The Bottom Line: EU‑Industriepaket und zentrale Wirtschaftsindikatoren in CEE

The Bottom Line: EU‑Industriepaket und zentrale Wirtschaftsindikatoren in CEE

In der kommenden Woche rückt in der EU ein zentraler industriepolitischer Schwerpunkt in den Mittelpunkt. Die Europäische Kommission bereitet die Veröffentlichung des „Industrial Accelerator Act“ vor, der unter anderem den „Kauft Europäisch“-Ansatz enthält und strategische Produkte wie Elektrofahrzeuge, Halbleiter und Technologien für erneuerbare Energien betrifft. Abhängig vom internen Zeitplan könnte die Präsentation allerdings auch auf März verschoben werden.

Darüber hinaus richtet sich der Blick auf wirtschaftliche Stimmungsindikatoren in Deutschland. Der ifo Index bietet einen Überblick über die Lageeinschätzungen und Erwartungen der Unternehmen und fasst deren aktuelle Einschätzungen zur wirtschaftlichen Situation zusammen. Parallel dazu befasst sich die ungarische Zentralbank im Rahmen ihrer Sitzung mit den jüngsten Inflations- und Wechselkursdaten.

Wie Ihr das passende strukturierte Wertpapier findet – ein praktischer Leitfaden für Einsteigerinnen

Wie Ihr das passende strukturierte Wertpapier findet – ein praktischer Leitfaden für Einsteigerinnen

Im letzten Beitrag haben wir darüber gesprochen, warum strukturierte Wertpapiere eine spannende Ergänzung zum Depot sein können – besonders für alle, die zwar von den Chancen des Aktienmarkts profitieren möchten, aber nicht direkt einzelne Aktien kaufen wollen.

Heute gehen wir den nächsten Schritt: Wie finde ich eigentlich das passende strukturierte Produkt für meine persönliche Situation?

Das Besondere an strukturierten Wertpapieren ist, dass es eine große Auswahl an Produktarten gibt, die je nach Marktmeinung, Sicherheitsbedürfnis und Renditeerwartung ganz unterschiedlich funktionieren. Aber keine Sorge: Man muss nicht jedes Zertifikat im Detail kennen, um eine Entscheidung zu treffen. Wichtig sind ein paar Grundüberlegungen – und auf diese schauen wir heute.

 


1. Euer Ziel entscheidet über die Produktauswahl

Bevor Ihr ein strukturiertes Wertpapier auswählt, solltet Ihr wissen, was Ihr eigentlich erreichen wollt. Die wichtigsten Ziele:

🔹 Sicherheit im Vordergrund

Ihr möchtet investieren, befürchtet aber starke Kursrückgänge?
Dann können Produkte mit Kapitalschutz oder Barrieren interessant sein:

  • Kapitalschutz-Zertifikate: Ideal für vorsichtige Anlegerinnen.
  • Bonus- oder Express-Zertifikate: Bieten Puffer, wenn Märkte schwanken.

🔹 Regelmäßige Einnahmen

Ihr möchtet planbare Erträge? Dann lohnt sich ein Blick auf:

  • Aktienanleihen / Aktienanleihen Protect: Attraktive Zinsen sind möglich bei einem klaren Rückzahlungsprofil.

🔹 Gezielte Renditechancen

Ihr seid bereit, etwas mehr Risiko zu tragen, wenn die Chance darauf stimmt?

  • Discount-Zertifikate: Interessant bei seitwärts laufenden Märkten.
  • Optionsscheine: Für erfahrene, sehr risikobereite Anlegerinnen mit klaren Marktmeinungen.

2. Welche Marktmeinung habt Ihr?

Strukturierte Wertpapiere funktionieren nur gut, wenn sie zur Erwartung passen, wie sich der Markt entwickeln könnte. Die Glaskugel für den perfekten Zeitpunkt gibt es natürlich nicht – aber eine grobe Einschätzung reicht schon mal aus, um die Richtung zu erkennen.

Wenn Ihr erwartet …

  • leicht steigende Kurse: z. B. Discount- oder Bonus-Zertifikate
  • seitwärts laufende Märkte: z. B. Aktienanleihen, Bonus-Zertifikate
  • unsichere Marktphasen: z. B. Kapitalschutz-Produkte
  • stark steigende Kurse: z. B. Optionsscheine oder Produkte mit unbegrenzter Partizipation

Ihr müsst nicht hellsehen – nur einordnen, welches Szenario Euch am wahrscheinlichsten erscheint.


3. Wie viel Risiko wollt Ihr tragen?

Jedes strukturierte Produkt hat eine eingebaute Risikostruktur. Diese Punkte solltet Ihr vor einem Kauf immer prüfen:

🔸 Barrieren und Schwellen

Sie definieren, wie stark der Basiswert fallen darf, damit Ihr noch Erträge erzielt oder zumindest Euren eingesetzten Nennbetrag zurückbekommt.
Je tiefer eine Barriere liegt, desto robuster das Produkt – aber oft mit geringerer Renditechance.

🔸 Emittentenrisiko

Strukturierte Wertpapiere sind Inhaberschuldverschreibungen einer Bank. Das heißt, bei Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit der Bank kann das Produkt wertlos verfallen. Ein Totalverlust ist möglich.

👉 Deshalb sollte die Auswahl eines soliden Emittenten immer selbstverständlich sein.

🔸 Laufzeit

Kürzere Laufzeiten bieten mehr Planbarkeit.
Längere Laufzeiten können attraktivere Konditionen haben – bringen aber auch mehr Unsicherheit.


4. Produktverständnis

Macht Euch damit vertraut, was Euch in welchem Marktszenario beim gewählten Produkt erwartet:

Wenn Ihr beispielsweise sagen könnt:

  • „Ich erhalte eine feste Zinszahlung, solange die Aktie eine bestimmte Barriere nicht unterschreitet.“
    oder
  • „Ich bekomme mein Kapital zurück, selbst wenn der Markt leicht fällt.“

– dann seid Ihr auf einem guten Weg.

Bei der Auswahl der richtigen Produkte helfen aber selbstverständlich gern die Berater und Beraterinnen der Bank. Wer sich gerne vorab informieren und in die Welt der strukturierten Produkte eintauchen möchte, kann sich auf onemarkets.de unter „Wissen“ informieren oder die Guided Product Search auf der Startseite nutzen. Die Beantwortung einiger Fragen führt zu Produktvorschlägen. Selbstverständlich ist es erforderlich, sich dann gerne im Beratungsgespräch ausführlich über die konkreten Ausgestaltungsmerkmale informieren zu lassen.


5. Passt das Produkt zu Eurem gesamten Portfolio?

Strukturierte Wertpapiere sind Bausteine – sie sollten Euer Depot sinnvoll ergänzen, aber nicht dominieren.

Achtet beispielsweise darauf:

  • Nicht alles auf einen einzigen Basiswert setzen
  • Verschiedene Strukturen kombinieren (z. B. Sicherheit + Einkommensbausteine)
  • Laufzeiten unterschiedlich wählen, um flexibel zu bleiben
  • Produkte einsetzen, die euer Risiko-Rendite-Profil tatsächlich verbessern

Ein gut diversifiziertes Depot hilft Euch gerade in turbulenten Marktphasen.


Fazit: So trefft Ihr eine kluge Auswahl

Mit drei wichtigen Fragen macht Ihr Euch auf den Weg, das passende strukturierte Produkt zu finden.

  1. Was will ich erreichen – Sicherheit, Einkünfte oder Rendite?
  2. Wie könnte sich der Markt entwickeln?
  3. Wie viel Risiko passt zu mir?

Im nächsten Beitrag sprechen wir darüber, welche Risiken Ihr bei strukturierten Wertpapieren unbedingt kennen solltet und gehen dazu auf ein Beispiel ein.

