Durchblick: Spannend

Durchblick: Spannend

Spannend ging das Börsenjahr im Februar weiter, Spannungen waren am Monatsende dagegen das Top-Thema!

Der Reihe nach.

Gold und Silber haben den Februar 2026 performancemäßig wieder dominiert, blieben jedoch weiterhin unter den Allzeithochs von Ende Januar.

Silber legte im Monatsverlauf um 10 % zu. Gold konnte sich um knapp 8 % in USD verteuern. Mit Blick auf die Spannungen am Persischen Golf wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Edelmetalle wieder stärker in den Anlegerfokus geraten.

Bei den Aktienmärkten zeigte sich ein unterschiedliches Bild. Vor allem waren Technologie-Aktien weniger gefragt als die Old Economy.

In Europa ging es weiter nach oben – nur nicht überall.

Der EURO STOXX 50® (Price) Index konnte sich im Monatsvergleich mit einem Plus von 3,2 % auf 6.138 Indexpunkte verteuern und markierte zum Monatsende ein neues Allzeithoch. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg sogar um 3,7 % und beendete den Februar ebenfalls mit einem neuen Allzeithoch.
Der DAX® (Performance) Index legte ebenfalls zu, blieb aber mit 25.284 Indexpunkten unter seinem Allzeithoch. Das Plus lag am Ende bei 3 %.
Auch der MDAX® (Performance) Index konnte um 1,3 % zulegen.

Welche Aktien haben den DAX® bewegt?
Die Bayer AG legte im Monatsverlauf zunächst ordentlich zu, beendete den Monat dann aber doch mit einem Minus von knapp 6 %. BASF verteuerte sich weiter um 6 %. Bei Siemens Energy ging es deutlich um gut 15 % nach oben, Rheinmetall verbilligte sich dagegen um gut 6 %. Das Schwergewicht SAP stabilisierte sich, dagegen gab es bei Siemens Gewinnmitnahmen und Dividende; die Aktie lag im Monatsvergleich um 3,5 % tiefer. Die Deutsche Telekom konnte dagegen sehr ordentlich um 21 % zulegen.

Jenseits des Atlantiks lief es anders:
Der S&P 500® (Price Return) Index verbilligte sich um knapp 1 %, dagegen war der Dow Jones Industrial Average Index in USD stabil. Der Nasdaq-100® verbuchte ein Minus von 2,3 %. Die Old Economy waren auch hier die Treiber.
Bei Technologieaktien ging es teilweise kräftig nach unten: Microsoft verbilligte sich weiter um fast 9 %, Apple stabilisierte sich mit einem Plus von rund 2 %, Tesla verlor 6,5 %. Alphabet Inc. verbilligte sich – nach der starken Kursbewegung in den letzten Monaten – um 7,8 %.

Bei den Schwellenländern ging es weiter kräftig nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte um knapp 6 % zulegen und markierte zum Monatsende ein neues Allzeithoch.

Der Februar war spannend. Mit Spannung geht es im März weiter.

Höchste Zeit für ein Update – am Dienstag, den 3. März, um 18:30 Uhr mit Martin Utschneider und meiner Kollegin Birgit Steinberger!

Jetzt noch schnell kostenfrei anmelden:
https://register.gotowebinar.com/register/2083445224065948511

Wir sehen uns!

Rückblick 2025 – Smile when you are winning!

Rückblick 2025 – Smile when you are winning!

Kaum ein Aktienindex schloss das Börsenjahr 2025 im Negativen.

Dabei hätte es durchaus Anlässe dazu gegeben. Doch schon im Kölner Volksmund heißt es: „Et hätt noch emmer joot jejange.“ („Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)

Risiken wurden zur Kenntnis genommen, und so bleiben viele positive Kursbewegungen übrig:

In Europa ging es vor allem im ersten Halbjahr deutlich nach oben.

So konnte sich der EURO STOXX 50® (Price) Index im Gesamtjahr mit einem Plus von gut 18 % auf 5.752 Indexpunkte steigern und endlich nach 25 Jahren mehrere neue Allzeithochs markieren. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg um 16,7 % in den letzten 12 Monaten. Der DAX® (Performance) Index lag unter diesen dreien vorn und markierte bei 24.351 Indexpunkten seinen Jahresendstand – ein Plus von gut 22 %, um mit viel Anlauf und guter Laune in die ersten Handelstage des noch jungen Jahres 2026 zu starten.

Erfreulich verlief es auch für den MDAX® (Performance) Index, der um 19 % zulegen konnte, nachdem er sich 2024 noch um knapp 6 % verbilligt hatte.

Auch jenseits des Atlantiks lief es wieder prima:

Der S&P 500® (Price Return) Index und der Dow Jones Industrial Average Index legten zweistellig zu, und der Nasdaq-100® verbuchte im Jahresverlauf immerhin ein Plus von rund 20 %.

Die Technologieaktien waren gesucht und zogen die amerikanischen Indizes nach oben, was man auch daran ablesen konnte, dass der gleichgewichtete S&P 500® hinterherhinkte.

Bemerkenswert war zudem, dass der Nasdaq-100® Anfang April 2025 um 20 % unter seinem Allzeithoch lag, bei 17.090 Indexpunkten, und seitdem fast um 40 % zulegte und am Ende den breiter gestreuten S&P 500® outperformte.

Schade nur für alle, die den US-Dollar nicht zu ihrer Heimatwährung zählen. Sie mussten durch den schwächeren Dollar Währungsverluste hinnehmen, die einen Großteil der US-Dollar notierten Aktienmarktgewinne schmälerten.

Auch bei den Schwellenländern ging es nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte deutlich hinzugewinnen, notiert aber weiterhin unter seinem Allzeithoch vom Februar 2021.

Welche Aktien haben den DAX® bewegt?

So viele waren es gar nicht: Nur 12 der 40 Werte feierten im Jahresverlauf neue Allzeithochs, und auf dem Siegertreppchen stand am Ende Rheinmetall mit einem sehr deutlichen Plus von rund 150 %, direkt gefolgt von Siemens Energy AG. Allerdings schlossen auch 13 Werte das Jahr mit einer negativen Performance ab.

Und was war mit Gold?

Gold und Silber glänzten – wie andere Edelmetalle auch. Sie feierten viele Allzeithochs. Gold beispielsweise konnte sich auf Niveaus von über 4.300 USD je Feinunze verteuern und damit über 60 % hinzugewinnen.

Neues Jahr, neues Glück?

Die meisten Analysten, so auch die der UniCredit, schauen konstruktiv auf 2026, auch wenn uns viele Risiken ins neue Jahr begleiten werden.

Ich werde mich Monat für Monat melden und die jeweils abgelaufene Entwicklung kommentieren. Und natürlich lohnt es sich onemarkets TV auf youtube zu abbonieren, um nichts zu verpassen.

