrund steht heute vor allem der EZB-Zinsentscheid. Seit Monaten ringen Europas Notenbanker mit der Entscheidung, wann sie mit Zinssenkungen beginnen sollen, da die Inflationsrate stetig in Richtung zwei Prozent sinkt.

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Stockers Börsencheck: DAX auf Rekordjagd – Wann fallen die 20.000 Punkte?

Stockers Börsencheck: DAX auf Rekordjagd – Wann fallen die 20.000 Punkte?

Wann wird der DAX die 20.000 Punkte erreichen? Aufwärts- oder Abwärtstrend – Wie geht es weiter? Wie viel Potenzial gibt es noch bis zum Jahresende?

In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte bei onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Aktienmarktstratege bei der UniCredit) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

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Die meistgehandelten Produkte: DAX-Bewegung, Metallglanz und BASF

Die meistgehandelten Produkte: DAX-Bewegung, Metallglanz und BASF

Der DAX® hält seinen Aufschwung bei und markiert mit 18.498 Punkten weiterhin ein steigendes Hoch.

Die Auswahl an Knock-Out-Optionsscheinen zeigt ein besonderes Interesse an den Edelmetallen, wie die gehandelten Calls auf Palladium und Gold verdeutlichen, die beide auf steigende Preise in diesen Märkten hinweisen könnten. Gleichzeitig bleibt der DAX® ein zentrales Thema, mit gehandelten Puts und Calls, die sowohl eine Absicherung gegen als auch eine Wette auf eine weitere Aufwärtsbewegung des Index signalisieren.

Die Optionsscheine spiegeln ein ähnlich vielschichtiges Bild wider, wobei vor allem der Goldmarkt mit Calls und Puts repräsentiert wird, was auf geteilte Meinungen über die zukünftige Preisentwicklung des Edelmetalls hindeutet. Auch die Aktivitäten um die BASF Calls deuten auf eine positive Markteinschätzung für den Chemie-Sektor hin.

Die Long-Positionen auf die Linde PLC und die Deutsche Bank reflektieren eine positive Erwartungshaltung gegenüber diesen Sektoren, während Long-Positionen auf Rational das Vertrauen in die Stärke des Marktes für Konsumgüter bestätigt.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX® Calls und Faktor-Longs auf Bank und Auto

Die meistgehandelten Produkte: DAX® Calls und Faktor-Longs auf Bank und Auto

Der DAX® setzt seinen Aufwärtstrend fort und notierte bei 18.385 Punkten, was auf eine Bullenstimmung am deutschen Aktienmarkt hindeutet.

Die Intensität der gehandelten Knock-Out-Optionsscheine auf Redcare Pharmacy und Volkswagen AG könnte ein Signal für ein trübes Sentiment im Pharmasektor und in der Automobilbranche sein. Parallel dazu deutet das gehandelte Volumen der Puts auf den DAX® darauf hin, dass sich Anleger gegen mögliche Marktrückgänge absichern.

Das hohe Aufkommen an Optionsschein-Transaktionen auf den DAX® spiegelt ein starkes Interesse wider, von der aktuellen Marktlage zu profitieren, wobei Calls wiederum auf eine optimistische Haltung zum weiteren Trendverlauf hindeuten. Die Aktivitäten rund um die Calls auf die Deutsche Bank könnten ebenfalls auf spezifische, positive Erwartungen an den Finanzsektor hinweisen.

Im Bereich der Faktor-Optionsscheine illustriert das gehandelte Volumen der Long-Positionen auf Unternehmen wie Erste Group Bank und BMW AG das Vertrauen der Anleger in deren langfristige Entwicklung.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX-Calls im Trend – Anleger agieren mit Blick auf Wachstum

Die meistgehandelten Produkte: DAX-Calls im Trend – Anleger agieren mit Blick auf Wachstum

Der DAX® setzt seinen Rekordkurs fort und verweilt stark bei 18.266 Punkten, was die Marktresilienz unterstreicht.

Die Anzahl der gehandelten Nvidia Calls signalisieren eine fortgesetzte Zuversicht in die Tech-Werte, während der Handel mit Calls auf Air Liquide darauf hindeutet, dass Anleger auch im Industriesektor positive Erwartungen hegen.

Bei den Optionsscheinen fällt ein breites Engagement für den DAX® auf, wobei das Spektrum der gehandelten Produkte von kurzfristigen bis zu längerfristigen Wachstumsstrategien reicht. Hier zeichnet sich eine deutliche bullish Tendenz ab, was sich in der Vielfalt und dem Umfang der gehandelten Calls zeigt.

In der Palette der Faktor-Optionsscheine zeichnen sich spezifische Long-Positionen ab, die auf ein erwartetes Wachstum in verschiedenen Sektoren hinweisen. Mit gezielten Long-Optionsscheinen auf HENSOLDT und Apple zeigen Anleger ihr Vertrauen in die Verteidigungs- und Technologiebranche.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger favorisieren Luftfahrt-Calls und sichern mit DAX-Puts ab

Die meistgehandelten Produkte: Anleger favorisieren Luftfahrt-Calls und sichern mit DAX-Puts ab

Der DAX® hat ein neues Allzeithoch erreicht und startet den Tag bei 18.221 Punkten.

Die Anzahl der Trades der Knock-Out-Optionsscheine signalisieren mit Lufthansa-Calls und MTU Aero Engines-Calls Zuversicht in die Luftfahrtbranche, während Nvidia-Puts möglicherweise auf eine erwartete Abkühlung des Tech-Sektors hinweisen.

Unter den gehandelten Optionsscheinen sticht die Vielfalt hervor: Von Berkshire Hathaway-Calls, die ein langfristiges Vertrauen in solide Investments ausdrücken, bis zu Tesla-Puts, die auf kurzfristige Bewegungen in die Automobilbranche setzten.

Die gehandelten Faktor-Optionsscheine zeigen ein besonders starkes Vertrauen in einzelne Sektoren. Long-Positionen auf Tech-Aktien wie Apple und Nvidia sowie auf den Finanzsektor mit Bank of America verdeutlichen, dass Anleger bereit sind, auf die Fortsetzung der positiven Trends dieser Branchen zu setzen.

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Blickpunkt Zins: EZB auf der Zielgeraden – Phase der Zinssenkungen rückt näher

Blickpunkt Zins: EZB auf der Zielgeraden – Phase der Zinssenkungen rückt näher

Welche Tendenzen haben die Notenbanksitzungen aufgezeigt? Wann ist mit ersten Zinssenkungen zu rechnen? Welche Zinserwartungen hat der Markt?

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Die meistgehandelten Produkte: Überaschend gute Quartalszahlen bei Micron locken Bullen an

Die meistgehandelten Produkte: Überaschend gute Quartalszahlen bei Micron locken Bullen an

Der DAX® startete heute mit 18.019,96 Punkten in den Handel und markierte im weiteren Verlauf ein neues Rekordhoch bei 18.152,82 Punkten.

Zu den umsatzstärksten Knock-out-Optionsscheinen zählen zwei Puts auf den Nasdaq. Bei den Optionsscheinen zeigt sich mit zwei Calls auf den DAX® und einem Put ein gemischtes Bild. Der positive Quartalsbericht von Micron lockt Anleger in Call-Optionsscheine und Faktor-Optionsscheine Long. Daneben finden sich Long-Produkte auf Kering und Rheinmetall bei den meistgehandelten Produkten.

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Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Quo vadis SFDR?

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Quo vadis SFDR?

Servus und moin, moin allerseits aus München!

Der hiesige Winter war von Schneemangel geprägt. Über einen Mangel an neuen regulatorischen Initiativen konnten sich die Nachhaltigkeitsexperten bei Finanzinstituten hingegen nicht beklagen. Vor allem der sogenannte SFDR Review (in voller Schönheit „Targeted consultation on the implementation of the Sustainable Finance Disclosures Regulation (SFDR)“ genannt) wirkte wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme an kalten Winterabenden.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX-Puts und Microsoft-Optionen als Anlegermagneten

Die meistgehandelten Produkte: DAX-Puts und Microsoft-Optionen als Anlegermagneten

Heute morgen hielt sich der DAX® mit 17793,50 Punkten fest und zeigte sich sich somit von der robusten Seite. Marktteilnehmer erwarten heute Inflationsdaten aus den USA. Diese Kennzahlen könnten neue Impulse für die aktuellen Anlegerstrategien bilden. Die Knock-Out-Optionsscheine zeigen ein klares Bild: Der DAX® ist weiterhin ein Hauptaugenmerk, wobei Calls und Puts gleichermaßen gehandelt werden

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Stockers Börsencheck: Kurs-Comeback der Small- und Mid-Caps?

