Stabiler Start in Frankfurt – geopolitische Impulse für Öl und Verteidigung



Kaum ein Aktienindex schloss das Börsenjahr 2025 im Negativen.
Dabei hätte es durchaus Anlässe dazu gegeben. Doch schon im Kölner Volksmund heißt es: „Et hätt noch emmer joot jejange.“ („Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)
Risiken wurden zur Kenntnis genommen, und so bleiben viele positive Kursbewegungen übrig:
In Europa ging es vor allem im ersten Halbjahr deutlich nach oben.
So konnte sich der EURO STOXX 50® (Price) Index im Gesamtjahr mit einem Plus von gut 18 % auf 5.752 Indexpunkte steigern und endlich nach 25 Jahren mehrere neue Allzeithochs markieren. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg um 16,7 % in den letzten 12 Monaten. Der DAX® (Performance) Index lag unter diesen dreien vorn und markierte bei 24.351 Indexpunkten seinen Jahresendstand – ein Plus von gut 22 %, um mit viel Anlauf und guter Laune in die ersten Handelstage des noch jungen Jahres 2026 zu starten.
Erfreulich verlief es auch für den MDAX® (Performance) Index, der um 19 % zulegen konnte, nachdem er sich 2024 noch um knapp 6 % verbilligt hatte.
Auch jenseits des Atlantiks lief es wieder prima:
Der S&P 500® (Price Return) Index und der Dow Jones Industrial Average Index legten zweistellig zu, und der Nasdaq-100® verbuchte im Jahresverlauf immerhin ein Plus von rund 20 %.
Die Technologieaktien waren gesucht und zogen die amerikanischen Indizes nach oben, was man auch daran ablesen konnte, dass der gleichgewichtete S&P 500® hinterherhinkte.
Bemerkenswert war zudem, dass der Nasdaq-100® Anfang April 2025 um 20 % unter seinem Allzeithoch lag, bei 17.090 Indexpunkten, und seitdem fast um 40 % zulegte und am Ende den breiter gestreuten S&P 500® outperformte.
Schade nur für alle, die den US-Dollar nicht zu ihrer Heimatwährung zählen. Sie mussten durch den schwächeren Dollar Währungsverluste hinnehmen, die einen Großteil der US-Dollar notierten Aktienmarktgewinne schmälerten.
Auch bei den Schwellenländern ging es nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte deutlich hinzugewinnen, notiert aber weiterhin unter seinem Allzeithoch vom Februar 2021.
So viele waren es gar nicht: Nur 12 der 40 Werte feierten im Jahresverlauf neue Allzeithochs, und auf dem Siegertreppchen stand am Ende Rheinmetall mit einem sehr deutlichen Plus von rund 150 %, direkt gefolgt von Siemens Energy AG. Allerdings schlossen auch 13 Werte das Jahr mit einer negativen Performance ab.
Gold und Silber glänzten – wie andere Edelmetalle auch. Sie feierten viele Allzeithochs. Gold beispielsweise konnte sich auf Niveaus von über 4.300 USD je Feinunze verteuern und damit über 60 % hinzugewinnen.
Die meisten Analysten, so auch die der UniCredit, schauen konstruktiv auf 2026, auch wenn uns viele Risiken ins neue Jahr begleiten werden.
Ich werde mich Monat für Monat melden und die jeweils abgelaufene Entwicklung kommentieren. Und natürlich lohnt es sich onemarkets TV auf youtube zu abbonieren, um nichts zu verpassen.




Im letzten Beitrag haben wir uns intensiv mit Aktien beschäftigt: Was sie sind, welche Kennzahlen wichtig sind und warum sie für den Vermögensaufbau eine zentrale Rolle spielen. Doch nicht jede Anlegerin fühlt sich wohl dabei, direkt in einzelne Aktien zu investieren. Zu riskant, zu komplex, zu zeitaufwendig – das sind häufige Gründe für Zurückhaltung.
Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Euch den Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern und gleichzeitig mehr Sicherheit bieten können. Eine davon sind strukturierte Wertpapiere.
Was sind strukturierte Wertpapiere?
Strukturierte Wertpapiere sind Finanzinstrumente, die aus zwei Komponenten bestehen:
Das Ziel: Eine maßgeschneiderte Lösung, die Chancen und Risiken besser an Eure Bedürfnisse anpasst.
Strukturierte Wertpapiere können helfen, Verluste zu begrenzen. Kapitalschutz-Produkte sind ein klassisches Beispiel. Aber auch Produkte mit Barrieren oder Rabatten mindern das Risiko gegenüber einer Direktanlage.
Fazit: Strukturierte Wertpapiere sind keine Zauberformel, aber sie bieten Euch die Möglichkeit, Eure Anlagestrategie individueller zu gestalten – mit mehr Sicherheit oder gezielten Chancen. In den nächsten Beiträgen schauen wir uns an, wie Ihr die passenden Produkte auswählt und welche Risiken Ihr trotzdem im Blick behalten müsst.