Strukturierte Wertpapiere – Die clevere Alternative zum Direkteinstieg in Aktien

Strukturierte Wertpapiere – Die clevere Alternative zum Direkteinstieg in Aktien

Im letzten Beitrag haben wir uns intensiv mit Aktien beschäftigt: Was sie sind, welche Kennzahlen wichtig sind und warum sie für den Vermögensaufbau eine zentrale Rolle spielen. Doch nicht jede Anlegerin fühlt sich wohl dabei, direkt in einzelne Aktien zu investieren. Zu riskant, zu komplex, zu zeitaufwendig – das sind häufige Gründe für Zurückhaltung.

Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Euch den Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern und gleichzeitig mehr Sicherheit bieten können. Eine davon sind strukturierte Wertpapiere.

Was sind strukturierte Wertpapiere?

Strukturierte Wertpapiere sind Finanzinstrumente, die aus zwei Komponenten bestehen:

  1. Basiswert – Das kann eine Aktie, ein Aktienkorb, ein Index oder sogar eine Währung sein.
  2. Derivate-Komponente – Sie sorgt dafür, dass das Produkt bestimmte Eigenschaften bekommt, wie z. B. Kapitalschutz oder eine überproportionale Partizipation an Kursbewegungen.

Das Ziel: Eine maßgeschneiderte Lösung, die Chancen und Risiken besser an Eure Bedürfnisse anpasst.

Warum sind sie interessant für AnlegerInnen?

  • Kapitalschutz: Manche Produkte bieten am Laufzeitende die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals – ideal für alle, die Sicherheit schätzen.
  • Attraktive Renditechancen: Durch die Kombination von Basiswert und Derivat könnt Ihr von Kursbewegungen profitieren, ohne das volle Risiko einer Direktanlage zu tragen.
  • Flexibilität: Es gibt Produkte für unterschiedliche Marktmeinungen – ob Ihr steigende, fallende oder seitwärts laufende Kurse erwartet.

Beispiele für strukturierte Produkte

  • Kapitalschutz-Zertifikate: Ihr erhaltet am Ende mindestens Euer eingesetztes Kapital zurück, plus eine mögliche Rendite, wenn der Basiswert steigt.
  • Aktienanleihen Protect: Sie bieten einen festen regelmäßigen Zins, am Laufzeitende entscheidet der Kurs der Aktie, wie die Rückzahlung aussieht.
  • Express-Zertifikate: Ihr könnte interessante Erträge erhalten und zudem die Chance einer vorzeitigen Rückzahlung vor dem eigentlichen Laufzeitende.

Absicherung bei Kursrückgängen

Strukturierte Wertpapiere können helfen, Verluste zu begrenzen. Kapitalschutz-Produkte sind ein klassisches Beispiel. Aber auch Produkte mit Barrieren oder Rabatten mindern das Risiko gegenüber einer Direktanlage.

Fazit: Strukturierte Wertpapiere sind keine Zauberformel, aber sie bieten Euch die Möglichkeit, Eure Anlagestrategie individueller zu gestalten – mit mehr Sicherheit oder gezielten Chancen. In den nächsten Beiträgen schauen wir uns an, wie Ihr die passenden Produkte auswählt und welche Risiken Ihr trotzdem im Blick behalten müsst.

Weiterlesen

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Die EU Omnibus-Pakete: Wenn Brüssel plötzlich Bürokratie abbaut

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Die EU Omnibus-Pakete: Wenn Brüssel plötzlich Bürokratie abbaut

Servus und moin, moin allerseits aus München! Heute widmen wir uns einem Phänomen, das vielen ESG-Experten zunächst wie eine Fata Morgana erschien: Die Europäische Kommission will tatsächlich Bürokratie abbauen! Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Institution, die uns in den letzten Jahren mit CSRD, CSDDD, SFDR und anderen Abkürzungen beglückt hat, macht jetzt einen Rückzieher. Oder besser gesagt: einen Vereinfachungszieher.

Weiterlesen

November Rain?

November Rain?

Nach dem goldenen Oktober ging es im November an vielen Märkten seitwärts – und an manchen abwärts.

Glänzen konnte dagegen wieder Gold, das im Monatsverlauf rund 5 % in USD zulegte. Kein Wunder: Es gab zahlreiche Nachrichten und die ein oder andere Warnung vor einer Blase an den Aktienmärkten.

NVIDIA gab die Richtung vor und verbilligte sich um fast 13 %. Entsprechend ging es auch für die amerikanischen Indizes nicht weiter bergauf:

  • Der S&P 500® (Price Return) und der Dow Jones Industrial Average traten mehr oder minder auf der Stelle.
  • Der Nasdaq-100® verbuchte einen Monatsverlust von kanpp 2 %.

Auch andere Technologieaktien gaben ihre Oktobergewinne wieder ab: Titel wie Amazon.com Inc., Microsoft und Tesla verloren rund 5 %. Apple hingegen konnte zulegen – mit der Hoffnung auf ein gutes Weihnachtsgeschäft.

Europa leicht im Plus – aber der DAX® gibt nach.

Die europäischen Märkte entwickelten sich leicht positiv und erreichten im Monatsverlauf sogar neue Allzeithochs:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) behauptete sich mit einem Plus von 0,1 % bei 5.668 Indexpunkten.
  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 0,8 %.

Dagegen verlor der DAX® (Performance) Index weiter und markierte bei 23.837 Indexpunkten seinen Monatsschluss. Im Monatsverlauf wurden zeitweise deutlich niedrigere Stände auf der Frankfurter Kurstafel angezeigt.

Erfreulicher verlief es für den MDAX® (Performance) Index, der um 0,6 % zulegen konnte.

Deutsche Einzelwerte entwickelten sich sehr unterschiedlich.

Zu den Gewinnern im DAX® zählten unter anderem die Bayer AG mit einem Kursplus von über 12 %, aber auch Volkswagen Vorzüge, BMW oder BASF. SAP gab dagegen deutlich nach und schloss den November mit einem Minus von über 7 % ab.

Auch Rheinmetall gehörte im vergangenen Monat zu den größeren Verlierern und gab rund 13 % nach.

Auch bei den Schwellenländern war die Luft etwas raus: Nachdem der MSCI Emerging Markets Index im Jahresverlauf sehr gut gelaufen ist, ging es im letzten Monat um gut 2 % nach unten.

Nahm der Markt nur Anlauf für die Jahresendrally?

Und wie geht es überhaupt im neuen Jahr weiter?