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DAX nimmt Schwung auf – Chemiewerte geraten unter Druck

DAX nimmt Schwung auf – Chemiewerte geraten unter Druck

Der DAX startet zur Wochenmitte mit spürbarem Rückenwind in den Handel und setzt sich souverän über die viel beachtete 25.000-Punkte-Schwelle. Auch internationale Börsenbarometer zeigen sich in fester Verfassung und sorgen für ein insgesamt konstruktives Marktbild. Die jüngste Erholung an der Wall Street liefert zusätzlich Impulse und stärkt die Risikobereitschaft der Anleger.

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Siemens setzt auf industrielle KI – Markt reagiert zunächst euphorisch

Siemens setzt auf industrielle KI – Markt reagiert zunächst euphorisch
Die Siemens Aktie hat nach den Quartalszahlen vom 12. Februar zunächst einen kräftigen Satz nach oben gemacht. Ausgehend von rund 256 Euro am Vortag zog der Titel am Berichtstag um fast 8 Prozent auf rund 276 Euro auf ein neues Allzeithoch an. Der Markt honorierte vor allem den angehobenen Ausblick und den Rückenwind durch industrielle KI, der sich in starkem Auftragseingang und hoher Nachfrage aus dem Rechenzentrumsumfeld zeigt. Doch die erste Euphorie hielt nicht lange: Am heutigen Montagvormittag notiert das Papier bei etwa 244 Euro. Damit liegt Siemens mehr als 11 Prozent unter dem Hoch direkt nach der Veröffentlichung.

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Stockers Börsencheck: Favoritenwechsel – Japan vor USA & Europa?

Stockers Börsencheck: Favoritenwechsel – Japan vor USA & Europa?

Stehen KI‑ und Softwareaktien vor einer Kurskorrektur? Welche Sektoren gehören zu den Gewinnern des Jahresstarts? Und kehrt Japan als ehemaliger Börsen-Champion wirklich in die Spitzengruppe zurück? Auch die Frage, ob die Emerging Markets zu den Überraschungsgewinnern des Jahres werden könnten, sorgt aktuell für viel Gesprächsstoff an den Finanzmärkten. Weiterlesen

The Bottom Line: US‑Konjunkturberichte und Eurozonen‑PMI

The Bottom Line: US‑Konjunkturberichte und Eurozonen‑PMI

In der kommenden Woche rücken in den USA und der Eurozone mehrere bedeutende Konjunkturdaten in den Mittelpunkt. In den Vereinigten Staaten veröffentlicht das Bureau of Economic Analysis die erste Schätzung zum BIP für das vierte Quartal 2025 sowie Zahlen zu Einkommen und Ausgaben der privaten Haushalte. Ergänzend dazu erscheinen die aktuellen Daten zur Kern‑PCE‑Inflation.

In der Eurozone richtet sich der Fokus auf den Composite PMI für Februar. Der Indikator liefert einen Überblick über die Aktivität in Industrie und Dienstleistungssektor. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Arbeitsmarktindikatoren, nachdem es im Januar erstmals seit September Hinweise auf einen Stopp der Beschäftigungszuwächse gab.

👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Kaum Bewegung an den Märkten vor US‑Inflationsdaten

Kaum Bewegung an den Märkten vor US‑Inflationsdaten
Der DAX bewegt sich zum Wochenschluss kaum vom Fleck und notiert weiterhin unterhalb der 25.000-Punkte-Marke. Auch an den internationalen Aktienmärkten zeigen sich überwiegend nur geringe Ausschläge. Euro Stoxx 50, S&P 500 und Nasdaq 100 liegen leicht im Plus, während der Dow Jones marginal nachgibt. Insgesamt bewegen sich die großen Indizes im Bereich von plus/minus null und liefern am Vormittag keine klare Markttendenz.

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Gemischtes Bild zur Wochenmitte – Gerresheimer erneut massiv unter Druck

Gemischtes Bild zur Wochenmitte – Gerresheimer erneut massiv unter Druck
Der DAX zeigt sich zur Wochenmitte schwächer und kommt im frühen Handel nicht über die zuletzt erreichten Niveaus hinaus. Auch an den europäischen Börsen überwiegt eine leicht negative Tendenz, der Euro Stoxx 50 bewegt sich moderat im Minus. An den US-Märkten präsentiert sich das Bild dagegen fester: Sowohl die Standardwerte als auch die Technologietitel können zulegen. In Asien zeigt sich ebenfalls eine positive Grundtendenz, mit Kursgewinnen am japanischen Aktienmarkt. Insgesamt bleibt das Marktumfeld uneinheitlich, mit regionalen Unterschieden.

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Moderate Gewinne zum Handelsauftakt in Frankfurt

Moderate Gewinne zum Handelsauftakt in Frankfurt
Der DAX zeigt sich am Dienstag im frühen Handel leicht fester und behauptet sich oberhalb der 25.000‑Punkte‑Marke. Auch an den europäischen Leitbörsen überwiegt eine moderate Aufwärtsbewegung, der Euro Stoxx 50 notiert ebenfalls im Plus. Unterstützung kommt von den internationalen Märkten: In den USA tendieren Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 freundlich, während der Nikkei 225 in Tokio mit einem deutlich stärkeren Anstieg aus dem Handel gegangen ist.

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Microsoft – Gute Zahlen reichen nicht: Azure und OpenAI-Exposure bremsen

Microsoft – Gute Zahlen reichen nicht: Azure und OpenAI-Exposure bremsen
Am 28. Januar, am Tag der Quartalszahlen, notierte Microsoft noch bei rund 482 US-Dollar. Seitdem hat die Aktie rund 16,7 Prozent verloren und handelt inzwischen bei etwa 401 US-Dollar. Fundamental lieferte Microsoft im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 erneut klare Zuwächse: Der Umsatz stieg auf 81,27 Milliarden US‑Dollar und lag damit über den erwarteten 80,27 Milliarden US‑Dollar. Auch beim Ergebnis überzeugte der Konzern: Das bereinigte (non‑GAAP) verwässerte EPS betrug 4,14 US‑Dollar und übertraf damit die Erwartung von 3,97 US‑Dollar.

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The Bottom Line: Japans Neuwahl und US‑Konjunkturdaten

The Bottom Line: Japans Neuwahl und US‑Konjunkturdaten

In der kommenden Woche richtet sich der Fokus zunächst nach Japan, wo die vorgezogene Parlamentswahl über die weitere politische Ausrichtung des Landes entscheidet. Premierministerin Sanae Takaichi strebt dabei eine absolute Mehrheit im Unterhaus an und setzt auf ihre aktuell hohe Zustimmung sowie neue parteipolitische Bündnisse. Der Ausgang der Wahl wird aufmerksam verfolgt, da er wichtige Hinweise darauf liefern könnte, welche wirtschafts‑ und finanzpolitischen Schwerpunkte die Regierung künftig setzen möchte.

In den USA stehen parallel dazu zentrale Konjunkturdaten an, darunter der Arbeitsmarktbericht für Januar und neue Inflationskennzahlen. Die Veröffentlichung der Beschäftigungszahlen umfasst auch umfangreiche Revisionen früherer Monate und liefert damit ein aktualisiertes Bild der Arbeitsmarktentwicklung. Ergänzend dazu gibt der Verbraucherpreisindex einen Einblick in jüngste Preisbewegungen im Güter- und Dienstleistungssektor.

👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Börsen legen moderat zu – Bitcoin fällt im Tief auf rund 60.000 Dollar

Börsen legen moderat zu – Bitcoin fällt im Tief auf rund 60.000 Dollar
Der DAX zeigt sich zum Handelsstart leicht fester, während der EuroStoxx 50 moderat zulegt. In den USA notieren Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 ebenfalls mit kleinen Aufwärtsbewegungen. Der Nikkei 225 verzeichnet deutlicheren Auftrieb. Bitcoin hat seit Oktober 2025 rund 50 Prozent an Wert verloren und liegt derzeit bei etwa 66.000 US‑Dollar.