Stockers Börsencheck: Kurs-Comeback der Small- und Mid-Caps?

Bleibt die Verschnaufpause an den Märkten aus? Was spricht für ein Investment in Small- und Mid-Cap-Aktien? Deutet sich eine Kurserholung bei kleineren und mittleren Unternehmen an?

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Die meistgehandelten Produkte: DAX® unentschlossen – Rheinmetall weiter bullisch

Die meistgehandelten Produkte: DAX® unentschlossen – Rheinmetall weiter bullisch

Der DAX® startet verhalten in den Handelsstart und pendelt um die Nulllinie. Die US-Inflationsdaten sind allmählich verarbeitet. Im weiteren Tagesverlauf werden die neusten Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für die gesamte Eurozone erwartet.

Nach Angaben der Euwax sind sich die Investoren uneins über die künftige Marktentwicklung. Unter den an der Euwax aktuell meistgehandelten Knock-out-Produkten dominieren sowohl Puts als auch Calls auf den DAX®. Anleger nutzen die jüngsten Kursrücksetzer bei Alphabet und Salesforce und haben sich mit Call Optionsscheinen eingedeckt. Nvidia Calls sind ebenfalls weiterhin stark nachgefragt. Das gleiche gilt für Rheinmetall. Hier kaufen Anleger verstärkt Long-Faktor-Optionsscheine.

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Die meistgehandelten Produkte: Bullishe Stimmung bei Carl Zeiss Meditec

Die meistgehandelten Produkte: Bullishe Stimmung bei Carl Zeiss Meditec

Der DAX® bleibt auch heute morgen knapp unter der 1700er Marke. Heute veröffentlichte Inflationsdaten aus Deutschland dienten nicht als Impulsgeber. Unter anderen veröffentlichten heute Carl Zeiss Meditec Quartalszahlen. Trotz durchwachsener Ergebnisse stieg der Aktienkurs des Medizintechnikunternehmens deutlich an.

Nach Angaben der Euwax bleiben die Investoren unentschlossen. Nachdem Anleger vermehrt in Automobilwerte eingestiegen sind, werden auch Knock-Out-Calls auf die Porsche Holding in einem größeren Volumen nachgefragt. Außerdem sind Knock-Out-Optionsscheine auf den DAX® gefragt. Die meistgehandelten Optionsscheine sind Calls auf den DAX® und den S&P 500® Index. Die Kursgewinne von Carl Zeiss Meditec lockten Invesoren in Faktor-Long-Produkte auf die Aktie.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX-Bullen dominieren. Optimismus bei Airbus, Arm und Silber

Die meistgehandelten Produkte: DAX-Bullen dominieren. Optimismus bei Airbus, Arm und Silber

Der DAX® setzt zum Handelsstart seine Konsolidierung auf hohem Niveau fort. Das hohe Handelsvolumen der letzten Tage deutet darauf hin, dass Anleger das Allzeithoch genutzt haben um ihre Buchgewinne zu realisieren. Im Laufe des Tages werden die Erstanträge zur US-Arbeitslosenunterstützung mit Spannung erwartet. Unter den an der Euwax aktuell meistgehandelten Knock-out-Produkten dominieren Calls auf den DAX®.

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Die meistgehandelten Produkte: Nach Allzeithoch weiterhin vorsichtiger Optimismus beim DAX®

Die meistgehandelten Produkte: Nach Allzeithoch weiterhin vorsichtiger Optimismus beim DAX®

Nachdem der DAX® gestern abend ein Allzeithoch erreicht hatte, blieb der Index knapp oberhalb der 17.000er Marke. Im Gegensatz ist die Industrieproduktion in Deutschland stärker als erwartet um 1,6% gefallen. Während in Deutschland unter anderen Siemens Energy und die Deutsche Börse Quartalszahlen veröffentlichten, werden noch Zahlen von PayPal und Walt Disney erwartet. Nach Angaben der Euwax erwarten Anleger eine weitgehend positive Entwicklung heute. Dennoch sind Puts auf den DAX® die meistgehandelten Knock-Out-Produkte.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger optimistisch beim DAX®

Die meistgehandelten Produkte: Anleger optimistisch beim DAX®

Der DAX® kommt heute morgen nicht recht vom Fleck und bewegt sich um die 16.900er Marke herum. Einzelhandelsumsatzdaten für die Eurozone werden heute mittag noch veröffentlicht und könnten ein Impuls senden. Außerdem veröffentlichen unter anderen Eli Lilly heute aktuelle Quartalszahlen. Nach Angaben der Euwax  erwarten Anleger eine Kursverbesserung beim DAX®.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger vorsichtig beim DAX®- Anleger von Microsoft überzeugt

Die meistgehandelten Produkte: Anleger vorsichtig beim DAX®- Anleger von Microsoft überzeugt

Der DAX® verharrt heute morgen weiterhin unter der 17.000er Marke und bewegte sich kaum von seinem gestrigen Tagesschlusswert weg. Die heute veröffentlichten Zahlen für den Erzeugerpreisindex in der Eurozone sind wieder gefallen, was eine weitere Indikation für ein Abschwächen der Inflation sein kann. Zu Beginn der Woche veröffentlichen unter anderen McDonalds noch ihre Quartalszahlen. Nach Angaben der Euwax bereiten sich die Anleger teilweise auf eine Korrektur vor.

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Stockers Börsencheck: Aktienmärkte in verdienter Pause

Stockers Börsencheck: Aktienmärkte in verdienter Pause

Stehen die Aktienmärkte vor Rücksetzern? Sind die aktuellen Kurse durch die Gewinnberichte gerechtfertigt? Was kann für weitere Impulse sorgen?

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Die meistgehandelten Produkte: DAX-Bären und Amazon-Bullen unterwegs

Die meistgehandelten Produkte: DAX-Bären und Amazon-Bullen unterwegs

Nach guten Vorgaben aus den USA nimmt der DAX® im frühen Handel Kurs auf ein neues Allzeithoch. Die wichtige Marke von 17.000 Punkten konnte er jedoch noch nicht überwinden. Die jüngsten Quartalszahlen der US Tech-Riesen Amazon, Apple und Meta konnten am Vorabend überzeugen und beflügeln ebenfalls den DAX®. Im weiteren Tagesverlauf werden die US-Arbeitsmarkt Daten mit Spannung erwartet. Unter den an der Euwax aktuell meistgehandelten Knock-out-Produkten dominieren Short Produkte auf den DAX®.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger beim DAX® gespalten – Adidas Shorts gefragt

Die meistgehandelten Produkte: Anleger beim DAX® gespalten – Adidas Shorts gefragt

Der DAX® startete heute Morgen mit einem Minus bei 16.834,13 Punkten in den Handel. Im Laufe des Vormittags konnte der DAX® diese Verluste teilweise aufholen und stieg bis auf ein Tageshoch von 16879,65 Punkten. Die FED ließ gestern den Leitzins wie erwartet unverändert und betonte, dass sie noch bereit sind die Zinsen zu senken. Laut Euwax sind die Anleger über die weitere Marktentwicklung gespalten.

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Die meistgehandelten Produkte: Nasdaq-100-Bären dominieren

Die meistgehandelten Produkte: Nasdaq-100-Bären dominieren

Der DAX® öffnete den frühen Handel ohne große Bewegungen bei 16.972,47 Punkten. Im Verlaufe des Vormittags notierte der DAX® leicht schwächer und markierte bei 16928,55 Punkten das Tagestief. Außerdem stehen heute Abend die Zinsentscheidung der Federal Reserve (FED) und die Pressekonferenz von FED-Präsident Jerome Powell im Mittelpunkt. Bei den aktuell meistgehandelten Knock-out-Produkten an der Euwax steht die Zinsentscheidung der FED im Fokus. Hier dominieren die Bären mit drei Put-Produkten auf den Nasdaq-100 Index.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger uneins beim DAX®- Microsoft Calls vor dem Quartalsbericht gefragt

Die meistgehandelten Produkte: Anleger uneins beim DAX®- Microsoft Calls vor dem Quartalsbericht gefragt

Heute morgen fand sich der DAX® in einer Seitwärtsbewegung  um den Bereich der 16.960er Marke wieder. Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im vergangenen Quartal um 0,3 Prozent gesunken. Marktimpulse werden im weiteren Verlauf aus den USA kommen, wenn unter anderen die Tech-Riesen Alphabet, AMD und Microsoft ihre Quartalsberichte veröffentlichen.