Die Weltwirtschaft startet 2026 mit leichtem Rückenwind, während sich zugleich ein komplexes neues Panorama abzeichnet. Die Inflation verläuft uneinheitlich, die Notenbanken bewegen sich auf einem schmalen Grat und globale Strukturen verschieben sich spürbar: Zollbarrieren bleiben bestehen, geopolitische Bündnisse verändern sich und Lieferketten ordnen sich neu. Dieses vielschichtige Umfeld bestimmt den Ausblick auf ein Börsenjahr, das weniger von Routine als von Neuanpassung geprägt sein wird.

Kaum ein Thema elektrisiert die Börse derzeit so sehr wie künstliche Intelligenz. Wer früh bei Nvidia, AMD oder Palantir eingestiegen ist, sieht möglicherweise Traumgewinne im Depot – und wer zuschaut, spürt den wachsenden Druck, endlich „auch etwas vom Kuchen abzubekommen“. Doch die Euphorie hat auch eine Kehrseite. Die Bewertungen steigen in schwindelerregende Höhen und mehrere Stimmen warnen vor einer KI-Blase. Viele Anlegerinnen und Anleger stellen sich dieselbe Frage: Ist das noch der Anfang einer Revolution – oder womöglich der Anfang vom Ende?

Das Jahr 2025 ist geprägt von vielen Marktbewegungen, doch ein Rohstoff sticht dabei besonders hervor: Gold. Das Edelmetall zählt in diesem Jahr zu den weltweit erfolgreichsten Anlageklassen. Ein Platz auf dem Siegertreppchen ist somit mehr als verdient.

Mit einem prozentual dreistelligen Kurszuwachs führte die Aktie von Rheinmetall Ende November die Liste der DAX-Aktien mit der besten Performance im laufenden Jahr an. Der Grund dafür liegt auf der Hand: steigende Ausgaben für die Verteidigung, insbesondere in den NATO-Staaten.

In der Finanzwelt fließen täglich zahlreiche Einschätzungen, Kursziele und Analysen zusammen. Professionelle Analystinnen und Analysten bewerten Unternehmen, beobachten Branchenentwicklungen und leiten daraus konkrete Kauf-, Halte- oder Verkaufsempfehlungen für deren Aktien ab. Mit einem Garant Zertifikat auf den neuen UC Global Analyst Consensus Index können Anlegerinnen und Anleger in kompakter Form an diesem Fachwissen partizipieren.

Bitcoin fasziniert und polarisiert zugleich. Was als digitales Experiment begann, hat sich innerhalb von nur 15 Jahren zu einem weltweit beachteten Anlageinstrument entwickelt. Dennoch zögern viele Privatanlegerinnen und -anleger, Bitcoin als Depotbeimischung in Betracht zu ziehen.

onemarkets Fund ist eine Plattform für UniCredit-Anlagelösungen, die eine einzigartige und wachsende Auswahl an aktiv gemanagten und regelbasierten Fonds bietet. Mit Fokus auf optimalen Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden nutzen wir die langjährige Investment- und Marktexpertise von UniCredit und ergänzen diese – je nach Strategie – mit dem Know-how einiger der erfahrensten Fondspartner auf dem Markt.

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2025 haben politische Unsicherheiten und der schnelle Fortschritt der künstlichen Intelligenz die Märkte stark beeinflusst. Während politische Entscheidungen und geopolitische Spannungen belasteten, eröffnete die neue Technologie attraktive Chancen. Nun richtet sich der Blick nach vorn: Was bedeutet all das für das Jahr 2026? Im Gespräch erläutert Philip Gisdakis, Chefanlagestratege der UniCredit Bank GmbH, welche Entwicklungen das kommende Jahr bestimmen dürften, wo er Chancen und Risiken sieht und wie seine Einschätzungen in konkrete Portfolioentscheidungen übersetzt werden können.