Darüber unterhalte ich mich nächste Woche mit Christian Stocker, Philip Gisdakis und Andreas Rees in der neuesten Ausgabe des HVB Markt-Briefings:

🎧 „Anlagejahr 2026: Trends, Chancen, Risiken. Was Anleger:innen jetzt wissen sollten.“

Hört ab Montag rein – überall, wo es gute Podcasts gibt! 🎙️📈

Wie finde ich die richtigen Aktien? Der Versuch eines Leitfadens…

Wie finde ich die richtigen Aktien? Der Versuch eines Leitfadens…

Im letzten Beitrag haben wir erklärt, was eine Aktie ist und warum sie ein wichtiger Baustein für den Vermögensaufbau sein kann. Heute gehen wir einen Schritt weiter: Wie findet man die „richtigen“ Aktien?
Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn „richtig“ hängt von deinen Zielen, deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab. Dennoch gibt es einige grundlegende Kriterien, die dir helfen können, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

1. Verstehe dein Ziel und deine Strategie
Bevor du eine Aktie auswählst, solltest du dir klar machen:

  • Langfristige Anlage oder kurzfristiges Trading?
  • Wachstum oder Dividenden?
  • Wie viel Risiko bist du bereit einzugehen?

Diese Fragen bestimmen, ob du eher auf solide Unternehmen mit stabilen Gewinnen setzt oder auf dynamische Wachstumswerte.

2. Kennzahlen, die du kennen solltest
Kennzahlen sind wie der Gesundheitscheck eines Unternehmens. Hier die wichtigsten:

  • KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis):
    Zeigt, wie teuer eine Aktie im Verhältnis zum Unternehmens-Gewinn ist. Je niedriger, desto günstiger der Einstieg. Aber Vorsicht: Verschiedene Effekte spielen eine Rolle. Ein Branchenvergleich ist beispielsweise entscheidend. Auch ein Unternehmen mit höherem KGV kann attraktiv sein, wenn es beispielsweise starke Wachstumsaussichten hat.
  • Eigenkapitalquote:
    Gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität. Je höher, desto solider.
  • Dividendenrendite:
    Interessant für Anleger, die regelmäßige Ausschüttungen suchen.
  • Umsatz- und Gewinnwachstum:
    Zeigt, ob das Unternehmen wächst und profitabel ist.

3. Branchenanalyse
Nicht jede Branche entwickelt sich gleich. Frag dich:

  • Welche Trends beeinflussen die Branche?
    Beispiel: Digitalisierung, erneuerbare Energien, demografischer Wandel.
  • Wie zyklisch ist die Branche?
    Automobil und Bau sind stark konjunkturabhängig, während Lebensmittel stabiler sind.

4. Megatrends und Zukunftsthemen
Langfristige Trends können Chancen bieten:

  • Technologie & KI
  • Nachhaltigkeit & ESG
  • Gesundheitswesen
  • E-Mobilität

Unternehmen, die hier gut positioniert sind, haben oft Wachstumspotenzial. In der Regel sind sie aber auch mit höheren Kursschwankungen verbunden.

5. Diversifikation nicht vergessen
Setze nicht alles auf eine Karte. Streue dein Risiko über verschiedene Branchen und Regionen. So bist du besser gegen Schwankungen geschützt.

Fazit
Die „richtige“ Aktie gibt es nicht für alle gleichermaßen. Aber mit einer klaren Strategie, dem Blick auf Kennzahlen und einem Verständnis für Branchen und Trends kannst du fundierte Entscheidungen treffen.

Allerdings erfordert diese Investition einiges an Zeit für die entsprechende Analyse. An dieser Stelle sei auf unseren regelmäßgen Videocast „Stocker Börsencheck“ hingewiesen, in dem unser Aktienstratege Christian Stocker regelmäßig den Aktienmarkt analysiert.

Wem der direkte Einstieg in den Aktienmarkt doch zu offensiv, risikoreich oder zu mühselig erscheint, der sei gespannt auf die kommenden Folgen. Darin werden wir beleuchten, welche Alternativen es zum Direkteinstieg gibt und wie Ihr Euch bei Kursrückgängen absichern könnt.

Durchblick: Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem

Durchblick: Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem

Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem – dank der guten Performance vieler Aktienmärkte und Assetklassen

Zwischenzeitlich zeigte Gold die stärkste Entwicklung und markierte zu Beginn der zweiten Monatshälfte neue Allzeithochs. Zum Monatsende pendelten sich die Edelmetalle (Gold im Gleichklang mit Silber) rund 10 % unter ihren Hochpunkten auf USD-Basis ein.

 Zum Monatsende waren es vor allem die amerikanischen Indizes, die neue Kursgipfel erreichten:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss bei 47.562,87 Punkten mit einem Plus von 2,5 %.
  • Der S&P 500® (Price Return) legte um 2,3 % zu und beendete den Monat bei 6.840,20 Punkten.
  • Auch der Nasdaq-100® erreichte neue Allzeithochs mit einem Monatszuwachs von knapp 4,8 %.

Kein Wunder, dass erneut Technologieaktien stark gefragt waren: Nvidia stieg im Oktober um über 8 %, Apple legte gut 6 % zu. Amazon.com Inc. konnte sogar um über 11 % zulegen. Microsoft trat dagegen auf der Stelle.


Europa im Plus – aber der DAX® tritt erneut mehr oder weniger auf der Stelle

Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv und erreichten ebenfalls im Monatsverlauf neue Allzeithochs:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) schloss mit einem Plus von 2,3 % bei 5.662 Indexpunkten.
  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 2,4 %.

Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter seinem Allzeithoch bei 23.958 Indexpunkten und gewann damit nur leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.

 

Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im Oktober zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:

  • Rheinmetall schloss deutlich unter der Marke von 2.000 EUR und verbilligte sich im Monatsverlauf deutlich, geprägt auch von Gewinnmitnahmen.
  • Dagegen zeigten sich Continental, RWE aber auch Airbus, QIAGEN und die Siemens-Familie besonders stark.

 

Weitere Zinssenkung der FED und Zinspause bei der EZB

Die amerikanische Zentralbank senkte erneut die Leitzinsen. Die EZB legte eine Pause ein.

 

Wie schaut die Zukunft aus und wann kommt eigentlich die deutsche „Bazooka“ (endlich) in der Wirtschaft an?

Passend dazu das aktuelle HVB Markt-Briefing: Dr. Andreas Rees und Dr. Philip Gisdakis geben ein aktuelles Update und stellen sich diese Fragen:

  • Große Erwartungen: Wann kommt der wirtschaftliche Schub?
  • Bürokratie statt Tempo? Wann erreichen die Gelder die Unternehmen?
  • Wachstum: Wieviel bringt die Bazooka für 2026 und darüber hinaus?
  • Mehr Schulden: Was heißt das für Renten, Euro und Gold?
  • Chancen für Aktien: Wer profitiert, und wo lauern die Fallstricke?