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Blickpunkt Zins: EZB-Leitzinssenkungen – Die Frage ist nicht ob, sondern wann!

Blickpunkt Zins: EZB-Leitzinssenkungen – Die Frage ist nicht ob, sondern wann!

Welche Signale lieferte die EZB-Sitzung? Wann wird die erste Leitzinssenkung erfolgen? Welche wirtschaftlichen Daten spielen für die Zinsentscheidungen eine Rolle?

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Die meistgehandelten Produkte: Gewinnmitnahmen beim DAX®

Die meistgehandelten Produkte: Gewinnmitnahmen beim DAX®

Der DAX® schwächelte heute morgen etwas und ist auf knapp 16.870 Punkte gefallen. Aufgrund fehlender Konjunkturnachrichten kann man davon ausgehen, dass nach einer starken Vorwoche beim Leitindex heute Gewinnmitnahmen stattfanden. Quartalsberichte werden heute unter anderen von Ryanair veröffentlicht.

Nach Angaben der Euwax erwarten Investoren wieder einen positiven Umschwung. Produkte auf dem DAX® zählen wieder zu den meistgehandelsten Knock-Out-Produkten. Bayer wurde heute zu einer hohen Schadensersatzzahlung in Prozessen um seine Unkrautvernichter verurteilt. Die Aktie des Pharma-Konzerns verlor darauf deutlich und Anleger verkauften Calls auf Bayer nur mit hohen Abschlägen. Die meistgehandelsten Optionsscheine sind heute fast ausschließlich Calls auf den DAX®. Und bei den Faktor-Optionscheinen interessieren sich Investoren insbesonders für Long-Produkte auf Halbleiterhersteller.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger beim DAX uneins. Bei ASML überwiegen die Bullen.

Die meistgehandelten Produkte: Anleger beim DAX uneins. Bei ASML überwiegen die Bullen.

Der DAX® bewegte sich heute morgen kaum und notierte um die 16.900 Marke herum. Aus Fernost kamen gemischte Signale für den heutigen Handel. Nachmittags werden Inflationskennzahlen aus den USA und im Tagesverlauf Quartalsberichte von American Express und Colgate Palmolive erwartet. Nach Angaben der Euwax können sich die Anleger heute nicht auf eine Erwartungsrichtung einigen.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger vorsichtig vor EZB-Zinsentscheid

Die meistgehandelten Produkte: Anleger vorsichtig vor EZB-Zinsentscheid

Anleger sind heute morgen vorsichtiger und lassen den DAX® etwas niedriger bei etwa 16.840 Punkte notieren. Grund dafür ist die Zinsentscheidung  der EZB im weiteren Tagesverlauf. Die heute veröffentlichten Zahlen des ifo Geschäftsklimaindex sind niedriger ausgefallen als erwartet. Er ist  um 1.20 Punkte auf 85.20 Punkte gefallen. Auch werden heute nachmittag Konjunkturdaten aus den USA erwartet. Nach Angaben der Euwax sind die Anleger noch vorsichtig optimistisch.

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Die meistgehandelten Produkte: Bullen-Bonanza nach starken Quartalsberichten

Die meistgehandelten Produkte: Bullen-Bonanza nach starken Quartalsberichten

Gute Quartalszahlen aus Amerika halfen den DAX® zu einem Ausbruch nach Oben. Der Leitindex stieg heute morgen auf bis zu 16.818 Punkte. Gerüchte über staatliche Stabilisierungspakete halfen den Börsen in Shanghai und Hong Kong, während der Nikkei 225 heute im Minus schloss. Heute konnten auch SAP und ASML und andere mit sehr guten Quartalszahlen glänzen, während im weiteren Verlauf noch Zahlen von unter anderen AT&T, IBM und Tesla erwartet werden. Nach Angaben der Euwax haben Anleger heute morgen mehrheitlich Puts abgestoßen.

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Die meistgehandelten Produkte: Weiterhin gute Stimmung beim NASDAQ-100®

Die meistgehandelten Produkte: Weiterhin gute Stimmung beim NASDAQ-100®

Der DAX® eröffnete heute morgen im Plus bei 16.753 Punkten, bevor der Leitindex seine Gewinne wieder verlor und sich bei 16.660 Punkten stabilisierte. Die Börsen in China und Japan schlossen mit Verlusten heute. Die Quartalsberichtsaison ist wieder in vollem Schwung und heute veröffentlichen unter anderen  General Electric, Johnson & Johnson, Netflix und Procter & Gamble ihre Quartalszahlen. Nach Angaben der Euwax sind die Anleger heute morgen wieder optimistisch. 

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Die meistgehandelten Produkte: Bullishe Stimmung bei DAX®und NASDAQ-100®

Die meistgehandelten Produkte: Bullishe Stimmung bei DAX®und NASDAQ-100®

Zum Wochenbeginn startete der DAX® im positiven Bereich. Der Leitindex erreichte 16.705 Punkte, bevor er sich bei bei der 16.650-Punkte-Marke stabilisierte. Die Börsen in Fernost eröffneten die Woche mehrheitlich mit Verlusten. Nach Angaben der Euwax sind die Investoren heute mehrheitlich optimistisch gestimmt und setzten auf eine weitere Erholung des Aktienmarktes.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX stabilisiert sich

Die meistgehandelten Produkte: DAX stabilisiert sich

Gestützt von der Erhohlung der US-Techwerte am Vorabend, startet der DAX® freundlich mit einem Aufschlag von 0,35% bei 16.626 Punkten in den Handel. Er setzt somit seine Stabilisierung auf hohem Niveau fort. Im weiteren Tagesverlauf könnte der erste kleine Verfallstermin von Optionen für eine erhöhte Volatilität sorgen.

Nach Angaben der Euwax sind sich die Investoren über die zukünftige Marktentwicklung uneins. Es scheint als stellen sich einige Marktteilnehmer darauf ein, dass die Notenbanken ihre Zinsen nicht so schnell senken werden wie es der Markt aktuell einpreist. Unter den an der Euwax meistgehandelten Knock-out-Produkten dominieren am heutigen Vormittag Puts gegenüber Calls auf den DAX®. Bei den meistgehandelten Optionsscheinen wurden vor allem Call Optionen auf Microsoft und Accenture nachgefragt. Die weltweit anhaltenden Konflikte treiben die Rheinmetall Aktie von Allzeithoch zu Allzeithoch. Anleger setzen hier mit Long Faktor-Optionsscheinen auf eine anhaltende Aktienralleye.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger unentschlossen beim DAX®. Bullen bei Rheinmetall

Die meistgehandelten Produkte: Anleger unentschlossen beim DAX®. Bullen bei Rheinmetall

Nach den gestrigen Verlusten setzte der DAX® an, sich heute morgen zu erholen. Der Leitindex stieg wieder auf ein 16.480 Punkte Niveau. Auf die schwachen Wachstumszahlen aus China reagierten die ostasiatischen Börsen uneinheitlich. In den USA werden weitere Konjunkturdaten im Verlauf des Tages veröffentlicht. Außerdem öffnen unter anderen die Halbleiterhersteller TSMC und Micron ihre Quartalsbücher.