Der mehrjährige Strategieplan „Unlocking Acceleration“, den die UniCredit derzeit umsetzt, hat im vorletzten Quartal 2025 zu den besten Ergebnissen in der Unternehmensgeschichte geführt. Das ambitionierte Projekt, auf das unser CEO Andrea Orcel setzt, verfolgt das Ziel, die Performance der Bank in Bezug auf Erträge, Effizienz und Kosten nachhaltig zu verbessern – stets mit einem klaren Fokus auf Qualität und exzellenten Service für unsere Kundinnen und Kunden.

Mit den Anlagelösungen von onemarkets können Sie in Anleihen und Zertifikate investieren, die unter anderem Aktien als Basiswerte enthalten. Die Rückzahlung der Produkte richtet sich in der Regel nach der Wertentwicklung der jeweiligen Aktie.

onemarkets by UniCredit konnte bei den diesjährigen ZertifikateAwards zwei Auszeichnungen in Empfang nehmen:

Bei onemarkets sind europäische Finanzexpertinnen und -experten aus Deutschland, Italien sowie Zentral- und Osteuropa in einem starken Netzwerk vereint. Dank dieses breiten Know-hows entstehen immer wieder innovative Anlagelösungen, von denen Anlegerinnen und Anleger in ganz Europa profitieren können.

Wir blicken auf ein äußerst bewegtes Börsenjahr zurück. 2025 hatte Phasen, die man ohne Übertreibung als „extrem bewegt“ bezeichnen kann. Doch eines ist klar: Was war, muss nicht zwangsläufig so bleiben. Wie geht es also 2026 weiter? Welche Entwicklungen sollten Anlegerinnen und Anleger jetzt im Blick behalten und wo liegen die größten Chancen und Risiken?

Der S&P 500® – seit Jahren das Sinnbild für die Stärke des US-Aktienmarktes. Ein Titan, der scheinbar unaufhaltsam durch die Börsenlandschaft marschiert. Doch was, wenn dieser Titan nur auf sieben Schultern ruht? Was, wenn der Glanz des Index ein Trugbild ist? Ohne die „Magnificent Seven“ – Apple, Microsoft, Nvidia, Amazon, Meta, Alphabet und Tesla – wäre der US-Markt weit weniger beeindruckend. Die Wahrheit ist unbequem: Ohne diese Tech-Giganten würde der S&P 500® nicht strahlen, sondern bestenfalls solide wirken.

Oracle Corp. (ISIN:US68389X1054) hat mit den jüngsten Quartalszahlen für frische Dynamik gesorgt und zugleich die Märkte aufgeschreckt. Der Titel rutschte nach Veröffentlichung der Q2 FY26 Ergebnisse zweistellig ab. Auslöser war ein leichter Umsatz‑Verfehlung bei kräftigem Gewinnsprung sowie die Debatte um den enormen Investitionskurs im KI‑Infrastrukturgeschäft.


In der kommenden Woche wird die verspätete Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts und die Inflationsdaten für November im Mittelpunkt stehen. Beide liefern zentrale Informationen zur Beschäftigung und Preisentwicklung in den USA.
In der Eurozone werden die Einkaufsmanagerindizes (PMIs) für Dezember veröffentlicht. Nach dem Höchststand im November geben die neuen Zahlen Aufschluss über die Aktivität in Industrie und Dienstleistungen. Zudem veröffentlicht die EZB ihre aktualisierten makroökonomischen Projektionen für Wachstum und Inflation.
International stehen weiterhin geldpolitische Entscheidungen an: Die Bank of England und die Bank of Japan halten Sitzungen ab und überprüfen ihre Leitzinsen.
👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Der deutsche Markt startet mit Rückenwind ins Wochenende: Der DAX setzt seine Erholung fort, während der Euro‑Stoxx‑50 nur noch knapp unter früheren Höchstständen notiert. Die positive Wall‑Street‑Vorgabe nach der jüngsten Fed‑Lockerung – begleitet von einem Rekordschluss im S&P 500 – stützt die Stimmung zusätzlich.


Servus und moin, moin allerseits aus München! Heute widmen wir uns einem Phänomen, das vielen ESG-Experten zunächst wie eine Fata Morgana erschien: Die Europäische Kommission will tatsächlich Bürokratie abbauen! Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Institution, die uns in den letzten Jahren mit CSRD, CSDDD, SFDR und anderen Abkürzungen beglückt hat, macht jetzt einen Rückzieher. Oder besser gesagt: einen Vereinfachungszieher.