Hört rein, überall wo es gute Podcasts gibt. Und schaut bei nachstehendem Link vorbei:

Podcast HVB Markt-Briefing: Märkte und Kurse | HypoVereinsbank (HVB)

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – „Du kommst hier nicht rein!“: Ausschlusskriterien – die Türsteher der Nachhaltigkeit

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – „Du kommst hier nicht rein!“: Ausschlusskriterien – die Türsteher der Nachhaltigkeit

Servus und moin, moin allerseits aus München,

viele von uns haben Erfahrungen mit Türstehern, einigen dürfte auch schon ein „Du kommst hier nicht rein!“ entgegengeschallt sein. In meinem heutigen Blog geht es allerdings nicht um Fragen des passenden Outfits, sondern um Branchen und Unternehmen, die von nachhaltigen Fonds gemieden werden, sprich es geht um Ausschlusskriterien von nachhaltigen Fonds.

Weiterlesen

Quarterly Update: Hoffnungsschimmer in unsicheren Zeiten

Quarterly Update: Hoffnungsschimmer in unsicheren Zeiten

Die neue Ausgabe des Quarterly Update vom Investment Institute by UniCredit zeigt: Die Märkte bleiben volatil, aber es gibt Lichtblicke. Während die US-Wirtschaft dank gelockerter Finanzbedingungen und fiskalischer Impulse an Fahrt gewinnt, bleibt die Eurozone auf einem moderaten Wachstumspfad – getragen von stabiler Inflation und bevorstehenden Investitionsprogrammen.

Besonders spannend: Die „fiskalische Bazooka“ in Deutschland könnte 2026 für einen spürbaren Wachstumsschub sorgen. Gleichzeitig erwartet das Institut eine konstruktive Entwicklung an den Aktienmärkten, eine steilere Zinskurve und einen weiterhin schwachen USD.

Wer wissen will, welche Sektoren profitieren und wo Risiken lauern, sollte einen Blick in das vollständige Update werfen.

👉 Jetzt lesen: The Investment Insitute by UniCredit – Quarterly Updates

Das Dokument ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar.

Durchblick: Goldige Zeiten im September – bleibt es ein goldener Herbst?

Durchblick: Goldige Zeiten im September – bleibt es ein goldener Herbst?

Der September war geprägt von einer starken Performance vieler Assetklassen. Am stärksten stach Gold hervor. Auf USD-Basis verteuerte sich das Edelmetall im September 2025 um knapp 12 % und markierte zum Monatsende ein Allzeithoch nach dem anderen.

Märkte trotzen dem September-Effekt

Der September gilt als schwacher Börsenmonat – doch die Märkte zeigten sich im vergangenen Monat bemerkenswert robust, insbesondere in den USA. Oder blendeten sie mögliche Risiken einfach aus?

Neue Allzeithochs in den USA

Im September markierten die großen US-Leitindizes erneut Rekordstände:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss zum Monatsende bei 46.398 Punkten mit einem Plus von 1,9 %.

  • Der S&P 500® (Price Return) legte um 3,5 % zu und beendete den Monat bei 6.688 Punkten.

  • Auch der Nasdaq-100® erreichte neue Allzeithochs mit einem Monatszuwachs von 5,4 %.

Kein Wunder, dass vor allem Technologieaktien erneut stark gefragt waren. So stieg Nvidia im September um gut 7 %, Microsoft verteuerte sich um rund 2 %, und Apple legte um knapp 10 % zu. Tesla Inc. konnte sogar um gut 33 % steigen.

Europa im Plus – aber der DAX® tritt auf der Stelle

Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv, blieben jedoch unter ihren bisherigen Höchstständen:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) schloss mit einem Plus von 3,3 % bei 5.530 Indexpunkten.

  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 1,5 %.

Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter 24.000 Indexpunkten und verlor damit leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.

Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im September zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:

  • Rheinmetall war stark gefragt, durchbrach zwischenzeitlich die Marke von 2.000 EUR und stieg im Monatsvergleich um 17,5 %.

  • Dagegen verloren die Vorzugsaktien von Volkswagen nach enttäuschenden Nachrichten rund 7,7 %.

Erste Zinssenkung der FED

Die amerikanische Zentralbank senkte nach längerer Zeit erstmals die Leitzinsen. Doch wie geht es weiter? Reinschauen beim Quartalsstammtisch mit Sebastian Otter , Christian Stocker und Dr. Thomas Strobel am 7. Oktober um 18 Uhr lohnt sich bestimmt!

Jetzt kostenfrei anmelden!

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Der Carbon Footprint von Fonds: Was Ihr Geld wirklich bewirkt?

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Der Carbon Footprint von Fonds: Was Ihr Geld wirklich bewirkt?

Servus und moin, moin allerseits aus München,

Den Begriff Carbon Footprint kennen Sie sicher aus Ihrem privaten Umfeld. Diverse Apps erlauben Ihnen, Ihren eigenen Footprint anhand von Informationen über Ihre Reisen, Arbeitsweg, Essverhalten usw. zu bestimmen. Aber wissen Sie auch, wie viel CO₂ sich in Ihrem Anlagedepot verbirgt?

Weiterlesen

Durchblick: Märkte trotzen Unsicherheiten im Juli

Durchblick: Märkte trotzen Unsicherheiten im Juli

„We have reached a deal on tariffs and trade with the US.
Today’s deal creates certainty in uncertain times.“
Ursula von der Leyen.

Es ist zwar keine Liebesheirat, aber der neue Handelsdeal zwischen der EU und den USA verhindert Schlimmeres.

Märkte trotzen Unsicherheiten

Trotz der Unsicherheiten rund um die Zollverhandlungen zeigten sich die Märkte im Juli 2025 bemerkenswert robust – insbesondere in den USA. Oder haben sie mögliche Risiken schlicht ausgeblendet?

Neue Allzeithochs in den USA

Ende Juli markierten zwei große US-Leitindizes erneut Rekordstände:

  • Dow Jones Industrial Average: Zum Monatsende bei 44.131 Punkten – zwar unter dem Allzeithoch von Dezember 2024, aber mit einem leichten Plus von +0,1 %.
  • S&P 500® (Price Return)+2,0 % auf ein neues Rekordhoch bei 6.339 Punkten.
  • Nasdaq-100®: Ebenfalls ein neues Hoch mit einem Monatszuwachs von +2,4 %.

Technologieaktien erneut gefragt

  • Nvidia: +12 % im Juli – neues Rekordhoch.
  • Microsoft: Ebenfalls mit einem Plus von rund 7 % auf ein neus Allzeithoch.

Europa im Plus – aber unter den Höchstständen

Auch europäische Märkte entwickelten sich positiv, blieben jedoch unter ihren bisherigen Höchstständen:

  • DAX® (Performance): Leichtes Plus von +0,7 %, Monatsende knapp über 24.000 Punkten.
  • EURO STOXX 50® (Price)+0,3 %, Schlussstand bei 5.320 Punkten.
  • STOXX® Europe 600 (Price)+0,9 %.