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Die meistgehandelten Produkte: Bären dominieren den DAX®

Die meistgehandelten Produkte: Bären dominieren den DAX®

Bären dominieren momentan den Aktienmarkt und drückten den DAX® im frühen Handel in den Bereich von 16.370 Punkten. Auch die Börsen aus Japan und China verbuchten heute Verluste. Aus den USA werden im Verlauf des weiteren Tages noch neue Zahlen zum Einzelhandelsumsatz erwartet. Diese zählen als ein wichtiger Indikator für Konsumausgaben. Nach Angaben der Euwax haben sich einige Investoren heute bereits auf eine Gegenbewegung vorbereitet.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger uneins über weitere DAX-Entwicklung. Amazon im Blickpunkt

Die meistgehandelten Produkte: Anleger uneins über weitere DAX-Entwicklung. Amazon im Blickpunkt

Zum Handelsstart öffnete der DAX® heute leichter, bei 16.497,54 Punkte. Diese Verluste konnte der DAX® zum Teil wieder aufholen und stieg bis zu einem Tageshoch von 16.556,63 Punkten an. Das Statistische Bundesamt veröffentlichte heute die Jahresrate des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), die von 2,3% im Vormonat auf 3,8% angestiegen ist. Zu den meistgehandelten Optionsscheinen an der Euwax gehören heute Calls auf Amazon und Hochtief.

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TUI AG – Seitwärtsbewegung voraus!

TUI AG – Seitwärtsbewegung voraus!

Die TUI AG befindet sich seit Anfang 2021 Abwärtstrend. Unlängst hatte die Aktie diesen wieder angesteuert und ist nach unten abgeprallt, einhergehend mit einer Unterschreitung des kurzfristigen Aufwärtstrend. Alles in allem spricht vieles dafür, dass sich die Aktie erst einmal seitwärts bewegt. Für solche Szenarien eignen sich Inline-Optionsscheine.

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Stockers Börsencheck: Börsenstart 2024 – Q4-Zahlen für die Standortbestimmung

Stockers Börsencheck: Börsenstart 2024 – Q4-Zahlen für die Standortbestimmung

Sind die Märkte zuletzt heiß gelaufen? Wie entwickeln sich die Unternehmensgewinne? Was erwartet uns in der laufenden Gewinnberichtssaison?

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Die meistgehandelten Produkte: Dax holt zum Handelsstart gestrige Verluste wieder auf

Die meistgehandelten Produkte: Dax holt zum Handelsstart gestrige Verluste wieder auf

Die überraschende Hartnäckigkeit der US-Inflation drückte gestern auf die Stimmung an den Börsen. Heute startet der DAX® mit einem Aufwärtsgap in den Handel und macht die gestrigen Verluste wieder wett. Anleger blicken mit Spannung auf die anstehende Bilanzsaison. Nach Angaben der Euwax sind die Marktteilnehmer nach den jüngsten Inflationsdaten verunsichert und bereiten sich auf eine Kurskorrektur vor.

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Die meistgehandelten Produkte: Bullen dominieren bei DAX® und Nasdaq-100®

Die meistgehandelten Produkte: Bullen dominieren bei DAX® und Nasdaq-100®

Der DAX® konnte heute morgen die 16.800er Marke mit einem bisherigen Tageshoch von 16.839 Punkten knacken und der Index bewegt sich stabil im positiven Bereich.  Heute Nachmittag werden noch Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten erwartet. Diese können bei Veröffentlichung noch für Kursbewegungen sorgen. Nach Angaben der Euwax erwarten die meisten Anleger positive Impulse und schauen erwartungsvoll in die Zukunft.

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Die meistgehandelten Produkte: Mehrheit beim DAX optimistisch. Bei Bayer, SAP und Vonovia dominieren die Bullen

Die meistgehandelten Produkte: Mehrheit beim DAX optimistisch. Bei Bayer, SAP und Vonovia dominieren die Bullen

Heute morgen notierte der DAX® etwas fester. Der Index erreichte ein bisheriges Tageshoch von 16.753 Punkten. Nach Angaben der Euwax bereiten sich einige Investoren heute weiterhin auf eine Korrektur vor. Bei den Knock-Out-Produkten dominieren Produkte auf den DAX®. Neben Calls auf den DAX® handelten Investoren am meisten mit Calls auf SAP. Unter den meistgehandelten Faktor-Optionsscheinen findet man unter anderen Longs auf Bayer und Vonovia.

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MorphoSys AG – Indikatoren sind bullisch, kommt jetzt ein Short-Squeeze?

MorphoSys AG – Indikatoren sind bullisch, kommt jetzt ein Short-Squeeze?

Das deutsche Biotech-Unternehmen MorphoSys hat nach einer langen Abwärtstrendbewegung von mehreren Jahren eine sehr schöne Bodenbildung hinter sich und ist unlängst kräftig nach oben gesprungen. Eine letzte Hürde wurde jetzt angesteuert. Wenn diese überschritten wird, könnte es weiter kräftig in Richtung Norden gehen.

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger bleiben vorsichtig

Die meistgehandelten Produkte: Anleger bleiben vorsichtig

Nach einem schwachen Handelsstart kann der DAX® seine Gewinne vom Vortag nicht behaupten und fällt wieder unter die wichtige Marke von 16.700 Punkten zurück. Am frühen Vormittag teilte das Statistische Bundesamt mit, dass die Industrieproduktion in Deutschland den sechsten Monat in Folge geschrumpft sei. Ökonomen erklären diesen Rückgang damit, dass Unternehmen zunehmends auf geleerte Auftragsbücher reagieren und ihre Produktion anpassen.  Nach Angaben der Euwax sind die Anleger zunehmend vorsichtiger.

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Oracle-Aktie – technisch angeschlagen

Oracle-Aktie – technisch angeschlagen

Anleger haben unlängst Aktien der Oracle Corp. abgestraft. Nach Veröffentlichung der Quartalszahlen rutschte die Aktie kräftig in den Keller. Diese Abwärtsbewegung könnte nach einem Ende der aktuellen Gegenbewegung noch etwas an Fahrt aufnehmen. In der nachfolgenden Analyse erläutert Thomas Bopp Ihnen vier Gründe, die dafür sprechen.

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Roku Inc. – Trendbruch und 200-Tage-Kaufsignal zeigen weiter aufwärts

Roku Inc. – Trendbruch und 200-Tage-Kaufsignal zeigen weiter aufwärts

Seit ihrem Hoch im zweiten Quartal 2021 hat die Roku-Aktie bis zu dem Tief Ende Dezember 2022 knapp 90 % verloren. Seitdem befindet sich die Aktie in einer Bodenbildung, die aktuell in einen neuen Aufwärtstrend mündet. Vor zwei Wochen kam es zu mehreren charttechnischen Kaufsignalen. Weiterlesen

Boeing Co. – beginnt jetzt der Höhenflug?

Boeing Co. – beginnt jetzt der Höhenflug?

Boeing Co. hat seit längerer Zeit mit Qualitätsproblemen bei bestimmten Flugzeugtypen zu kämpfen. Dennoch kam es zu großen Bestellungen durch verschiedenste Kunden. Zudem hat die Luft-Sicherheitsbehörde die Erlaubnis erteilt, mit wichtigen Flugtests für das Flugzeug 737 Max zu beginnen. Das hat die Aktie dazu beflügelt, über die 200-Tage-Linie zu steigen. Ein Kaufsignal, das auf weitere Kursgewinne hindeutet.

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Blickpunkt Zins: Zinsausblick 2024 und 2025

Blickpunkt Zins: Zinsausblick 2024 und 2025

Wann erreicht die Inflation die Zielmarke von 2 %? Ab wann beginnen die Leitzinssenkungen und wie kräftig fallen diese aus? Lohnt es sich, jetzt in längere Anleihe-Laufzeiten zu investieren?

Im Videocast-Format „Blickpunkt Zins“ analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte bei HVB onemarkets) und Michael Rottmann (Kapitalmarktexperte bei der UniCredit) jeden Monat alles rund um Zinsen, Inflation & Notenbanken und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger uneins über weitere Entwicklung

Die meistgehandelten Produkte: Anleger uneins über weitere Entwicklung

Zum Wochenbeginn legte der DAX® nach 3 erfolgreichen Handelswochen eine Pause ein. Der Index bewegte sich im Laufe des heutigen  Morgens kaum von seinem Einstandswert von 15.920 Punkten weg. Der Kurs von 16.000 Punkten erweist sich als ein wichtiger Wiederstand. Der Erzeugerpreisindex für Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,00 % wieder gefallen. Außerdem veröffentlicht unter anderen Zoom heute seine Quartalszahlen.