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Aktienmärkte zur Wochenmitte mit leichten Abgaben

Aktienmärkte zur Wochenmitte mit leichten Abgaben
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Mittwochvormittag schwächer. Der DAX gibt im frühen Handel nach und bewegt sich unterhalb der zuletzt erreichten Höchststände. Auch die wichtigsten europäischen und US‑Indizes notieren überwiegend leichter: Der Euro Stoxx 50 tendiert schwach, ebenso Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100. Lediglich in Asien zeigt sich ein anderes Bild, wo der Nikkei 225 mit leichten Zugewinnen aus dem Handel gegangen ist.

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DAX setzt Erholung fort – internationale Märkte überwiegend freundlich

DAX setzt Erholung fort – internationale Märkte überwiegend freundlich
Der DAX setzt am Dienstag seine Erholung fort und bewegt sich im frühen Handel weiter nach oben. Auch an den internationalen Aktienmärkten überwiegt ein freundlicher Ton. Die europäischen Standardwerte zeigen sich stabil, während die US-Leitindizes leicht zulegen. In Asien präsentierte sich der japanische Markt ebenfalls fester.

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Glänzender Börsenstart im Januar! Doch am Ende…

Glänzender Börsenstart im Januar! Doch am Ende…

Wow, was für ein glänzender Start in das junge Jahr 2026!

Gold und Silber haben den Januar 2026 mit zweistelliger Performance geschlossen. Das Plus wäre noch stärker gewesen, wäre es nicht am Monatsende zum kompletten Ausverkauf gekommen.

Silber markierte am 28. Januar 2026 bei rund 116 USD je Feinunze ein neues Allzeithoch, schloss den Monat jedoch bei etwa 85 USD, ein Minus von über 25 % in wenigen Tagen. Schaut man sich die Intraday-Bewegungen an, war das Minus sogar noch deutlicher. Auch der Goldkurs vollzog diese Bewegung: Von einem Allzeithoch intraday bei rund 5.585 USD je Feinunze ging es bergab. Am Monatsende standen noch 4.894 USD zu Buche. Ein Minus von rund 13 %

Bei den Aktienmärkten zeigte sich ein unterschiedliches Bild. Vor allem waren Technologie-Aktien weniger gefragt als die old Economy.

In Europa ging es deutlich nach oben – nur nicht überall.

Der EURO STOXX 50® (Price) Index konnte sich mit einem Plus von 2,6 % auf 5.948 Indexpunkte behaupten. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg sogar um 3,1 % und startete den Februar mit einem neuen Allzeithoch. Der DAX® (Performance) Index lag darunter und  markierte bei 24.539 Indexpunkten ein Plus von nur 0,2 %. Neue Allzeithochs markierte er in der ersten Monatshälfte.

Erfreulicher verlief es wieder für den MDAX® (Performance) Index, der um 1,8 % zulegen konnte. Vielleicht ein Hinweis darauf, auf Nebenwerte zu achten, wie mein Kollege Christian Stocker schon mehrfach meinte.

Welche Aktien haben den DAX® bewegt?

Die Bayer AG beendete den Monat mit einem Plus von gut 20 %. BASF verteuerte sich um 3,4 %. Bei Siemens Energy ging es ebenfalls um 20 % nach oben, Rheinmetall stieg um 14 %. Wäre das Schwergewicht SAP nicht mit einem Minus von 18 % nach unten, der DAX hätte sicherlich mit seinen europäischen Peers mithalten können. Aber auch bei einigen Automobilwerten oder Versicherungen kam es zu Gewinnmitnahmen.

Auch jenseits des Atlantiks lief es unterschiedlich:

Der S&P 500® (Price Return) Index und der Dow Jones Industrial Average Index legten in USD zu. Der Nasdaq-100® verbuchte ein Plus von 0,4 %. Die old Economy waren auch hier die Treiber.

Bei Technologieaktien ging es teilweise kräftig nach unten: Microsoft verbilligte sich um fast 12 %,  Apple um rund 5 %, Tesla um gut 5 %. Alphabet Inc. verteuerte sich dagegen weiter und stieg auf 338 USD zum Monatsende, was einem Plus von 7,7 % entsprach und ein neues Allzeithoch markierte.

Bei den Schwellenländern ging es kräftig nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte deutlich um 9 % zulegen und markierte ein neues Allzeithoch.

Der Januar war schon mal überraschend. Höchste Zeit für ein kurzes Zwischenfazit, am Dienstag, den 3. Februar, um 18.30 Uhr mit Martin Utschneider!

Jetzt noch schnell kostenfrei anmelden: https://register.gotowebinar.com/register/2083445224065948511

Wir sehen uns!

Kupferpreise und mögliche Glencore-Übernahme treiben Rio Tinto Aktie

Kupferpreise und mögliche Glencore-Übernahme treiben Rio Tinto Aktie
Seit dem Sommer 2025 verzeichnet die Aktie von Rio Tinto einen deutlichen Kursanstieg von rund 50 Prozent. Getragen wird diese Entwicklung vor allem von deutlich gestiegenen Metallpreisen, insbesondere bei Kupfer, das zunehmend als Schlüsselrohstoff für Energiewende, Elektromobilität und den Ausbau von Rechenzentren gilt. Zusätzlich sorgt die seit Januar erneut aufgekommene Übernahmefantasie rund um einen möglichen Zusammenschluss mit Glencore für erhöhte Aufmerksamkeit am Markt und stützt die Bewertung des Bergbaukonzerns.

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Stockers Börsencheck: US-Aktien – Ist „Sell America“ wirklich angesagt?

Stockers Börsencheck: US-Aktien – Ist „Sell America“ wirklich angesagt?

Wie entwickeln sich Gold und Silber in einem zunehmend unsicheren Marktumfeld? Deutet sich bei US‑Aktien ein Favoritenwechsel an? Und welche Rolle spielt der schwächelnde US‑Dollar für die globalen Börsen? Auch die Entwicklung der Unternehmensgewinne sowie die langfristige Bedeutung des Rohstoffsektors werfen spannende Fragen auf. Weiterlesen

Zurückhaltung an den Börsen vor Fed‑Sitzung

Zurückhaltung an den Börsen vor Fed‑Sitzung
Am Vormittag zeigte sich ein uneinheitliches Bild an den Aktienmärkten. Der DAX lag leicht im Minus, während der Euro Stoxx 50 knapp zulegte. In den USA notierten die Leitindizes überwiegend fester, mit moderaten Gewinnen im Dow Jones und S&P 500 sowie stärkeren Aufschlägen im Nasdaq 100. Auch die asiatischen Märkte präsentierten sich freundlich, allen voran der Nikkei mit klaren Zugewinnen.

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Silber über 100 USD: Die Rally kennt kein Ende

Silber über 100 USD: Die Rally kennt kein Ende
Silber hat in den vergangenen Tagen einen außergewöhnlich starken Preisschub erlebt. Aktuell liegt der Spotpreis bei rund 110 US‑Dollar je Feinunze, nachdem Silber am 19. Januar noch um 94 US‑Dollar/oz gehandelt hatte. Das entspricht einem Anstieg von rund 20% binnen einer Woche. Besonders markant war der Durchbruch über 100 US‑Dollar/oz, der in der internationalen Berichterstattung als historischer Meilenstein hervorgehoben wurde.

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The Bottom Line: Fed‑Sitzung, Eurozonen‑BIP und Ifo‑Stimmungsbild

The Bottom Line: Fed‑Sitzung, Eurozonen‑BIP und Ifo‑Stimmungsbild

In der kommenden Woche stehen mehrere geld- und wirtschaftspolitische Termine im Mittelpunkt. In den USA tagt die Federal Reserve über den Leitzins, während in Europa neue Konjunkturdaten und die Berichtssaison für Impulse sorgen.

Dabei werden im Euroraum die vorläufigen BIP‑Zahlen veröffentlicht, die einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien geben. In Deutschland richtet sich der Blick zudem auf den Ifo‑Index, der die Stimmung in den Unternehmen widerspiegelt.