Der MDAX® (Total Return) legte sogar um +1,7 % zu – sein letztes Allzeithoch datiert vom 2. September 2021.

Einzelwerte im Fokus – Nervosität spürbar

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im Juli zeigten, wie nervös der Markt auf Unternehmensnachrichten reagiert:

  • adidas: Monatsverlust von -15,1 %.
  • Novo Nordisk A/S: Nach enttäuschenden Nachrichten -28,5 % (in dänischen Kronen).

Gold glänzt weiter

Gold blieb im Juli auf Monatsbasis nahezu unverändert, behauptete sich aber weiterhin auf sehr hohem Niveau – ein Zeichen für anhaltende Unsicherheit.

Zinsmärkte im Nebel der Unsicherheit

Nicht nur Aktien-, auch Zinsmärkte bleiben schwer greifbar. Orientierung bietet der „Blickpunkt Zins“ mit einem neuen Gesprächsformat:
In der Ausgabe vom 21. Juli 2025 spricht mein Kollege Sebastian Otter mit seinem neuen Zins-Partner Thomas Strobel.

Reinschauen lohnt sich!
Die aktuelle Folge gibt es wie immer auf onemarkets TV:
👉 Blickpunkt Zins – onemarkets by UniCredit

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Welcome to my bubble!

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Welcome to my bubble!

Servus und moin, moin allerseits aus München,

was wäre meine Welt ohne Social Media? Dank dieser Plattformen fühle ich mich so gut wie noch nie in meinem Leben darüber informiert, wie es meinen Freunden und Bekannten geht (inklusive deren Haustiere). Auch im beruflichen Umfeld haben sich Plattformen etabliert und ja – auch ich partizipiere aktiv an solchen. Sie dürfen mich also gerne Teil des Produkts nennen.

Weiterlesen

Durchblick: Rückblick auf das zweite Quartal 2025: War da was?

Durchblick: Rückblick auf das zweite Quartal 2025: War da was?

Schaut man auf den Start und das Ende des zweiten Quartals 2025, stellt sich unweigerlich die Frage: War da was?

Denn obwohl geopolitische Unsicherheiten und Konjunktursorgen nicht abnahmen, zeigten sich die Märkte bemerkenswert robust – vor allem in den USA.

Neue Allzeithochs in den USA

Ende Juni markierten zwei große US-Leitindizes neue Rekordstände:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss den Monat bei 44.095 Punkten – zwar unter seinem Allzeithoch vom Dezember 2024, aber mit einem Monatsplus von 4,3 %.
  • Der S&P 500® (Price Return) Index legte um 5 % zu.
  • Der Nasdaq-100® Index verzeichnete ein sattes Monatsplus von 6,3 % – beide Indizes schlossen quasi im Fotofinish auf neuen Höchstständen.

Besonders gefragt waren erneut Technologieaktien:

Nvidia verteuerte sich im Juni um fast 17 %, auch Apple und Microsoft zeigten solide Kursgewinne, wenn auch moderater.

Europa: durchwachsen, aber nicht abgeschlagen

Der DAX® (Performance) Index erreichte bereits Anfang Juni ein neues Allzeithoch und schloss den Monat knapp unter der Marke von 24.000 Punkten, mit einem leichten Rückgang von -0,4 %.

Vergleichbare europäische Indizes entwickelten sich schwächer:

  • EURO STOXX 50® (Price) Index: -1,2 %, Schlussstand bei 5.303 Punkten
  • STOXX® Europe 600 (Price) Index: -1,3 %

Trotz des schwächeren Monatsverlaufs ergibt sich im Jahresverlauf 2025 für die großen Aktiengesellschaften des Euroraums ein Plus von rund 9 % (EURO STOXX 50® (Price) Index).

USA vs. Europa: Schließt sich die Schere?

Ein klares Jein.

Für Europa sprechen aktuell günstigere Bewertungen, während die USA mit einer höheren Gewinndynamik punkten. Der Performanceabstand zwischen beiden Märkten hat sich etwas verringert – allerdings ohne Berücksichtigung der Währungsentwicklung.

Denn: Der Euro konnte gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn rund 13 % zulegen. Rechnet man diesen Effekt ein, verbessert sich das Bild für europäische Anleger spürbar.

Mein Kollege Christian Stocker hat in einer Ausgabe Coffee Break-Morgenlektüre die europäischen Unternehmensgewinne genauer unter die Lupe genommen – und kommt zu dem Schluss, dass ein kräftiger Anstieg bevorstehen könnte.

Gold glänzt weiter

Gold blieb im Juni auf Monatsbasis nahezu unverändert – hält sich aber weiterhin stabil auf sehr hohem Niveau.

Und wie geht’s weiter?

Dazu spreche ich am Montag, den 21. Juli 2025 um 18 Uhr mit Christian Stocker, Sebastian Otter und einem Überraschungsgast beim nächsten Quartalsstammtisch.

📺 Reinschauen lohnt sich!

👉 Den Link zur kostenfreien Anmeldung gibt’s in Kürze unter www.onemarkets.de/webinare

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Do no significant harm: Welcome to the Jungle

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Do no significant harm: Welcome to the Jungle

Servus und moin, moin allerseits aus München.

Nachhaltigkeitsexperten lieben Abkürzungen mit drei Buchstaben. ESG und SDG sind beste Beispiele hierfür. Heute widmen wir uns allerdings einem Prinzip, das in der europäischen Nachhaltigkeitsbranche nicht nur wegen der Verwendung von vier statt drei Buchstaben für ordentlich Gesprächsstoff sorgt: dem „Do No Significant Harm“-Prinzip, oder kurz DNSH. Dies ist nicht nur ein sperriger Begriff, sondern hinzukommt, dass es je nach Regulierung unterschiedliche DNSH-Prinzipien gibt.

Weiterlesen

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – KI & ESG: Wenn Algorithmen grüne Euros zählen

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – KI & ESG: Wenn Algorithmen grüne Euros zählen

Servus und moin, moin allerseits aus München!

Heute widmen wir uns einem Thema, das manchem Finanzexperten kalte Schweißperlen auf die Stirn treibt: Künstliche Intelligenz in der nachhaltigen Finanzwirtschaft. Oder anders ausgedrückt: Wenn der Computer plötzlich besser weiß als wir, ob ein Investment wirklich grün ist.

Weiterlesen

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Wenn ESG Ratings Kopfschmerzen bereiten

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Wenn ESG Ratings Kopfschmerzen bereiten

Servus und moin, moin allerseits aus München.

Heute sprechen wir mal über etwas, das mir in meiner Praxis immer häufiger begegnet: Patienten mit akuter ESG-Rating-Verwirrung! Die Symptome kennen Sie vielleicht: Schwindelgefühle beim Anblick verschiedener Ratings, Kopfschmerzen bei der Interpretation und chronische Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen.