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SMA Solar Technology AG – Inliner für den Seitwärtstrend

SMA Solar Technology AG – Inliner für den Seitwärtstrend

Die Aktie des deutschen Unternehmens SMA Solar Technology AG ist nichts für schwache Nerven. Im Juli 2023 bildete die Aktie noch ein Jahreshoch aus, dann ging es um 50 % nach unten. Dieser Trend könnte nun ein Ende finden und die Aktie in eine Seitwärtsphase übergehen. Demzufolge besteht eine sehr gute Chance, mit einem Inline-Optionsschein bis März nächsten Jahres Geld zu verdienen.

Im Fall des hier vorgeschlagenen Inline-Optionsscheins werden zum Ende der Laufzeit 10 Euro pro Schein ausgezahlt, wenn die SMA-Aktie bis dahin keine der beiden Knock-out-Barrieren berührt hat. Bleibt jegliches Knock-out-Ereignis aus, das heißt, der Kurs des Basiswerts notiert zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit über der oberen bzw. unter der unteren Barriere und hat diese auch nicht berührt, wird das Ausübungsrecht am finalen Bewertungstag, dem 13. März 2024 automatisch ausgeführt. Besitzer des Optionsscheins erhalten sieben Tage später am Zahltag 10 Euro. Falls die Aktie nicht zwischen den Barrieren bleibt, verfällt der Optionsschein allerdings wertlos.
Die SMA Solar Technology AG wurde 1981 gegründet und hat ihren Firmensitz in Niestetal. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik sowie die Entwicklung, Produktion und den Betrieb von Solar-Wechselrichtern. Letztere wandeln den Gleichstrom, der von einer Photovoltaikanlage produziert wird, in Wechselstrom um. Darüber hinaus bietet SMA Solar innovative Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen. Großkraftwerke von 15 bis 16 Gigawatt sind in Europa, Amerika und im asiatischen Raum in Planung oder befinden sich bereits in der Bauphase.
Die schlimmste Zeit scheint nun bei diesem Wert vorbei zu sein. Am 9. November meldete die Aktiengesellschaft Zahlen für das dritte Geschäftsquartal 2023, welches am 30. September endete. Der Umsatz ging um über +121,4 % gegenüber dem Vorjahresquartal nach oben und lag bei 558 Mio. Euro. Der Gewinn konnte noch deutlich stärker erhöht werden. Gegenüber dem Vorjahresquartal zog dieser um über +256 % auf 76,9 Mio. Euro an.
In der nachfolgenden Grafik ab November 2018 sehen Sie die eingangs erwähnte SMA-Abwärtsbewegung, die im Bereich der hellgrünen Unterstützungszone gestoppt wurde.

Abbildung 1 – SMA Solar Technology AG im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)

Betrachtungszeitraum 20.11.2018 – 17.11.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Hinweise für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: TAI-PAN

Aufgrund verschiedener Tief- und Hoch-Punkte lässt sich ein Konsolidierungsdreieck einfügen, welches Sie in Gelb sehen. Für den Inline-Optionsschein wäre es ideal, wenn sich die Aktie bis ins erste Quartal 2024 im gelben Bereich sowie innerhalb der hellgrünen Unterstützungs- und dunkelroten Widerstandszone aufhalten würde.
Die obere Barriere befindet sich außerhalb dieser eben angesprochenen Bereiche. Der Abstand zur oberen Barriere beträgt momentan knapp 45%. Aus charttechnischer Sicht ist nicht zu erwarten, dass die Aktie eine solche Aufwärtsbewegung hingelegt und die obere Barriere im Laufe der nächsten vier Monate ansteuern wird. Die untere Barriere hat einen Abstand von knapp 27 % zum aktuellen Kurs und liegt somit deutlich unterhalb der hellgrünen Unterstützungszone zwischen 45 und 47 Euro.

Ein Kauf des Inline-Optionsscheins eröffnet eine sehr schöne Gewinnchance bis März 2024.
Um das Risiko eines Totalverlusts zu vermeiden, sollte die Position allerdings bei einem Kurs unter 44 Euro (unter der hellgrünen Unterstützungszone) oder über 71 Euro (über der roten Widerstandszone) geschlossen werden. Solange das jedoch nicht der Fall ist und die SMA-Solar-Aktie sich seitwärts bewegt, kann der Inline-Optionsschein bis zum Abrechnungstag, den Sie im Kursverlauf als vertikale, blau gestrichelte Linie sehen, im Bestand gehalten werden.
Inline-Optionsschein:

 

Inline-Optionsschein auf SMA Solar Technology AG für eine Spekulation auf eine Seitwärtsbewegung

Basiswert WKN Briefkurs in EUR Untere/Obere Barriere in EUR
letzter Bewertungstag Maximale Auszahlung in EUR
SMA Solar Technology AG HD0R9A 7,45 40,00/80,00 13.03.2024 10,00
Quelle: onemarkets by UniCredit; Stand: 20.11.2023; 09:45 Uhr

 Weitere Produkte auf SMA Solar Technology AG und andere Basiswerte finden Sie unter: www.onemarkets.de

Die meistgehandelten Produkte: Investoren bereiten sich auf die ersten Gewinnmitnahmen an den Indizes vor

Die meistgehandelten Produkte: Investoren bereiten sich auf die ersten Gewinnmitnahmen an den Indizes vor

Am Aktienmarkt haben die Bullen das Zepter aktuell im Griff und schoben den DAX® im frühen Handel in den Bereich von 15.800 Punkten. Nachdem die US-Inflationsdaten weiter gefallen sind, ist der DAX® in den letzten zwei Tagen um fast 500 Punkte angestiegen. Hier könnte es in den nächsten Tagen vereinzelt zu Gewinnmitnahmen kommen. Weiterführend beginnen erneut die Diskussionen von Investoren über die ersten Zinssenkungen. Es ist trotzdem wichtig zu berücksichtigen, dass die Bilanzen der Notenbanken weiterhin abnehmen und die Liquidität dem Markt weiter entzogen wird.

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Die meistgehandelten Produkte: Beim DAX® und dem NASDAQ-100® sind die Anleger positiv gestimmt.

Die meistgehandelten Produkte: Beim DAX® und dem NASDAQ-100® sind die Anleger positiv gestimmt.

Nachdem die amerikanische Ratingagentur Moody´s ihren US-Ratingausblick am Freitagabend auf negativ geändert hat, startete der DAX® nur moderat in den Tag. Der DAX® gewann bis zum Mittag 0,44% und stieg auf 15.301,91 Punkte. Im Laufe der Woche werden einige Konjukturdaten erwartet. Unter anderem erscheinen am Dienstag die US-Inflationsdaten für den Oktober 2023. Das Ergebnis der US-Inflationsdaten ist maßgebend für den weiteren Verlauf der Fed-Sitzungen. Sinkende Verbraucherpreise könnten die Entscheidung der Fed, eine Zinspause einzulegen, bekräftigen.

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Die meistgehandelten Produkte

Die meistgehandelten Produkte

Zu Beginn des Handelstages tendierte der DAX® stärker und erreichte ein Tageshöchsstand von 15.218,54 Punkten. Im Laufe des Vormittags gab der DAX® wieder leicht nach und läuft seitwärts. Heute um 11:00 Uhr wurde die Arbeitslosenquote der EU veröffentlicht. Die Arbeitslosquote eröhte sich von 6,4% im August auf 6,5% im September. Um 13:30 Uhr wird auch die Arbeitslosenquote der USA veröffentlicht, diese lag in der Vorperiode bei 3,8%.

Unter den meistgehandelten Produkten sind die Anleger eher Bullish auf den DAX® gerichtet. Zudem profitiert Vonovia von der zweiten Zinspause in den USA und der Hoffnung auf einen Zinsgipfel. Außerdem meldete Vonovia heute neben den Geschäftszahlen auch den Verkauf von Neubauprojekten im Wert von ca. 357 Millionen € an die CBRE Investment Management um die Verbindlichkeiten abzubauen. Dies lässt die Anleger positiv auf Vonovia stimmen.

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Die meistgehandelten Produkte

Die meistgehandelten Produkte

Der DAX® startete heute Morgen stark und konnte von einem Eröffnungskurs von 15.033,65 Punkten auf ein Tageshoch von 15.168,68 Punkten ansteigen. Danach tendierte der DAX® seitwärts. Heute stehen noch einmal Quartalszahlen von einigen Unternehmen aus dem DAX, SDAX und MDAX an, wie zum Beispiel von Fresenius und Zalando. Des weiteren werden heute Abend nach US-Börsenschluss die Quartalszahlen von Apple veröffentlicht.