Auch die Zentralbanken in Schweden und Ungarn beraten über ihre aktuelle geldpolitische Ausrichtung. Parallel dazu nimmt die europäische Berichtssaison Fahrt auf: zahlreiche Unternehmen legen ihre Ergebnisse für das vierte Quartal vor und ergänzen damit das Gesamtbild der wirtschaftlichen Lage.

👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

SAP trotz KI-Fantasien im Abwärtstrend

SAP trotz KI-Fantasien im Abwärtstrend

Während der DAX die letzten Monate die meiste Zeit seitwärts lief, hat die SAP Aktie eine lange Korrektur hinter sich. Heute markierte das Papier bei rund 197 Euro ein neues 12-Monats-Tief. Anleger blicken nun mit einer Mischung aus Sorge und Hoffnung auf den 29. Januar, wenn der Konzern seine Bilanz für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vorlegt.

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Blickpunkt Zins: Fed uneins – bleibt die EZB weiter auf Kurs?

Blickpunkt Zins: Fed uneins – bleibt die EZB weiter auf Kurs?

Wie entwickeln sich die US-Zinsen weiter? Wie hoch ist die Unsicherheit im Zinsausblick? Bleibt die Zinslage in Europa stabil? Lohnen sich europäische Anleihen weiterhin?

Im Videocast-Format „Blickpunkt Zins“ analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte von onemarkets by UniCredit) und Dr. Thomas Strobel (Investmentstratege bei der UniCredit) jeden Monat alles rund um Zinsen, Inflation & Notenbanken und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Blickpunkt Zins: Fed uneins – bleibt die EZB weiter auf Kurs? – YouTube

Qualcomm: CES-Impulse und KI-Fantasie

Qualcomm: CES-Impulse und KI-Fantasie
Qualcomm sorgt zum Jahresauftakt für Gesprächsstoff: Auf der Leitmesse CES rückte der Chipkonzern aus San Diego seine Auto-Strategie prominent ins Schaufenster. Die Börse reagierte zunächst wohlwollend. In den vergangenen fünf Handelstagen legte die Aktie zwischenzeitlich zunächst zu und schloss am vergangenen Freitag in den USA bei knapp 178 US-Dollar.

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Stockers Börsencheck: Starker Marktstart – kommt der Rohstoff-Superzyklus 2026?

Stockers Börsencheck: Starker Marktstart – kommt der Rohstoff-Superzyklus 2026?

Wie entwickelt sich das erste Quartal weiter? Welche Auswirkungen hat die Lage in Venezuela auf die Märkte? Wie stehen die Prognosen für Gewinne und Brachen? Kommt ein neuer Rohstoff-Superzyklus?

In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlagelösungen von onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Leitender Aktienstratege bei der UniCredit Bank GmbH) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Stockers Börsencheck: Starker Marktstart – kommt der Rohstoff-Superzyklus 2026? – YouTube

The Bottom Line: Grönland-Gespräche, US-Inflationsdaten und deutsche BIP-Zahlen

The Bottom Line: Grönland-Gespräche, US-Inflationsdaten und deutsche BIP-Zahlen

In der kommenden Woche stehen die Gespräche zwischen den USA und Dänemark über Grönland im Mittelpunkt. Die strategische Bedeutung der Insel und ihre Rohstoffvorkommen rücken sie ins Zentrum geopolitischer Diskussionen.

In den USA werden die Inflationsdaten für Dezember veröffentlicht. Sie geben wichtige Einblicke in die aktuelle Preisentwicklung nach den Verzerrungen durch den Regierungsstillstand.

In Deutschland legt das Statistische Bundesamt die endgültigen BIP-Zahlen für 2025 vor und liefert damit ein Gesamtbild der wirtschaftlichen Entwicklung.

👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Rückblick 2025 – Smile when you are winning!

Rückblick 2025 – Smile when you are winning!

Kaum ein Aktienindex schloss das Börsenjahr 2025 im Negativen.

Dabei hätte es durchaus Anlässe dazu gegeben. Doch schon im Kölner Volksmund heißt es: „Et hätt noch emmer joot jejange.“ („Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)

Risiken wurden zur Kenntnis genommen, und so bleiben viele positive Kursbewegungen übrig:

In Europa ging es vor allem im ersten Halbjahr deutlich nach oben.

So konnte sich der EURO STOXX 50® (Price) Index im Gesamtjahr mit einem Plus von gut 18 % auf 5.752 Indexpunkte steigern und endlich nach 25 Jahren mehrere neue Allzeithochs markieren. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg um 16,7 % in den letzten 12 Monaten. Der DAX® (Performance) Index lag unter diesen dreien vorn und markierte bei 24.351 Indexpunkten seinen Jahresendstand – ein Plus von gut 22 %, um mit viel Anlauf und guter Laune in die ersten Handelstage des noch jungen Jahres 2026 zu starten.

Erfreulich verlief es auch für den MDAX® (Performance) Index, der um 19 % zulegen konnte, nachdem er sich 2024 noch um knapp 6 % verbilligt hatte.

Auch jenseits des Atlantiks lief es wieder prima:

Der S&P 500® (Price Return) Index und der Dow Jones Industrial Average Index legten zweistellig zu, und der Nasdaq-100® verbuchte im Jahresverlauf immerhin ein Plus von rund 20 %.

Die Technologieaktien waren gesucht und zogen die amerikanischen Indizes nach oben, was man auch daran ablesen konnte, dass der gleichgewichtete S&P 500® hinterherhinkte.

Bemerkenswert war zudem, dass der Nasdaq-100® Anfang April 2025 um 20 % unter seinem Allzeithoch lag, bei 17.090 Indexpunkten, und seitdem fast um 40 % zulegte und am Ende den breiter gestreuten S&P 500® outperformte.

Schade nur für alle, die den US-Dollar nicht zu ihrer Heimatwährung zählen. Sie mussten durch den schwächeren Dollar Währungsverluste hinnehmen, die einen Großteil der US-Dollar notierten Aktienmarktgewinne schmälerten.

Auch bei den Schwellenländern ging es nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte deutlich hinzugewinnen, notiert aber weiterhin unter seinem Allzeithoch vom Februar 2021.

Welche Aktien haben den DAX® bewegt?

So viele waren es gar nicht: Nur 12 der 40 Werte feierten im Jahresverlauf neue Allzeithochs, und auf dem Siegertreppchen stand am Ende Rheinmetall mit einem sehr deutlichen Plus von rund 150 %, direkt gefolgt von Siemens Energy AG. Allerdings schlossen auch 13 Werte das Jahr mit einer negativen Performance ab.

Und was war mit Gold?

Gold und Silber glänzten – wie andere Edelmetalle auch. Sie feierten viele Allzeithochs. Gold beispielsweise konnte sich auf Niveaus von über 4.300 USD je Feinunze verteuern und damit über 60 % hinzugewinnen.

Neues Jahr, neues Glück?

Die meisten Analysten, so auch die der UniCredit, schauen konstruktiv auf 2026, auch wenn uns viele Risiken ins neue Jahr begleiten werden.

Ich werde mich Monat für Monat melden und die jeweils abgelaufene Entwicklung kommentieren. Und natürlich lohnt es sich onemarkets TV auf youtube zu abbonieren, um nichts zu verpassen.

Strukturierte Wertpapiere – Die clevere Alternative zum Direkteinstieg in Aktien

Strukturierte Wertpapiere – Die clevere Alternative zum Direkteinstieg in Aktien

Im letzten Beitrag haben wir uns intensiv mit Aktien beschäftigt: Was sie sind, welche Kennzahlen wichtig sind und warum sie für den Vermögensaufbau eine zentrale Rolle spielen. Doch nicht jede Anlegerin fühlt sich wohl dabei, direkt in einzelne Aktien zu investieren. Zu riskant, zu komplex, zu zeitaufwendig – das sind häufige Gründe für Zurückhaltung.

Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Euch den Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern und gleichzeitig mehr Sicherheit bieten können. Eine davon sind strukturierte Wertpapiere.

Was sind strukturierte Wertpapiere?

Strukturierte Wertpapiere sind Finanzinstrumente, die aus zwei Komponenten bestehen:

  1. Basiswert – Das kann eine Aktie, ein Aktienkorb, ein Index oder sogar eine Währung sein.
  2. Derivate-Komponente – Sie sorgt dafür, dass das Produkt bestimmte Eigenschaften bekommt, wie z. B. Kapitalschutz oder eine überproportionale Partizipation an Kursbewegungen.

Das Ziel: Eine maßgeschneiderte Lösung, die Chancen und Risiken besser an Eure Bedürfnisse anpasst.

Warum sind sie interessant für AnlegerInnen?

  • Kapitalschutz: Manche Produkte bieten am Laufzeitende die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals – ideal für alle, die Sicherheit schätzen.
  • Attraktive Renditechancen: Durch die Kombination von Basiswert und Derivat könnt Ihr von Kursbewegungen profitieren, ohne das volle Risiko einer Direktanlage zu tragen.
  • Flexibilität: Es gibt Produkte für unterschiedliche Marktmeinungen – ob Ihr steigende, fallende oder seitwärts laufende Kurse erwartet.

Beispiele für strukturierte Produkte

  • Kapitalschutz-Zertifikate: Ihr erhaltet am Ende mindestens Euer eingesetztes Kapital zurück, plus eine mögliche Rendite, wenn der Basiswert steigt.
  • Aktienanleihen Protect: Sie bieten einen festen regelmäßigen Zins, am Laufzeitende entscheidet der Kurs der Aktie, wie die Rückzahlung aussieht.
  • Express-Zertifikate: Ihr könnte interessante Erträge erhalten und zudem die Chance einer vorzeitigen Rückzahlung vor dem eigentlichen Laufzeitende.

Absicherung bei Kursrückgängen

Strukturierte Wertpapiere können helfen, Verluste zu begrenzen. Kapitalschutz-Produkte sind ein klassisches Beispiel. Aber auch Produkte mit Barrieren oder Rabatten mindern das Risiko gegenüber einer Direktanlage.

Fazit: Strukturierte Wertpapiere sind keine Zauberformel, aber sie bieten Euch die Möglichkeit, Eure Anlagestrategie individueller zu gestalten – mit mehr Sicherheit oder gezielten Chancen. In den nächsten Beiträgen schauen wir uns an, wie Ihr die passenden Produkte auswählt und welche Risiken Ihr trotzdem im Blick behalten müsst.

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Ausblick 2026: Ein Jahr der Neuorientierung?

Ausblick 2026: Ein Jahr der Neuorientierung?

Die Weltwirtschaft startet 2026 mit leichtem Rückenwind, während sich zugleich ein komplexes neues Panorama abzeichnet. Die Inflation verläuft uneinheitlich, die Notenbanken bewegen sich auf einem schmalen Grat und globale Strukturen verschieben sich spürbar: Zollbarrieren bleiben bestehen, geopolitische Bündnisse verändern sich und Lieferketten ordnen sich neu. Dieses vielschichtige Umfeld bestimmt den Ausblick auf ein Börsenjahr, das weniger von Routine als von Neuanpassung geprägt sein wird.

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Balanceakt KI – zwischen Hype und Realität

Balanceakt KI – zwischen Hype und Realität

Kaum ein Thema elektrisiert die Börse derzeit so sehr wie künstliche Intelligenz. Wer früh bei Nvidia, AMD oder Palantir eingestiegen ist, sieht möglicherweise Traumgewinne im Depot – und wer zuschaut, spürt den wachsenden Druck, endlich „auch etwas vom Kuchen abzubekommen“. Doch die Euphorie hat auch eine Kehrseite. Die Bewertungen steigen in schwindelerregende Höhen und mehrere Stimmen warnen vor einer KI-Blase. Viele Anlegerinnen und Anleger stellen sich dieselbe Frage: Ist das noch der Anfang einer Revolution – oder womöglich der Anfang vom Ende?

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UC Global Analyst Consensus Index – wenn Profis Aktien ins Visier nehmen

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In der Finanzwelt fließen täglich zahlreiche Einschätzungen, Kursziele und Analysen zusammen. Professionelle Analystinnen und Analysten bewerten Unternehmen, beobachten Branchenentwicklungen und leiten daraus konkrete Kauf-, Halte- oder Verkaufsempfehlungen für deren Aktien ab. Mit einem Garant Zertifikat auf den neuen UC Global Analyst Consensus Index können Anlegerinnen und Anleger in kompakter Form an diesem Fachwissen partizipieren.

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onemarkets Fund – kundenorientiert, streng überwacht und einzigartig

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onemarkets Fund ist eine Plattform für UniCredit-Anlagelösungen, die​ eine einzigartige und wachsende Auswahl an aktiv gemanagten und regelbasierten Fonds bietet. Mit Fokus auf optimalen Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden nutzen wir die langjährige Investment- und Marktexpertise von UniCredit und ergänzen diese – je nach Strategie – mit dem Know-how einiger der erfahrensten Fondspartner auf dem Markt. ​

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Interview: „Das stimmt uns positiv!“

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2025 haben politische Unsicherheiten und der schnelle Fortschritt der künstlichen Intelligenz die Märkte stark beeinflusst. Während politische Entscheidungen und geopolitische Spannungen belasteten, eröffnete die neue Technologie attraktive Chancen. Nun richtet sich der Blick nach vorn: Was bedeutet all das für das Jahr 2026? Im Gespräch erläutert Philip Gisdakis, Chefanlagestratege der UniCredit Bank GmbH, welche Entwicklungen das kommende Jahr bestimmen dürften, wo er Chancen und Risiken sieht und wie seine Einschätzungen in konkrete Portfolioentscheidungen übersetzt werden können.

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onemarkets: Investieren in einer „Open Architecture“

onemarkets: Investieren in einer „Open Architecture“

Der mehrjährige Strategieplan „Unlocking Acceleration“, den die UniCredit derzeit umsetzt, hat im vorletzten Quartal 2025 zu den besten Ergebnissen in der Unternehmensgeschichte geführt. Das ambitionierte Projekt, auf das unser CEO Andrea Orcel setzt, verfolgt das Ziel, die Performance der Bank in Bezug auf Erträge, Effizienz und Kosten nachhaltig zu verbessern – stets mit einem klaren Fokus auf Qualität und exzellenten Service für unsere Kundinnen und Kunden.

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Anlagejahr 2026: Trends, Chancen, Risiken – was Sie jetzt wissen sollten

Anlagejahr 2026: Trends, Chancen, Risiken – was Sie jetzt wissen sollten

Wir blicken auf ein äußerst bewegtes Börsenjahr zurück. 2025 hatte Phasen, die man ohne Übertreibung als „extrem bewegt“ bezeichnen kann. Doch eines ist klar: Was war, muss nicht zwangsläufig so bleiben. Wie geht es also 2026 weiter? Welche Entwicklungen sollten Anlegerinnen und Anleger jetzt im Blick behalten und wo liegen die größten Chancen und Risiken?

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Der US-Markt ohne die „Magnificent Seven“: Ein Schatten seiner selbst?

Der US-Markt ohne die „Magnificent Seven“: Ein Schatten seiner selbst?

Der S&P 500® – seit Jahren das Sinnbild für die Stärke des US-Aktienmarktes. Ein Titan, der scheinbar unaufhaltsam durch die Börsenlandschaft marschiert. Doch was, wenn dieser Titan nur auf sieben Schultern ruht? Was, wenn der Glanz des Index ein Trugbild ist? Ohne die „Magnificent Seven“ – Apple, Microsoft, Nvidia, Amazon, Meta, Alphabet und Tesla – wäre der US-Markt weit weniger beeindruckend. Die Wahrheit ist unbequem: Ohne diese Tech-Giganten würde der S&P 500® nicht strahlen, sondern bestenfalls solide wirken.