Wie entwickelt sich die US-Wirtschaft und die Inflation im Jahr 2026? Welche Entscheidungen trifft die FED und wie beeinflusst das die Zinsen? Wie steht Europa im Vergleich – was passiert mit Wirtschaft und Inflation? Kommen in Europa noch weitere Zinssenkungen oder ist das Kapitel geschlossen?
Im Videocast-Format „Blickpunkt Zins“ analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte von onemarkets by UniCredit) und Dr. Thomas Strobel (Leitender Zinsanalyst bei der UniCredit) jeden Monat alles rund um Zinsen, Inflation & Notenbanken und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!



Die kommende Woche wird von der FOMC-Sitzung geprägt. Die Mitglieder beraten über die geldpolitische Ausrichtung, nachdem zuletzt zwei Zinssenkungen erfolgt sind.
Parallel stehen wichtige Veröffentlichungen an: In den USA erscheinen der JOLTS-Report für Oktober und September sowie der Employment Cost Index für das dritte Quartal. Beide Berichte liefern zentrale Daten zum Arbeitsmarkt und zur Lohnentwicklung.
International bleibt die Geldpolitik im Fokus: Die SNB, die RBA und die BoC halten Sitzungen ab und überprüfen ihre aktuellen Leitzinsen.




Der deutsche Leitindex präsentiert sich zum Handelsbeginn positiv, während die US-Futures noch keine klare Richtung erkennen lassen. In Asien zeigt sich der Nikkei leicht schwächer. Anleger richten den Blick heute vor allem auf frische Unternehmensnachrichten und makroökonomische Impulse aus der Eurozone, die den weiteren Kursverlauf prägen könnten.

Die Aktie des US-Chipkonzerns Intel Corp. (ISIN:US4581401001) hat zuletzt kräftig zugelegt und schloss am Freitag an der Nasdaq bei 40,56 US-Dollar. Auslöser für die Dynamik waren Spekulationen über eine mögliche Rückkehr als Fertigungspartner von Apple sowie robuste Quartalszahlen. Damit rückt der einstige Branchenprimus wieder ins Rampenlicht der Investoren.

Nach dem goldenen Oktober ging es im November an vielen Märkten seitwärts – und an manchen abwärts.
Glänzen konnte dagegen wieder Gold, das im Monatsverlauf rund 5 % in USD zulegte. Kein Wunder: Es gab zahlreiche Nachrichten und die ein oder andere Warnung vor einer Blase an den Aktienmärkten.
NVIDIA gab die Richtung vor und verbilligte sich um fast 13 %. Entsprechend ging es auch für die amerikanischen Indizes nicht weiter bergauf:
Auch andere Technologieaktien gaben ihre Oktobergewinne wieder ab: Titel wie Amazon.com Inc., Microsoft und Tesla verloren rund 5 %. Apple hingegen konnte zulegen – mit der Hoffnung auf ein gutes Weihnachtsgeschäft.
Europa leicht im Plus – aber der DAX® gibt nach.
Die europäischen Märkte entwickelten sich leicht positiv und erreichten im Monatsverlauf sogar neue Allzeithochs:
Dagegen verlor der DAX® (Performance) Index weiter und markierte bei 23.837 Indexpunkten seinen Monatsschluss. Im Monatsverlauf wurden zeitweise deutlich niedrigere Stände auf der Frankfurter Kurstafel angezeigt.
Erfreulicher verlief es für den MDAX® (Performance) Index, der um 0,6 % zulegen konnte.
Deutsche Einzelwerte entwickelten sich sehr unterschiedlich.
Zu den Gewinnern im DAX® zählten unter anderem die Bayer AG mit einem Kursplus von über 12 %, aber auch Volkswagen Vorzüge, BMW oder BASF. SAP gab dagegen deutlich nach und schloss den November mit einem Minus von über 7 % ab.
Auch Rheinmetall gehörte im vergangenen Monat zu den größeren Verlierern und gab rund 13 % nach.
Auch bei den Schwellenländern war die Luft etwas raus: Nachdem der MSCI Emerging Markets Index im Jahresverlauf sehr gut gelaufen ist, ging es im letzten Monat um gut 2 % nach unten.
Nahm der Markt nur Anlauf für die Jahresendrally?
Und wie geht es überhaupt im neuen Jahr weiter?
Darüber unterhalte ich mich nächste Woche mit Christian Stocker, Philip Gisdakis und Andreas Rees in der neuesten Ausgabe des HVB Markt-Briefings:
🎧 „Anlagejahr 2026: Trends, Chancen, Risiken. Was Anleger:innen jetzt wissen sollten.“
Hört ab Montag rein – überall, wo es gute Podcasts gibt! 🎙️📈

Die neue Handelswoche beginnt mit gedämpfter Stimmung: Der DAX rutscht zum Monatsauftakt ins Minus, während auch die US-Futures einen schwächeren Start signalisieren. Von Tokio kommt ebenfalls kein Rückenwind. Der Nikkei reiht sich in die globale Abwärtsbewegung ein.