Trotz der guten Stimmung aus der USA nach dem US-Zinsentscheid befinden sich aktuell unter den meistgehandelten Produkten hauptsächlich Short-Produkte auf den DAX®. Die positive Stimmung aus der USA spiegelt sich auch an der EUWAX wider, hier ist ein Call auf den Nasdaq-100® Index unter den meistgehandelten Knock-Out-Optionsscheinen.

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Blickpunkt Zins: Nullrunde der Notenbanken — Ist die Zinsanhebungsphase beendet?

Blickpunkt Zins: Nullrunde der Notenbanken — Ist die Zinsanhebungsphase beendet?

Folgen noch weitere Leitzinserhöhungen? Was sind die Gründe für die hohen Staatsanleihenrenditen? Sind Rentenpapiere jetzt eine lohnende Kaufoption?

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Die meistgehandelten Produkte

Die meistgehandelten Produkte

Der DAX® bewegte sich bisher nur leicht um um seinen Einstandswert von 15.211 Punkten herum. Der Index erreichte ein Tageshoch von 15.288 Punkten, verlor aber alle Gewinne wieder im Verlauf des Vormittags. Der ZEW-Konjunktur-Index fiel etwas besser als erwartet, aber weiter mit deutlich negativen Konjunkturerwartungen aus.

Bei den meistgehandelten Produkten zeigt sich, dass die Anleger das harte Vorgehen von Meta gegen Fake News positiv bewerten. Der Aktienwert erreichte einen Tageshöchstwert von 308 EUR. Die Commerzbank kann aufgrund ihrer Anteile an der polnischen mBank von den gestiegenen Investitionserwartungen für Polen profitieren. Nach der gestrigen Rally notert der Wert leicht im Minus mit einem bisherigen Tagestief von 10,445 EUR.

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Die meistgehandelten Produkte: Beim DAX sind die Anleger mehrheitlich bearish bei United Internet bullish

Die meistgehandelten Produkte: Beim DAX sind die Anleger mehrheitlich bearish bei United Internet bullish

Der DAX® gab heute morgen etwas nach und erreichte einen Tagestief von 15.361,74 Punkten. Seither konnte der Index sich wieder erholen und befindet sich auf einem Seitwärtstrend. Die Sitzungs-Protokolle der Fed vom September werden heute veröffentlicht. Anleger hoffen auf mehr Klarheit über den weiteren geldpolitischen Kurs der US-Notenbank. Nach Angaben der Euwax haben sich einige Investoren heute bereits auf eine Korrektur vorbereitet. Unter den an Euwax aktuell meistgehandelten Knock-Out-Produkten waren drei Short-Produkte auf den DAX.

Der französische Luxusgüterkonzern LVMH konnte zwar eine Umsatzsteigerung für das dritte Quartal verbuchen, verfehlte dennoch seine Wachstumserwartungen. Die Aktie startete beim Handelsbeginn mit 702,5€  und fiel auf ein Tiefstand von 678,6€. Nach Studienerfolgen von einem Wettbewerber, stehen Dialyseanbieter, wie Fresenius Medical Care unter starkem Druck. Fresenius verlor knapp 17% von seinem Einstandswert von 35,7€ und notierte bis zu 30,7€ am Tagestief.

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Blickpunkt Zins: Zinserhöhungen vermutlich zu Ende, aber keine Begeisterung in Sicht!

Blickpunkt Zins: Zinserhöhungen vermutlich zu Ende, aber keine Begeisterung in Sicht!

Wie sind die Inflations- und Wirtschaftsprognosen für den Euroraum? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Kerninflation und 10-Jahres-Swap-Satz? Was hat es mit dem Dot-Plot der US-Notenbank auf sich?

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Die meistgehandelten Produkte: Anleger nutzen niedrige DX-Vola für Absicherungen

Die meistgehandelten Produkte: Anleger nutzen niedrige DX-Vola für Absicherungen

Nach der FED Sitzung des gestrigen Tages, verliert der DAX® seit Marktöffnung an Punkten. Die FED hob den Leitzins in den Vereinigten Staaten am gestrigen Tag, wie von den meisten Anlegern erwartet, nicht an. Die FED signalisierte aber an Ihrer restriktiven Zinspolitik erstmal festhalten zu wollen, was die Zukunftserwartungen der Anleger dämpfte und für die fallenden Kurse der Indizes verantwortlich ist. Das erklärt ferner, warum die meistgehandelten Optionsprodukte Puts auf den DAX® sind. Mit diesen kann man von fallenden Kursen im deutschen Leitindex profitieren.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX präsentiert sich stark, bezüglich der Zukunft weiterhin uneinig.

Die meistgehandelten Produkte: DAX präsentiert sich stark, bezüglich der Zukunft weiterhin uneinig.

Nachdem der DAX® stark in den Tag startete, hielt dieser Trend vorerst weiter an. Im Bereich der Optionsscheine sind sich die Anleger allerdings weiterhin uneinig bezüglilch der zukünftigen DAX® Entwicklungen. Calls und Puts auf den DAX® werden jeweils gerne gekauft. Ein großer Faktor wird die Zinsentscheidung der FED sein, bis dahin ringen die Bullen mit den Bären im deutschen Leitindex.

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Die meistgehandelten Produkte: Weder Bullen noch Bären gewinnen beim DAX die Oberhand.

Die meistgehandelten Produkte: Weder Bullen noch Bären gewinnen beim DAX die Oberhand.

Der DAX® ging ohne große Veränderungen in den Tag der Leitzinsentscheidung. Im Laufe des Tages konnten bisher weder die Bullen noch die Bären die Überhand gewinnen. Passend dazu werden vor allem Optionsscheine auf den deutschen Aktienindex gehandelt. Ein Trend lässt sich hier allerdings auch nicht herauskristalisieren, da Put- sowie Call- Optionsscheine in einem ähnlichen Maße gehandelt werden.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX® im Fokus – Auffällige Call-Aktivität bei Münchner Rück

Die meistgehandelten Produkte: DAX® im Fokus –  Auffällige Call-Aktivität bei Münchner Rück

Der DAX® bewegt sich heute seitwärts. In den USA ist im Vormarkt vor allem eine Schwäche bei den Tech-Werten des Nasdaq® zu beobachten. Die meistgehandelten Produkte der EUWAX lassen darauf schließen, dass sich die Anleger heute überwiegend auf den DAX® fokussiert haben. Bei den vermehrt gehandelten Knock-Out-Optionsscheine kann ein Fokus auf DAX®-Puts beobachtet werden, die Händler gehen möglichweise anhand der mäßigen Konjunkturlage von einer tieferen Korrektur aus.

Bei den Einzeltiteln ist höheres Volumen bei Call-Optionsscheinender Münchner Rückversicherungs-Gesellschaft auffällig. Die Aktie, welche zuletzt Kaufempfehlungen von Analysten bekam, wir demnächst in den Stoxx Europe 50 Index rücken, was sich auf den Kurs auswirken kann. Die Anleger rechnen hier möglicherweise mit einer weiterhin guten Rendite.

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Die meistgehandelten Produkte: DAX®Händler skeptisch – Probleme bei Deutsche Bank?

Die meistgehandelten Produkte: DAX®Händler skeptisch – Probleme bei Deutsche Bank?

Der DAX® und die Kurse der amerikanischen Leitindizes weisen heute eine leicht negative Rendite auf. Erwartet werden derzeit US Dienstleistungssektor-Daten. Der Fokus der Marktteilnehmer liegt bei den meistgehandelten Knock-Out-Optionsscheinen und Optionsscheinen heute klar bei DAX® Put-Positionen. Auch auf den Nasdaq® werden vermehrt Put-Positionen gehandelt.

Bei den Einzeltiteln konnte heute eine erhöhte Aktivität bei Call-Optionsscheinen der Symrise AG beobachtet werden. Der Kurs des Anbieters von Duft- und Geschmackstoffen bewegt sich seit einigen Jahren tendenziell seitwärts. Außerdem konnte hohes Volumen bei Call-Optionsscheinen auf die Bayer AG und die Palo Alto Networks Inc. festgestellt weden. Die letztere Aktie ist ein Top-Performer dieses Jahres.