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Oracle: Druck nach Zahlen doch Cloud-Zugkraft bleibt hoch

Oracle: Druck nach Zahlen doch Cloud-Zugkraft bleibt hoch

Oracle Corp. (ISIN:US68389X1054) hat mit den jüngsten Quartalszahlen für frische Dynamik gesorgt und zugleich die Märkte aufgeschreckt. Der Titel rutschte nach Veröffentlichung der Q2 FY26 Ergebnisse zweistellig ab. Auslöser war ein leichter Umsatz‑Verfehlung bei kräftigem Gewinnsprung sowie die Debatte um den enormen Investitionskurs im KI‑Infrastrukturgeschäft.

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The Bottom Line: US-Daten, Eurozonen-PMIs und globale Zentralbanksitzungen

The Bottom Line: US-Daten, Eurozonen-PMIs und globale Zentralbanksitzungen

In der kommenden Woche wird die verspätete Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts und die Inflationsdaten für November im Mittelpunkt stehen. Beide liefern zentrale Informationen zur Beschäftigung und Preisentwicklung in den USA.

In der Eurozone werden die Einkaufsmanagerindizes (PMIs) für Dezember veröffentlicht. Nach dem Höchststand im November geben die neuen Zahlen Aufschluss über die Aktivität in Industrie und Dienstleistungen. Zudem veröffentlicht die EZB ihre aktualisierten makroökonomischen Projektionen für Wachstum und Inflation.

International stehen weiterhin geldpolitische Entscheidungen an: Die Bank of England und die Bank of Japan halten Sitzungen ab und überprüfen ihre Leitzinsen.

👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Die EU Omnibus-Pakete: Wenn Brüssel plötzlich Bürokratie abbaut

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – Die EU Omnibus-Pakete: Wenn Brüssel plötzlich Bürokratie abbaut

Servus und moin, moin allerseits aus München! Heute widmen wir uns einem Phänomen, das vielen ESG-Experten zunächst wie eine Fata Morgana erschien: Die Europäische Kommission will tatsächlich Bürokratie abbauen! Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Institution, die uns in den letzten Jahren mit CSRD, CSDDD, SFDR und anderen Abkürzungen beglückt hat, macht jetzt einen Rückzieher. Oder besser gesagt: einen Vereinfachungszieher.

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Blickpunkt Zins: Zinsausblick 2026

Blickpunkt Zins: Zinsausblick 2026

Wie entwickelt sich die US-Wirtschaft und die Inflation im Jahr 2026? Welche Entscheidungen trifft die FED und wie beeinflusst das die Zinsen? Wie steht Europa im Vergleich – was passiert mit Wirtschaft und Inflation? Kommen in Europa noch weitere Zinssenkungen oder ist das Kapitel geschlossen?

Im Videocast-Format „Blickpunkt Zins“ analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte von onemarkets by UniCredit) und Dr. Thomas Strobel (Leitender Zinsanalyst bei der UniCredit) jeden Monat alles rund um Zinsen, Inflation & Notenbanken und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Blickpunkt Zins: Zinsausblick 2026 – YouTube

Zahlen, Auftragsboom und MDAX-Einzug: TKMS überzeugt Anleger

Zahlen, Auftragsboom und MDAX-Einzug: TKMS überzeugt Anleger
Die Aktie von TKMS (ISIN:DE000TKMS001), der maritimen Abspaltung von Thyssenkrupp, stand zuletzt sichtbar im Fokus. Der Konzern hat erstmals als eigenständiges Unternehmen Jahreszahlen präsentiert und rückt ab dem 22. Dezember in den MDAX auf. Damit trifft frische Transparenz auf indexgetriebene Nachfrage, was die Bewertung neu justiert und den Titel für Anleger besonders interessant machen könnte.

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Verhaltener Wochenauftakt: IBM und L’Oréal sorgen für Schlagzeilen

Verhaltener Wochenauftakt: IBM und L’Oréal sorgen für Schlagzeilen
Die Stimmung an den Märkten bleibt zum Wochenauftakt verhalten. Der DAX zeigt sich leicht im Plus und versucht, die Marke von 24.000 Punkten nachhaltig zu überschreiten. Aus den USA kommen ebenfalls freundliche Signale, die Indikationen zeigen ein leichtes Plus. In Asien herrscht dagegen Stillstand: Der Nikkei präsentiert sich nahezu unbewegt.

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The Bottom Line: FOMC-Sitzung, US-Arbeitsmarktdaten und geldpolitische Entscheidungen

The Bottom Line: FOMC-Sitzung, US-Arbeitsmarktdaten und geldpolitische Entscheidungen

Die kommende Woche wird von der FOMC-Sitzung geprägt. Die Mitglieder beraten über die geldpolitische Ausrichtung, nachdem zuletzt zwei Zinssenkungen erfolgt sind.

Parallel stehen wichtige Veröffentlichungen an: In den USA erscheinen der JOLTS-Report für Oktober und September sowie der Employment Cost Index für das dritte Quartal. Beide Berichte liefern zentrale Daten zum Arbeitsmarkt und zur Lohnentwicklung.

International bleibt die Geldpolitik im Fokus: Die SNB, die RBA und die BoC halten Sitzungen ab und überprüfen ihre aktuellen Leitzinsen.

Freundlicher Handelsstart: Fokus auf Makro-Daten und Unternehmensnews

Freundlicher Handelsstart: Fokus auf Makro-Daten und Unternehmensnews
Der DAX eröffnet den Handel mit leichtem Rückenwind, getragen von einer insgesamt freundlichen Stimmung an den US-Märkten, deren Indikationen ebenfalls positive Vorzeichen zeigen. Während die Wall Street auf eine Erholung zum Wochenausklang setzt, präsentiert sich der Nikkei in Tokio dagegen verhalten und notiert leicht im Minus.

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Positive Vorzeichen an den Märkten – Fokus auf Hugo Boss und Amazon

Positive Vorzeichen an den Märkten – Fokus auf Hugo Boss und Amazon
Der DAX startet mit Rückenwind in den Handel, getragen von einer freundlichen Grundstimmung an den internationalen Märkten. Auch die US-Indizes präsentieren sich vorbörslich robust, während der Nikkei in Tokio weiter zulegt. Anleger richten ihren Blick heute vor allem auf frische makroökonomische Impulse und Unternehmensnachrichten.

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DAX startet freundlich: Bayer und Nestlé im Rampenlicht

DAX startet freundlich: Bayer und Nestlé im Rampenlicht

Der deutsche Leitindex präsentiert sich zum Handelsbeginn positiv, während die US-Futures noch keine klare Richtung erkennen lassen. In Asien zeigt sich der Nikkei leicht schwächer. Anleger richten den Blick heute vor allem auf frische Unternehmensnachrichten und makroökonomische Impulse aus der Eurozone, die den weiteren Kursverlauf prägen könnten.

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Chipriese Intel meldet sich zurück: Starke Zahlen und ambitionierte Pläne

Chipriese Intel meldet sich zurück: Starke Zahlen und ambitionierte Pläne

Die Aktie des US-Chipkonzerns Intel Corp. (ISIN:US4581401001) hat zuletzt kräftig zugelegt und schloss am Freitag an der Nasdaq bei 40,56 US-Dollar. Auslöser für die Dynamik waren Spekulationen über eine mögliche Rückkehr als Fertigungspartner von Apple sowie robuste Quartalszahlen. Damit rückt der einstige Branchenprimus wieder ins Rampenlicht der Investoren.

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November Rain?

November Rain?

Nach dem goldenen Oktober ging es im November an vielen Märkten seitwärts – und an manchen abwärts.

Glänzen konnte dagegen wieder Gold, das im Monatsverlauf rund 5 % in USD zulegte. Kein Wunder: Es gab zahlreiche Nachrichten und die ein oder andere Warnung vor einer Blase an den Aktienmärkten.