Weiterlesen

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – SFDR Review: neuer Wein in alten Schläuchen?

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – SFDR Review: neuer Wein in alten Schläuchen?

Servus und moin, moin allerseits aus München!

Kurz vor Weihnachten bescherte uns die „Platform on Sustainable Finance“ ein Festtagsgeschenk in Form einer über 80-seitigen Ausarbeitung mit dem schönen Titel „Categorisation of Products under the SFDR: Proposal of the Platform on Sustainable Finance“. 

Weiterlesen

Stockers Börsencheck: DAX auf Rekordjagd – Wann fallen die 20.000 Punkte?

Stockers Börsencheck: DAX auf Rekordjagd – Wann fallen die 20.000 Punkte?

Wann wird der DAX die 20.000 Punkte erreichen? Aufwärts- oder Abwärtstrend – Wie geht es weiter? Wie viel Potenzial gibt es noch bis zum Jahresende?

In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte bei onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Aktienmarktstratege bei der UniCredit) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Stockers Börsencheck: DAX auf Rekordjagd – Wann fallen die 20.000 Punkte? – YouTube

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Quo vadis SFDR?

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Quo vadis SFDR?

Servus und moin, moin allerseits aus München!

Der hiesige Winter war von Schneemangel geprägt. Über einen Mangel an neuen regulatorischen Initiativen konnten sich die Nachhaltigkeitsexperten bei Finanzinstituten hingegen nicht beklagen. Vor allem der sogenannte SFDR Review (in voller Schönheit „Targeted consultation on the implementation of the Sustainable Finance Disclosures Regulation (SFDR)“ genannt) wirkte wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme an kalten Winterabenden.

Weiterlesen

Stockers Börsencheck: Kurs-Comeback der Small- und Mid-Caps?

Stockers Börsencheck: Kurs-Comeback der Small- und Mid-Caps?

Bleibt die Verschnaufpause an den Märkten aus? Was spricht für ein Investment in Small- und Mid-Cap-Aktien? Deutet sich eine Kurserholung bei kleineren und mittleren Unternehmen an?

In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte bei onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Aktienmarktstratege bei der UniCredit) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Stockers Börsencheck: Kurs-Comeback der Small- und Mid-Caps? – YouTube

Stockers Börsencheck: Aktienmärkte in verdienter Pause

Stockers Börsencheck: Aktienmärkte in verdienter Pause

Stehen die Aktienmärkte vor Rücksetzern? Sind die aktuellen Kurse durch die Gewinnberichte gerechtfertigt? Was kann für weitere Impulse sorgen?

In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte bei onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Aktienmarktstratege bei der UniCredit) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Stockers Börsencheck: Aktienmärkte in verdienter Pause – YouTube

TUI AG – Seitwärtsbewegung voraus!

TUI AG – Seitwärtsbewegung voraus!

Die TUI AG befindet sich seit Anfang 2021 Abwärtstrend. Unlängst hatte die Aktie diesen wieder angesteuert und ist nach unten abgeprallt, einhergehend mit einer Unterschreitung des kurzfristigen Aufwärtstrend. Alles in allem spricht vieles dafür, dass sich die Aktie erst einmal seitwärts bewegt. Für solche Szenarien eignen sich Inline-Optionsscheine.

Weiterlesen

Stockers Börsencheck: Börsenstart 2024 – Q4-Zahlen für die Standortbestimmung

Stockers Börsencheck: Börsenstart 2024 – Q4-Zahlen für die Standortbestimmung

Sind die Märkte zuletzt heiß gelaufen? Wie entwickeln sich die Unternehmensgewinne? Was erwartet uns in der laufenden Gewinnberichtssaison?

In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte bei onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Aktienmarktstratege bei der UniCredit) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Stockers Börsencheck: Börsenstart 2024 – Q4-Zahlen für die Standortbestimmung – YouTube

 

MorphoSys AG – Indikatoren sind bullisch, kommt jetzt ein Short-Squeeze?

MorphoSys AG – Indikatoren sind bullisch, kommt jetzt ein Short-Squeeze?

Das deutsche Biotech-Unternehmen MorphoSys hat nach einer langen Abwärtstrendbewegung von mehreren Jahren eine sehr schöne Bodenbildung hinter sich und ist unlängst kräftig nach oben gesprungen. Eine letzte Hürde wurde jetzt angesteuert. Wenn diese überschritten wird, könnte es weiter kräftig in Richtung Norden gehen.

Weiterlesen

Oracle-Aktie – technisch angeschlagen

Oracle-Aktie – technisch angeschlagen

Anleger haben unlängst Aktien der Oracle Corp. abgestraft. Nach Veröffentlichung der Quartalszahlen rutschte die Aktie kräftig in den Keller. Diese Abwärtsbewegung könnte nach einem Ende der aktuellen Gegenbewegung noch etwas an Fahrt aufnehmen. In der nachfolgenden Analyse erläutert Thomas Bopp Ihnen vier Gründe, die dafür sprechen.

Weiterlesen

Roku Inc. – Trendbruch und 200-Tage-Kaufsignal zeigen weiter aufwärts

Roku Inc. – Trendbruch und 200-Tage-Kaufsignal zeigen weiter aufwärts

Seit ihrem Hoch im zweiten Quartal 2021 hat die Roku-Aktie bis zu dem Tief Ende Dezember 2022 knapp 90 % verloren. Seitdem befindet sich die Aktie in einer Bodenbildung, die aktuell in einen neuen Aufwärtstrend mündet. Vor zwei Wochen kam es zu mehreren charttechnischen Kaufsignalen. Weiterlesen

Boeing Co. – beginnt jetzt der Höhenflug?

Boeing Co. – beginnt jetzt der Höhenflug?

Boeing Co. hat seit längerer Zeit mit Qualitätsproblemen bei bestimmten Flugzeugtypen zu kämpfen. Dennoch kam es zu großen Bestellungen durch verschiedenste Kunden. Zudem hat die Luft-Sicherheitsbehörde die Erlaubnis erteilt, mit wichtigen Flugtests für das Flugzeug 737 Max zu beginnen. Das hat die Aktie dazu beflügelt, über die 200-Tage-Linie zu steigen. Ein Kaufsignal, das auf weitere Kursgewinne hindeutet.

Weiterlesen

SMA Solar Technology AG – Inliner für den Seitwärtstrend

SMA Solar Technology AG – Inliner für den Seitwärtstrend

Die Aktie des deutschen Unternehmens SMA Solar Technology AG ist nichts für schwache Nerven. Im Juli 2023 bildete die Aktie noch ein Jahreshoch aus, dann ging es um 50 % nach unten. Dieser Trend könnte nun ein Ende finden und die Aktie in eine Seitwärtsphase übergehen. Demzufolge besteht eine sehr gute Chance, mit einem Inline-Optionsschein bis März nächsten Jahres Geld zu verdienen.