Nachdem bekannt geworden ist, dass die Bafin bei der Deutsche Bank-Tochter Postbank erhebliche Beeinträchtigungen bei der Abwicklung des Kundengeschäfts untersucht, ist der Kurs der Deutschen Bank unter Druck gekommen. Manche Anleger handeln aber mit Long-Faktor-Optionsscheinen und setzen möglicherweise auf ein schnelles Ende der Probleme. Ebenso handeln Marktteilnehmer Long-Positionen der RTL Group S.A., deren Kurs dieses Jahr stark gelitten hat. 

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Die meistgehandelten Produkte: DAX® seitwärts – Call-Aktivität bei Fresenius SE und Volkswagen AG

Die meistgehandelten Produkte: DAX® seitwärts – Call-Aktivität bei Fresenius SE und Volkswagen AG

Die Leitinidzes aus den USA und Deutschland bewegen sich heute angesichts eines dünnen Datenkalenders und der Tatsache, dass die US-Märkte weitgehend seitwärts. Der chinesische Caixin Purchasing Managers Index hat zwar einen nachlassenden Aufschwung bestätigt und sich auf den Kurs chinesischer Indizes ausgewirkt, auf die Kurse an den deutschen und US-amerikanischen Aktienmärkten wirkt sich das allerdings (noch) nicht aus. Unter den meistgehandelten Produkten befinden sich bei den Knock-Out-Optionsscheine heute überwiegend DAX®-Puts. Bei den Optionsscheinen werden vermehrt DAX®-Calls und Nasdaq®-Calls gehandelt. 

Bei den Einzeltiteln gibt es aufällige Call-Aktivität bei der Fresenius SE & Co. KGaA. Da HSBC die Aktie nicht mehr als Kauf einstuft, kam sie heute vormittag unter Druck. Die Marktteilnehmer setzen möglicherweise trotzdem auf eine positive Kursentwicklung bei dem Medizintechnik- und Gesundheitskonzern. Auch bei der Volkswagen AG haben Anleger möglicherweise Hoffnung auf eine Umkehr des negativen Langzeittrends. Es werden vermehrt Call-Optionsscheine auf die Aktie gehandelt. 

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Langfristiges Konsolidierungsdreieck bei Deutsche Post/DHL Group – hier bietet sich eine Inliner-Strategie an!

Langfristiges Konsolidierungsdreieck bei Deutsche Post/DHL Group – hier bietet sich eine Inliner-Strategie an!

Ein gemischtes Bild der Fundamentaldaten zeigt sich bei der Deutschen Post/DHL Group. Im letzten Jahr gingen der Umsatz und Gewinn noch kräftig nach oben. In diesem Jahr läuft es allerdings nicht ganz so gut. Aus diesem Grund kommt die Aktie auch nicht in die Gänge. Genau dieses Verhalten bietet nun jedoch erfolgversprechende Aussichten mit einem Inliner-Optionsschein!

Die Deutsche Post/DHL Group ist ein weltweit führender Post- und Logistik-Konzern. Das Unternehmen stellt Logistiknetze für die globalen Post- und Warenströme sowie die damit verbundenen Informations- und Finanzaktivitäten bereit. Hierbei kommen alle Arten von Verkehrsmitteln zum Einsatz. Mit den Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügt die Gesellschaft über ein einzigartiges Leistungsspektrum rund um Logistik und Kommunikation (Paket-, Express-, Briefgeschäft). Zudem enthält das Angebot einfach zu handhabende Standardprodukte wie auch maßgeschneiderte Lösungen, die vom Dialogmarketing bis hin zur industriellen Versorgungskette reichen.
Im letzten Geschäftsjahr ist der Umsatz von der Deutsche Post AG/DHL Group von 81,7 Mrd. EUR auf 94,4 Mrd. EUR und damit um 15,5 % gestiegen. Zeitgleich erhöhte sich der Gewinn von 5,1 Mrd. EUR auf 5,4 Mrd. EUR, wenngleich mit 6,1 % deutlich weniger stark. Das hat sich jetzt umgekehrt. Schon im ersten Quartal des aktuellen Jahres konnten der Umsatz und auch der Gewinn nicht mehr gesteigert werden. Eine Fortsetzung dieser Tendenz folgte im zweiten Quartal. Am 31.07.2023 meldete die Deutsche Post AG die entsprechenden Zahlen. Der Umsatz lag im Ergebniszeitraum mit 20,1 Mrd. EUR gegenüber dem Vorjahresquartal 16,4 % niedriger. Noch stärker zurück ging der Gewinn. Hier kam es zu einem Rückgang von über 33 % gegenüber dem Vorjahresquartal.
Daher ist nicht zu erwarten, dass die Aktie zu großen Kurssprüngen nach oben fähig ist. Der langfristige Kursverlauf in Abbildung 1 zeigt die Aktie zudem zwischen dem Aufwärts- und Abwärtstrend. Gemeinsam bilden diese ein Konsolidierungsdreieck, welches Sie in Gelb sehen.
Obwohl die Aktie komfortabel über der steigenden, blauen 200-Tage-Linie handelt, konnte die Aktie nicht weiter steigen. Vielmehr wurde der Anstieg in der Widerstandszone zwischen 45,40 und 46,76 Euro gestoppt. Seitdem korrigiert die Aktie zurück in Richtung des gleitenden Durchschnitts. Orientiert an dem neu entstandenen Abwärtstrend, der auf dem unlängst ausgebildeten Hoch gemeinsam mit dem Hoch vom dritten Quartal 2022 basiert, ist es unwahrscheinlich, dass diese Kurszone überschritten wird. Vielmehr ist zu erwarten, dass die Aktie sich mehr oder weniger zwischen dem hellroten Widerstandsbereich und der blauen 200-Tage-Linie hin- und herbewegen wird. Ein Inliner-Optionsschein ist ideal, um von einem derartigen Szenario zu profitieren.
Charakteristisch für einen Schein dieser Art sind seine obere und untere Barriere. Wird während der Laufzeit des Scheins keine der beiden Barrieren berührt, zahlt der Emittent zehn Euro aus. Hierfür wäre es bereits ausreichend, wenn sich die Aktie der Deutschen Post/DHL Group bis zum Laufzeitende des Inliner-Optionssche

 

Abbildung 1 – Deutsche Post/DHL Group im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)

Betrachtungszeitraum 04.09.2018 bis 31.08.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Hinweise für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: TAI-PAN

Der hier vorgestellte Inliner-Optionsschein kostet momentan knapp 8,00 Euro und hat eine Laufzeit bis zum 14. Februar 2024. Aktuell bietet sich damit eine Gewinnchance von rund 25%, solange die Aktie weder die untere Barriere bei 30,00 Euro noch die obere Barriere bei 50,00 Euro berührt. Die untere Barriere liegt über der in Hellgrün eingezeichneten Unterstützungszone, die zwischen 34,90 und 35,30 Euro verläuft. Die obere Barriere des Inliner-Optionsscheins ist bei 50,00 Euro anzutreffen und damit nicht nur deutlich über der oberen Begrenzung des Konsolidierungsdreiecks, sondern auch über dem hellroten, ausgeprägten Widerstandsbereich zwischen 45,40 und 46,76 Euro zu verordnen. Jeglicher Kursanstieg sollte spätestens in diesem Bereich stoppen.
Für den vorgeschlagenen Inliner-Optionsschein werden zum Ende der Laufzeit zehn Euro pro Schein ausgezahlt, sofern die Deutsche Post/DHL Group-Aktie während der Laufzeit zu keinem Zeitpunkt eine der beiden für den Schein gültigen Knock-Out-Barrieren berührt hat.
In der Fünf-Jahres-Grafik (Abbildung 1) sind sowohl die untere als auch die obere Barriere als waagerechte, rote Linien eingefügt. Den Abrechnungstag sehen Sie als vertikalen, blau-gepunkteten Strich eingetragen.
Bei einem Kauf des Inliner-Optionsscheins mit der WKN HC8WZ4 (ISIN DE000HC8WZ43) zum aktuellen Kurs ergibt sich ein Gewinnpotenzial von rund 28 %. Voraussetzung für diesen Gewinn ist die Fortsetzung der Seitwärtstendenz sowie das Ausbleiben jeglichen Knock-Out-Ereignisses.
Eine Glattstellung empfiehlt sich, wenn die Deutsche Post/DHL Group-Aktie für zwei Tage in Folge unter 34,00 Euro oder über 47,00 Euro aus dem Handel geht.