NVIDIA gab die Richtung vor und verbilligte sich um fast 13 %. Entsprechend ging es auch für die amerikanischen Indizes nicht weiter bergauf:

  • Der S&P 500® (Price Return) und der Dow Jones Industrial Average traten mehr oder minder auf der Stelle.
  • Der Nasdaq-100® verbuchte einen Monatsverlust von kanpp 2 %.

Auch andere Technologieaktien gaben ihre Oktobergewinne wieder ab: Titel wie Amazon.com Inc., Microsoft und Tesla verloren rund 5 %. Apple hingegen konnte zulegen – mit der Hoffnung auf ein gutes Weihnachtsgeschäft.

Europa leicht im Plus – aber der DAX® gibt nach.

Die europäischen Märkte entwickelten sich leicht positiv und erreichten im Monatsverlauf sogar neue Allzeithochs:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) behauptete sich mit einem Plus von 0,1 % bei 5.668 Indexpunkten.
  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 0,8 %.

Dagegen verlor der DAX® (Performance) Index weiter und markierte bei 23.837 Indexpunkten seinen Monatsschluss. Im Monatsverlauf wurden zeitweise deutlich niedrigere Stände auf der Frankfurter Kurstafel angezeigt.

Erfreulicher verlief es für den MDAX® (Performance) Index, der um 0,6 % zulegen konnte.

Deutsche Einzelwerte entwickelten sich sehr unterschiedlich.

Zu den Gewinnern im DAX® zählten unter anderem die Bayer AG mit einem Kursplus von über 12 %, aber auch Volkswagen Vorzüge, BMW oder BASF. SAP gab dagegen deutlich nach und schloss den November mit einem Minus von über 7 % ab.

Auch Rheinmetall gehörte im vergangenen Monat zu den größeren Verlierern und gab rund 13 % nach.

Auch bei den Schwellenländern war die Luft etwas raus: Nachdem der MSCI Emerging Markets Index im Jahresverlauf sehr gut gelaufen ist, ging es im letzten Monat um gut 2 % nach unten.

Nahm der Markt nur Anlauf für die Jahresendrally?

Und wie geht es überhaupt im neuen Jahr weiter?

Darüber unterhalte ich mich nächste Woche mit Christian Stocker, Philip Gisdakis und Andreas Rees in der neuesten Ausgabe des HVB Markt-Briefings:

🎧 „Anlagejahr 2026: Trends, Chancen, Risiken. Was Anleger:innen jetzt wissen sollten.“

Hört ab Montag rein – überall, wo es gute Podcasts gibt! 🎙️📈

Stockers Börsencheck: 2026 – Volatile Märkte. Positive Aussichten. Jetzt einsteigen?

Stockers Börsencheck: 2026 – Volatile Märkte. Positive Aussichten. Jetzt einsteigen?

Unternehmensgewinne im Check – Was bringt das Jahr 2026? Neue Kursziele für die Aktienmärkte 2026! Top-Sektoren – Welche Branchen dominieren in Europa und den USA? Technologie-Trends – Innovationen aus den Emerging Markets.

In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlagelösungen von onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Leitender Aktienstratege bei der UniCredit Bank GmbH) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!

Stockers Börsencheck: 2026 – Volatile Märkte. Positive Aussichten. Jetzt einsteigen? – YouTube

The Bottom Line – Inflation im Fokus

The Bottom Line – Inflation im Fokus

Die erste Dezemberwoche wird von einigen Zahlen dominiert.

Die OPEC+ dürfte ihre Förderquoten am Sonntag unverändert lassen, während Diskussionen über Produktionsziele für 2027 anhalten.

In der Eurozone wird die Inflation voraussichtlich leicht auf 2,2 % steigen, jedoch nur vorübergehend.

In den USA zeigt der Kern-PCE-Index einen anhaltenden Aufwärtstrend. Spannend wird die verspätete Veröffentlichung des Preisindex für persönliche Konsumausgaben für September, die am 5. Dezember erfolgt.

US-Daten wie ISM-Indizes und Arbeitsmarktberichte stehen ebenfalls im Fokus.

👉 Alle Details zum nachlesen gibt es unter nachstehendem Link: UniCredit – The Bottom Line

Bayer: Hoffnung trotz Altlasten – Aktie nimmt Widerstand ins Visier

Bayer: Hoffnung trotz Altlasten – Aktie nimmt Widerstand ins Visier

Die Bayer-Aktie (ISIN:DE000BAY0017) sorgt zum Wochenauftakt für Aufmerksamkeit: Mit dem Sprung über die Marke von 30 Euro hat der DAX-Titel einen hartnäckigen Widerstand überwunden und eröffnet charttechnisch neue Perspektiven. Der Kursanstieg folgt auf solide Quartalszahlen und strategische Fortschritte, die Anlegern frischen Optimismus geben.

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Wie finde ich die richtigen Aktien? Der Versuch eines Leitfadens…

Wie finde ich die richtigen Aktien? Der Versuch eines Leitfadens…

Im letzten Beitrag haben wir erklärt, was eine Aktie ist und warum sie ein wichtiger Baustein für den Vermögensaufbau sein kann. Heute gehen wir einen Schritt weiter: Wie findet man die „richtigen“ Aktien?
Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn „richtig“ hängt von deinen Zielen, deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab. Dennoch gibt es einige grundlegende Kriterien, die dir helfen können, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

1. Verstehe dein Ziel und deine Strategie
Bevor du eine Aktie auswählst, solltest du dir klar machen:

  • Langfristige Anlage oder kurzfristiges Trading?
  • Wachstum oder Dividenden?
  • Wie viel Risiko bist du bereit einzugehen?

Diese Fragen bestimmen, ob du eher auf solide Unternehmen mit stabilen Gewinnen setzt oder auf dynamische Wachstumswerte.

2. Kennzahlen, die du kennen solltest
Kennzahlen sind wie der Gesundheitscheck eines Unternehmens. Hier die wichtigsten:

  • KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis):
    Zeigt, wie teuer eine Aktie im Verhältnis zum Unternehmens-Gewinn ist. Je niedriger, desto günstiger der Einstieg. Aber Vorsicht: Verschiedene Effekte spielen eine Rolle. Ein Branchenvergleich ist beispielsweise entscheidend. Auch ein Unternehmen mit höherem KGV kann attraktiv sein, wenn es beispielsweise starke Wachstumsaussichten hat.
  • Eigenkapitalquote:
    Gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität. Je höher, desto solider.
  • Dividendenrendite:
    Interessant für Anleger, die regelmäßige Ausschüttungen suchen.
  • Umsatz- und Gewinnwachstum:
    Zeigt, ob das Unternehmen wächst und profitabel ist.

3. Branchenanalyse
Nicht jede Branche entwickelt sich gleich. Frag dich:

  • Welche Trends beeinflussen die Branche?
    Beispiel: Digitalisierung, erneuerbare Energien, demografischer Wandel.
  • Wie zyklisch ist die Branche?
    Automobil und Bau sind stark konjunkturabhängig, während Lebensmittel stabiler sind.

4. Megatrends und Zukunftsthemen
Langfristige Trends können Chancen bieten:

  • Technologie & KI
  • Nachhaltigkeit & ESG
  • Gesundheitswesen
  • E-Mobilität

Unternehmen, die hier gut positioniert sind, haben oft Wachstumspotenzial. In der Regel sind sie aber auch mit höheren Kursschwankungen verbunden.

5. Diversifikation nicht vergessen
Setze nicht alles auf eine Karte. Streue dein Risiko über verschiedene Branchen und Regionen. So bist du besser gegen Schwankungen geschützt.

Fazit
Die „richtige“ Aktie gibt es nicht für alle gleichermaßen. Aber mit einer klaren Strategie, dem Blick auf Kennzahlen und einem Verständnis für Branchen und Trends kannst du fundierte Entscheidungen treffen.