Im Fall des hier vorgeschlagenen Inline-Optionsscheins werden zum Ende der Laufzeit 10 Euro pro Schein ausgezahlt, wenn die SMA-Aktie bis dahin keine der beiden Knock-out-Barrieren berührt hat. Bleibt jegliches Knock-out-Ereignis aus, das heißt, der Kurs des Basiswerts notiert zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit über der oberen bzw. unter der unteren Barriere und hat diese auch nicht berührt, wird das Ausübungsrecht am finalen Bewertungstag, dem 13. März 2024 automatisch ausgeführt. Besitzer des Optionsscheins erhalten sieben Tage später am Zahltag 10 Euro. Falls die Aktie nicht zwischen den Barrieren bleibt, verfällt der Optionsschein allerdings wertlos.
Die SMA Solar Technology AG wurde 1981 gegründet und hat ihren Firmensitz in Niestetal. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik sowie die Entwicklung, Produktion und den Betrieb von Solar-Wechselrichtern. Letztere wandeln den Gleichstrom, der von einer Photovoltaikanlage produziert wird, in Wechselstrom um. Darüber hinaus bietet SMA Solar innovative Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen. Großkraftwerke von 15 bis 16 Gigawatt sind in Europa, Amerika und im asiatischen Raum in Planung oder befinden sich bereits in der Bauphase.
Die schlimmste Zeit scheint nun bei diesem Wert vorbei zu sein. Am 9. November meldete die Aktiengesellschaft Zahlen für das dritte Geschäftsquartal 2023, welches am 30. September endete. Der Umsatz ging um über +121,4 % gegenüber dem Vorjahresquartal nach oben und lag bei 558 Mio. Euro. Der Gewinn konnte noch deutlich stärker erhöht werden. Gegenüber dem Vorjahresquartal zog dieser um über +256 % auf 76,9 Mio. Euro an.
In der nachfolgenden Grafik ab November 2018 sehen Sie die eingangs erwähnte SMA-Abwärtsbewegung, die im Bereich der hellgrünen Unterstützungszone gestoppt wurde.

Abbildung 1 – SMA Solar Technology AG im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)

Betrachtungszeitraum 20.11.2018 – 17.11.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Hinweise für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: TAI-PAN

Aufgrund verschiedener Tief- und Hoch-Punkte lässt sich ein Konsolidierungsdreieck einfügen, welches Sie in Gelb sehen. Für den Inline-Optionsschein wäre es ideal, wenn sich die Aktie bis ins erste Quartal 2024 im gelben Bereich sowie innerhalb der hellgrünen Unterstützungs- und dunkelroten Widerstandszone aufhalten würde.
Die obere Barriere befindet sich außerhalb dieser eben angesprochenen Bereiche. Der Abstand zur oberen Barriere beträgt momentan knapp 45%. Aus charttechnischer Sicht ist nicht zu erwarten, dass die Aktie eine solche Aufwärtsbewegung hingelegt und die obere Barriere im Laufe der nächsten vier Monate ansteuern wird. Die untere Barriere hat einen Abstand von knapp 27 % zum aktuellen Kurs und liegt somit deutlich unterhalb der hellgrünen Unterstützungszone zwischen 45 und 47 Euro.

Ein Kauf des Inline-Optionsscheins eröffnet eine sehr schöne Gewinnchance bis März 2024.
Um das Risiko eines Totalverlusts zu vermeiden, sollte die Position allerdings bei einem Kurs unter 44 Euro (unter der hellgrünen Unterstützungszone) oder über 71 Euro (über der roten Widerstandszone) geschlossen werden. Solange das jedoch nicht der Fall ist und die SMA-Solar-Aktie sich seitwärts bewegt, kann der Inline-Optionsschein bis zum Abrechnungstag, den Sie im Kursverlauf als vertikale, blau gestrichelte Linie sehen, im Bestand gehalten werden.
Inline-Optionsschein:

 

Inline-Optionsschein auf SMA Solar Technology AG für eine Spekulation auf eine Seitwärtsbewegung

Basiswert WKN Briefkurs in EUR Untere/Obere Barriere in EUR
letzter Bewertungstag Maximale Auszahlung in EUR
SMA Solar Technology AG HD0R9A 7,45 40,00/80,00 13.03.2024 10,00
Quelle: onemarkets by UniCredit; Stand: 20.11.2023; 09:45 Uhr

 Weitere Produkte auf SMA Solar Technology AG und andere Basiswerte finden Sie unter: www.onemarkets.de

Langfristiges Konsolidierungsdreieck bei Deutsche Post/DHL Group – hier bietet sich eine Inliner-Strategie an!

Langfristiges Konsolidierungsdreieck bei Deutsche Post/DHL Group – hier bietet sich eine Inliner-Strategie an!

Ein gemischtes Bild der Fundamentaldaten zeigt sich bei der Deutschen Post/DHL Group. Im letzten Jahr gingen der Umsatz und Gewinn noch kräftig nach oben. In diesem Jahr läuft es allerdings nicht ganz so gut. Aus diesem Grund kommt die Aktie auch nicht in die Gänge. Genau dieses Verhalten bietet nun jedoch erfolgversprechende Aussichten mit einem Inliner-Optionsschein!