Inline-Optionsschein auf Deutsche Post/DHL Group für eine Spekulation auf eine Seitwärtsbewegung

Basiswert WKN Briefkurs in EUR Untere/Obere Barriere in EUR
letzter Bewertungstag Maximale Auszahlung in EUR
Deutsche Post/DHL Group HC8WZ4 7,80 30,00/50,00 14.02.2024 10,00
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand:04.09.2023; 08:00 Uhr

 Weitere Produkte auf den S&P 500® (Price Return) finden Sie unter: www.onemarkets.de

Die meistgehandelten Produkte: Händler legen Fokus auf DAX®, DowJones® und S&P 500®

Die meistgehandelten Produkte: Händler legen Fokus auf DAX®, DowJones® und S&P 500®

Vor dem Wochenende wird der DAX®, welcher knapp unter 16.000 Punkten notiert, seitwärts gehandelt. Unter den meistgehandelten Knock-Out-Optionsscheinen befinden sich nur DAX®-Calls, unter den meistgehandelten Faktor-Zertifikaten überwiegen hingegen die Shorts. Auf die amerikanischen Leitindizes S&P 500® und DowJones®, welche leicht positiv notieren, werden vor der Veröffentlichung von Beschäftigungsstatistiken Put-Positionen gehandelt. Aktivität bei Einteltiteln war unter den meistegehandelten Produkten nicht zu finden. 

 

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Die meistgehandelten Produkte: DAX wieder bei 16.000 – Sentiment verhalten

Die meistgehandelten Produkte: DAX wieder bei 16.000 – Sentiment verhalten

Der DAX® ist heute positiv und notiert nahe der 16.000 Punktemarke. Aus den meistgehandelten Produkten lässt sich kein klares Sentiment der Marktteilnehmer ableiten. Sowohl Put- als auch Call-Positionen werden vermehrt gehandelt. Auch auf die sich im Vorhandel seitwärts bewegenden amerikanischen Leitindizes werden Zertifikate gehandelt. Die Marktteilnehmer handeln vermehrt S&P 500® und Nasdaq® Put-Knock-Out-Optionsscheine.

Hoffnung auf einen Kursanstieg gibt es bei manchen Marktteilnehmern für das Us-amerikanische Biotechunternehmen Amgen Inc., deren Aktie dieses Jahr den Markt underperformt hat. Auch auf die Deutsche Bank AG werden verstärkt Long-Faktor-Optionsscheine gehandelt.

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Die meistgehandelten Produkte: Impuls für DAX® durch Wachstumschancengesetz bleibt aus

Die meistgehandelten Produkte: Impuls für DAX® durch Wachstumschancengesetz bleibt aus

Der DAX® notiert an diesem Mittwoch negativ, hält sich aber über der 15.800 Punkte Marke. Das Wachstumschancengesetz, welches vermutlich heute verabschiedet wird, dürfte den Ausblick nicht entscheidend verändern.  Eine klare Tendenz bezüglich der Marktmeinung der Händler gibt es nicht, es werden heute sowohl Call- als auch Putpositionen auf den DAX® erworben. Die amerikanischen Leitindizes sind leicht negativ im Vorhandel. Unter den meistgehandelten Produkten befinden sich Put-Positionen auf sowohl S&P 500® als auch Nasdaq®.

Auffällige Aktivität bei Einzeltiteln gab es bei Call-Optionsscheinen auf Nestle S.A.. Auch auf die Aktie von Booking Holdings Inc. werden Call-Optionsscheine vermehrt gehandelt. Der Anbieter von Online-Reiseportalen konnte seit Jahrebeginn bereits 45% zulegen. Long-Faktor-Optionsscheine auf die Vonovia S.E. werden ebenfalls vermehrt gehandelt. Der marktführende Immobilienkonzern mussste in den letzten beiden Jahren nach der Zinswende massive Kursverluste hinnehmen.

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Die meistgehandelten Produkte: Geteilte Marktmeinungen vor europäischen Inflationsdaten

Die meistgehandelten Produkte: Geteilte Marktmeinungen vor europäischen Inflationsdaten

Der DAX® notiert heute leicht positiv im Vergleich zum Schlusskurs letzten Freitag. Die europäischen und US-amerikanischen Aktienmärkte zeigen sich positiv gestimmt durch die chinesischen Maßnahmen den Aktienmarkt zu stützen. Der nächste wichtige Impuls für die Märkte in der Eurozone sind die Inflationsdaten, welche die nächste EZB-Zinsentscheidung beeinflussen werden. Bei den Knock-Out-Optionsscheinne gibt es eine klare Tendenz zu höherem Volumen von Put-Positionen auf den DAX®. Bei den Optionsscheinen überwiegen allerdings die Call-Positionen.

Nach wie vor werden Long-Zertifikate auf die Aktie der NVIDIA Corp. vermehrt gehandelt. Auch werden vermehrt Call-Optionsscheine auf die Daimler Truck Holding AG gehandelt. Auf den Schwesterkonzern Mercedes-Benz Group AG werden allerdings Short-Faktor-Optionsscheine erworben, ein Grund dafür könnte der sinkenden Weltmarktanteil der deutschen Automobilindustrie sein, wie eine vor kurzem veröffentlichte PwC Studie zeigt. Auf die Immobilienaktie Vonovia SE werden Long-Faktor-Optionsscheine vermehrt gehandelt. Mehr dazu in einem heute erschienen Artikel:  Vonovia SE – kommt jetzt das große Trendwendesignal? – onemarkets Blog (HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG)

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Vonovia SE – kommt jetzt das große Trendwendesignal?

Vonovia SE – kommt jetzt das große Trendwendesignal?

Immobilienaktien waren in den letzten zwei Jahren nicht gerade der Renner an der Börse. Das gilt auch für Vonovia SE, die in der Spitze über 80 % an Kursverlust produzierte. Jetzt könnte sich eine Trendwende ergeben. Wie die Lage charttechnisch aussieht und wo sich der Einstieg lohnt, erläutert Ihnen Thomas Bopp in diesem Beitrag.

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Die meistgehandelten Produkte: NVIDIA-Calls weiterhin gefragt – Powell-Rede im Fokus

Die meistgehandelten Produkte: NVIDIA-Calls weiterhin gefragt – Powell-Rede im Fokus

Nach dem gestrigen gescheiterten Erholungsversuch einiger Indizes sind die europäischen und US-amerikanischen Leitindizes wieder auf dem Wochenanfangsniveau. Der DAX® ist leicht positiv in den Tag gestartet. Bei den meistgehandelten Produkten überwiegen derzeit die Short-Positionen. Die amerikanischen Märkte bewegen sich im Vorhandel seitwärts. Die Marktteilnehmer erwarten Powell’s Rede beim Jackson Hole Symposium für neue Impulse. Auf den Nasdaq® wurde ein Put-Optionsschein mit hohem Volumen gehandelt. 

Obwohl der Kurs von NVIDIA Corp. gestern die positiven Ergebnisse nicht in einen weiteren Anstieg des Kurses umsetzen konnte und im Laufe des Tages Gewinne abgeben musste, werden weiterhin vermehrt Call-Optionsscheine gehandelt.

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Die meistgehandelten Produkte: NVIDIA überzeugt – Sentiment am Markt weiterhin skeptisch

Die meistgehandelten Produkte: NVIDIA überzeugt – Sentiment am Markt weiterhin skeptisch

Die europäischen Aktienmärkte bewegen sich seitwärts während der US-amerikanische Nasdaq® heute nach den positiven Ergebnissen von NVIDIA Corp. den restlichen Markt outperformt und bei ca. 15.300 Punkten notiert. Auf die Aktie von NVIDIA Corp. werden heute in Hoffnung auf eine Fortsetzung der Rally vermehrt Call-Optionsscheine erworben. Gleichzeitig sind manche Marktteilnehmer weiterhin bärisch positioniert und erwerben Short-Zertifikate auf den DAX® und S&P 500®. 

Auffällige Aktivität bei den Einzeltiteln besteht bei einem Call-Optionsschein auf die Deutsche Bank AG mit Laufzeit bis Mitte 2024.

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