Allerdings erfordert diese Investition einiges an Zeit für die entsprechende Analyse. An dieser Stelle sei auf unseren regelmäßgen Videocast „Stocker Börsencheck“ hingewiesen, in dem unser Aktienstratege Christian Stocker regelmäßig den Aktienmarkt analysiert.

Wem der direkte Einstieg in den Aktienmarkt doch zu offensiv, risikoreich oder zu mühselig erscheint, der sei gespannt auf die kommenden Folgen. Darin werden wir beleuchten, welche Alternativen es zum Direkteinstieg gibt und wie Ihr Euch bei Kursrückgängen absichern könnt.

Durchblick: Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem

Durchblick: Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem

Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem – dank der guten Performance vieler Aktienmärkte und Assetklassen

Zwischenzeitlich zeigte Gold die stärkste Entwicklung und markierte zu Beginn der zweiten Monatshälfte neue Allzeithochs. Zum Monatsende pendelten sich die Edelmetalle (Gold im Gleichklang mit Silber) rund 10 % unter ihren Hochpunkten auf USD-Basis ein.

 Zum Monatsende waren es vor allem die amerikanischen Indizes, die neue Kursgipfel erreichten:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss bei 47.562,87 Punkten mit einem Plus von 2,5 %.
  • Der S&P 500® (Price Return) legte um 2,3 % zu und beendete den Monat bei 6.840,20 Punkten.
  • Auch der Nasdaq-100® erreichte neue Allzeithochs mit einem Monatszuwachs von knapp 4,8 %.

Kein Wunder, dass erneut Technologieaktien stark gefragt waren: Nvidia stieg im Oktober um über 8 %, Apple legte gut 6 % zu. Amazon.com Inc. konnte sogar um über 11 % zulegen. Microsoft trat dagegen auf der Stelle.


Europa im Plus – aber der DAX® tritt erneut mehr oder weniger auf der Stelle

Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv und erreichten ebenfalls im Monatsverlauf neue Allzeithochs:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) schloss mit einem Plus von 2,3 % bei 5.662 Indexpunkten.
  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 2,4 %.

Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter seinem Allzeithoch bei 23.958 Indexpunkten und gewann damit nur leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.

 

Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im Oktober zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:

  • Rheinmetall schloss deutlich unter der Marke von 2.000 EUR und verbilligte sich im Monatsverlauf deutlich, geprägt auch von Gewinnmitnahmen.
  • Dagegen zeigten sich Continental, RWE aber auch Airbus, QIAGEN und die Siemens-Familie besonders stark.

 

Weitere Zinssenkung der FED und Zinspause bei der EZB

Die amerikanische Zentralbank senkte erneut die Leitzinsen. Die EZB legte eine Pause ein.

 

Wie schaut die Zukunft aus und wann kommt eigentlich die deutsche „Bazooka“ (endlich) in der Wirtschaft an?

Passend dazu das aktuelle HVB Markt-Briefing: Dr. Andreas Rees und Dr. Philip Gisdakis geben ein aktuelles Update und stellen sich diese Fragen:

  • Große Erwartungen: Wann kommt der wirtschaftliche Schub?
  • Bürokratie statt Tempo? Wann erreichen die Gelder die Unternehmen?
  • Wachstum: Wieviel bringt die Bazooka für 2026 und darüber hinaus?
  • Mehr Schulden: Was heißt das für Renten, Euro und Gold?
  • Chancen für Aktien: Wer profitiert, und wo lauern die Fallstricke?

Hört rein, überall wo es gute Podcasts gibt. Und schaut bei nachstehendem Link vorbei:

Podcast HVB Markt-Briefing: Märkte und Kurse | HypoVereinsbank (HVB)

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – „Du kommst hier nicht rein!“: Ausschlusskriterien – die Türsteher der Nachhaltigkeit

Dr. Spendigs Nachhaltigkeitssprechstunde – „Du kommst hier nicht rein!“: Ausschlusskriterien – die Türsteher der Nachhaltigkeit

Servus und moin, moin allerseits aus München,

viele von uns haben Erfahrungen mit Türstehern, einigen dürfte auch schon ein „Du kommst hier nicht rein!“ entgegengeschallt sein. In meinem heutigen Blog geht es allerdings nicht um Fragen des passenden Outfits, sondern um Branchen und Unternehmen, die von nachhaltigen Fonds gemieden werden, sprich es geht um Ausschlusskriterien von nachhaltigen Fonds.

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Quarterly Update: Hoffnungsschimmer in unsicheren Zeiten

Quarterly Update: Hoffnungsschimmer in unsicheren Zeiten

Die neue Ausgabe des Quarterly Update vom Investment Institute by UniCredit zeigt: Die Märkte bleiben volatil, aber es gibt Lichtblicke. Während die US-Wirtschaft dank gelockerter Finanzbedingungen und fiskalischer Impulse an Fahrt gewinnt, bleibt die Eurozone auf einem moderaten Wachstumspfad – getragen von stabiler Inflation und bevorstehenden Investitionsprogrammen.

Besonders spannend: Die „fiskalische Bazooka“ in Deutschland könnte 2026 für einen spürbaren Wachstumsschub sorgen. Gleichzeitig erwartet das Institut eine konstruktive Entwicklung an den Aktienmärkten, eine steilere Zinskurve und einen weiterhin schwachen USD.

Wer wissen will, welche Sektoren profitieren und wo Risiken lauern, sollte einen Blick in das vollständige Update werfen.

👉 Jetzt lesen: The Investment Insitute by UniCredit – Quarterly Updates

Das Dokument ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar.

Durchblick: Goldige Zeiten im September – bleibt es ein goldener Herbst?

Durchblick: Goldige Zeiten im September – bleibt es ein goldener Herbst?

Der September war geprägt von einer starken Performance vieler Assetklassen. Am stärksten stach Gold hervor. Auf USD-Basis verteuerte sich das Edelmetall im September 2025 um knapp 12 % und markierte zum Monatsende ein Allzeithoch nach dem anderen.

Märkte trotzen dem September-Effekt

Der September gilt als schwacher Börsenmonat – doch die Märkte zeigten sich im vergangenen Monat bemerkenswert robust, insbesondere in den USA. Oder blendeten sie mögliche Risiken einfach aus?

Neue Allzeithochs in den USA

Im September markierten die großen US-Leitindizes erneut Rekordstände:

  • Der Dow Jones Industrial Average schloss zum Monatsende bei 46.398 Punkten mit einem Plus von 1,9 %.

  • Der S&P 500® (Price Return) legte um 3,5 % zu und beendete den Monat bei 6.688 Punkten.

  • Auch der Nasdaq-100® erreichte neue Allzeithochs mit einem Monatszuwachs von 5,4 %.

Kein Wunder, dass vor allem Technologieaktien erneut stark gefragt waren. So stieg Nvidia im September um gut 7 %, Microsoft verteuerte sich um rund 2 %, und Apple legte um knapp 10 % zu. Tesla Inc. konnte sogar um gut 33 % steigen.

Europa im Plus – aber der DAX® tritt auf der Stelle

Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv, blieben jedoch unter ihren bisherigen Höchstständen:

  • Der EURO STOXX 50® (Price) schloss mit einem Plus von 3,3 % bei 5.530 Indexpunkten.

  • Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 1,5 %.

Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter 24.000 Indexpunkten und verlor damit leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.

Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich

Die Kursreaktionen einzelner Aktien im September zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:

  • Rheinmetall war stark gefragt, durchbrach zwischenzeitlich die Marke von 2.000 EUR und stieg im Monatsvergleich um 17,5 %.

  • Dagegen verloren die Vorzugsaktien von Volkswagen nach enttäuschenden Nachrichten rund 7,7 %.

Erste Zinssenkung der FED

Die amerikanische Zentralbank senkte nach längerer Zeit erstmals die Leitzinsen. Doch wie geht es weiter? Reinschauen beim Quartalsstammtisch mit Sebastian Otter , Christian Stocker und Dr. Thomas Strobel am 7. Oktober um 18 Uhr lohnt sich bestimmt!

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