Die Deutsche Post/DHL Group ist ein weltweit führender Post- und Logistik-Konzern. Das Unternehmen stellt Logistiknetze für die globalen Post- und Warenströme sowie die damit verbundenen Informations- und Finanzaktivitäten bereit. Hierbei kommen alle Arten von Verkehrsmitteln zum Einsatz. Mit den Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügt die Gesellschaft über ein einzigartiges Leistungsspektrum rund um Logistik und Kommunikation (Paket-, Express-, Briefgeschäft). Zudem enthält das Angebot einfach zu handhabende Standardprodukte wie auch maßgeschneiderte Lösungen, die vom Dialogmarketing bis hin zur industriellen Versorgungskette reichen.
Im letzten Geschäftsjahr ist der Umsatz von der Deutsche Post AG/DHL Group von 81,7 Mrd. EUR auf 94,4 Mrd. EUR und damit um 15,5 % gestiegen. Zeitgleich erhöhte sich der Gewinn von 5,1 Mrd. EUR auf 5,4 Mrd. EUR, wenngleich mit 6,1 % deutlich weniger stark. Das hat sich jetzt umgekehrt. Schon im ersten Quartal des aktuellen Jahres konnten der Umsatz und auch der Gewinn nicht mehr gesteigert werden. Eine Fortsetzung dieser Tendenz folgte im zweiten Quartal. Am 31.07.2023 meldete die Deutsche Post AG die entsprechenden Zahlen. Der Umsatz lag im Ergebniszeitraum mit 20,1 Mrd. EUR gegenüber dem Vorjahresquartal 16,4 % niedriger. Noch stärker zurück ging der Gewinn. Hier kam es zu einem Rückgang von über 33 % gegenüber dem Vorjahresquartal.
Daher ist nicht zu erwarten, dass die Aktie zu großen Kurssprüngen nach oben fähig ist. Der langfristige Kursverlauf in Abbildung 1 zeigt die Aktie zudem zwischen dem Aufwärts- und Abwärtstrend. Gemeinsam bilden diese ein Konsolidierungsdreieck, welches Sie in Gelb sehen.
Obwohl die Aktie komfortabel über der steigenden, blauen 200-Tage-Linie handelt, konnte die Aktie nicht weiter steigen. Vielmehr wurde der Anstieg in der Widerstandszone zwischen 45,40 und 46,76 Euro gestoppt. Seitdem korrigiert die Aktie zurück in Richtung des gleitenden Durchschnitts. Orientiert an dem neu entstandenen Abwärtstrend, der auf dem unlängst ausgebildeten Hoch gemeinsam mit dem Hoch vom dritten Quartal 2022 basiert, ist es unwahrscheinlich, dass diese Kurszone überschritten wird. Vielmehr ist zu erwarten, dass die Aktie sich mehr oder weniger zwischen dem hellroten Widerstandsbereich und der blauen 200-Tage-Linie hin- und herbewegen wird. Ein Inliner-Optionsschein ist ideal, um von einem derartigen Szenario zu profitieren.
Charakteristisch für einen Schein dieser Art sind seine obere und untere Barriere. Wird während der Laufzeit des Scheins keine der beiden Barrieren berührt, zahlt der Emittent zehn Euro aus. Hierfür wäre es bereits ausreichend, wenn sich die Aktie der Deutschen Post/DHL Group bis zum Laufzeitende des Inliner-Optionssche

 

Abbildung 1 – Deutsche Post/DHL Group im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)

Betrachtungszeitraum 04.09.2018 bis 31.08.2023. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Hinweise für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: TAI-PAN

Der hier vorgestellte Inliner-Optionsschein kostet momentan knapp 8,00 Euro und hat eine Laufzeit bis zum 14. Februar 2024. Aktuell bietet sich damit eine Gewinnchance von rund 25%, solange die Aktie weder die untere Barriere bei 30,00 Euro noch die obere Barriere bei 50,00 Euro berührt. Die untere Barriere liegt über der in Hellgrün eingezeichneten Unterstützungszone, die zwischen 34,90 und 35,30 Euro verläuft. Die obere Barriere des Inliner-Optionsscheins ist bei 50,00 Euro anzutreffen und damit nicht nur deutlich über der oberen Begrenzung des Konsolidierungsdreiecks, sondern auch über dem hellroten, ausgeprägten Widerstandsbereich zwischen 45,40 und 46,76 Euro zu verordnen. Jeglicher Kursanstieg sollte spätestens in diesem Bereich stoppen.
Für den vorgeschlagenen Inliner-Optionsschein werden zum Ende der Laufzeit zehn Euro pro Schein ausgezahlt, sofern die Deutsche Post/DHL Group-Aktie während der Laufzeit zu keinem Zeitpunkt eine der beiden für den Schein gültigen Knock-Out-Barrieren berührt hat.
In der Fünf-Jahres-Grafik (Abbildung 1) sind sowohl die untere als auch die obere Barriere als waagerechte, rote Linien eingefügt. Den Abrechnungstag sehen Sie als vertikalen, blau-gepunkteten Strich eingetragen.
Bei einem Kauf des Inliner-Optionsscheins mit der WKN HC8WZ4 (ISIN DE000HC8WZ43) zum aktuellen Kurs ergibt sich ein Gewinnpotenzial von rund 28 %. Voraussetzung für diesen Gewinn ist die Fortsetzung der Seitwärtstendenz sowie das Ausbleiben jeglichen Knock-Out-Ereignisses.
Eine Glattstellung empfiehlt sich, wenn die Deutsche Post/DHL Group-Aktie für zwei Tage in Folge unter 34,00 Euro oder über 47,00 Euro aus dem Handel geht.

Inline-Optionsschein auf Deutsche Post/DHL Group für eine Spekulation auf eine Seitwärtsbewegung

Basiswert WKN Briefkurs in EUR Untere/Obere Barriere in EUR
letzter Bewertungstag Maximale Auszahlung in EUR
Deutsche Post/DHL Group HC8WZ4 7,80 30,00/50,00 14.02.2024 10,00
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand:04.09.2023; 08:00 Uhr

 Weitere Produkte auf den S&P 500® (Price Return) finden Sie unter: www.onemarkets.de

Vonovia SE – kommt jetzt das große Trendwendesignal?

Vonovia SE – kommt jetzt das große Trendwendesignal?

Immobilienaktien waren in den letzten zwei Jahren nicht gerade der Renner an der Börse. Das gilt auch für Vonovia SE, die in der Spitze über 80 % an Kursverlust produzierte. Jetzt könnte sich eine Trendwende ergeben. Wie die Lage charttechnisch aussieht und wo sich der Einstieg lohnt, erläutert Ihnen Thomas Bopp in diesem Beitrag.

Weiterlesen

Die meistgehandelten Produkte: NVIDIA-Calls weiterhin gefragt – Powell-Rede im Fokus

Die meistgehandelten Produkte: NVIDIA-Calls weiterhin gefragt – Powell-Rede im Fokus

Nach dem gestrigen gescheiterten Erholungsversuch einiger Indizes sind die europäischen und US-amerikanischen Leitindizes wieder auf dem Wochenanfangsniveau. Der DAX® ist leicht positiv in den Tag gestartet. Bei den meistgehandelten Produkten überwiegen derzeit die Short-Positionen. Die amerikanischen Märkte bewegen sich im Vorhandel seitwärts. Die Marktteilnehmer erwarten Powell’s Rede beim Jackson Hole Symposium für neue Impulse. Auf den Nasdaq® wurde ein Put-Optionsschein mit hohem Volumen gehandelt. 

Obwohl der Kurs von NVIDIA Corp. gestern die positiven Ergebnisse nicht in einen weiteren Anstieg des Kurses umsetzen konnte und im Laufe des Tages Gewinne abgeben musste, werden weiterhin vermehrt Call-Optionsscheine gehandelt.

Weiterlesen

SGL Carbon – Spiel mit dem Feuer

SGL Carbon – Spiel mit dem Feuer
Zahlreiche Aktienwerte aus den deutschen Nebenindizes vermochten es nicht an die Kursstärke des deutschen Leitbarometers DAX aufzuschließen, darunter auch das Wertpapier von SGL Carbon. Vielmehr noch droht die Aktie in eine noch tiefere Korrektur zu stürzen, falls die letzte Bastion der Bullen bestehend aus dem EMA 200 aufgegeben wird.

Weiterlesen