Unternehmensgewinne im Check – Was bringt das Jahr 2026? Neue Kursziele für die Aktienmärkte 2026! Top-Sektoren – Welche Branchen dominieren in Europa und den USA? Technologie-Trends – Innovationen aus den Emerging Markets.
In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlagelösungen von onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Leitender Aktienstratege bei der UniCredit Bank GmbH) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!
Stockers Börsencheck: 2026 – Volatile Märkte. Positive Aussichten. Jetzt einsteigen? – YouTube

Die erste Dezemberwoche wird von einigen Zahlen dominiert.
Die OPEC+ dürfte ihre Förderquoten am Sonntag unverändert lassen, während Diskussionen über Produktionsziele für 2027 anhalten.
In der Eurozone wird die Inflation voraussichtlich leicht auf 2,2 % steigen, jedoch nur vorübergehend.
In den USA zeigt der Kern-PCE-Index einen anhaltenden Aufwärtstrend. Spannend wird die verspätete Veröffentlichung des Preisindex für persönliche Konsumausgaben für September, die am 5. Dezember erfolgt.
US-Daten wie ISM-Indizes und Arbeitsmarktberichte stehen ebenfalls im Fokus.
👉 Alle Details zum nachlesen gibt es unter nachstehendem Link: UniCredit – The Bottom Line

Der deutsche Leitindex startet heute mit leichtem Gegenwind in den Handel, während die US-Futures eine freundliche Tendenz signalisieren. Auch in Asien herrschte Zuversicht: Der Nikkei präsentierte sich zum Wochenschluss mit moderaten Aufschlägen.

Der deutsche Leitindex startet mit einem kleinen Aufschlag in den Handel, während die großen internationalen Börsen kaum Bewegung zeigen. In Asien blieb der Nikkei nahezu unverändert, und auch die US-Indikationen präsentieren sich richtungslos.

Der deutsche Leitindex startet mit Rückenwind in den Tag, getragen von einer freundlichen Grundstimmung an den internationalen Märkten. Auch die US-Futures zeigen sich robust, während in Asien der Nikkei nach einer Phase der Unsicherheit wieder Tritt fasst.

Im frühen Handel zeigt sich der DAX unentschlossen, während die US-Indikationen ein negatives Bild signalisieren. In Asien setzte sich die Schwäche fort, der Nikkei schloss deutlich im Minus. Anleger bleiben vorsichtig, denn die Woche hält Impulse bereit, die das Marktgeschehen schnell verändern könnten.

Die Bayer-Aktie (ISIN:DE000BAY0017) sorgt zum Wochenauftakt für Aufmerksamkeit: Mit dem Sprung über die Marke von 30 Euro hat der DAX-Titel einen hartnäckigen Widerstand überwunden und eröffnet charttechnisch neue Perspektiven. Der Kursanstieg folgt auf solide Quartalszahlen und strategische Fortschritte, die Anlegern frischen Optimismus geben.

Der Wochenauftakt präsentiert sich freundlich: Der DAX zeigt sich im frühen Handel mit Rückenwind, während auch die US-Indikationen eine optimistische Tendenz signalisieren. Aus Fernost kommt weitere Unterstützung: Der Nikkei notiert ebenfalls im grünen Bereich.

Die anhaltenden Verzögerungen bei US-Makrodaten prägen die nächste Woche: Mehrere Berichte wie Produzentenpreise und Arbeitsmarktdaten erscheinen verspätet, was die Transparenz vor geldpolitischen Terminen einschränkt. In Europa stehen nationale Inflationszahlen für Deutschland, Frankreich und Italien sowie der Ifo-Index im Fokus – beide liefern zentrale Hinweise zur Preisentwicklung und zur Stimmungslage.
In Großbritannien rückt das Herbstbudget ins Zentrum der Aufmerksamkeit, da es die fiskalische Ausrichtung und die Einhaltung strenger Haushaltsregeln definiert. International bleibt die Geldpolitik ein Thema, mit Anpassungen in Neuseeland vor dem Hintergrund eines herausfordernden globalen Umfelds.
👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Nach dem turbulenten Vortag zeigt sich der deutsche Leitindex zum Handelsauftakt verhalten und tendiert ins Minus. Während Anleger hierzulande vorsichtig agieren, signalisieren die US-Futures eine leichte Erholung. Auch in Asien überwiegt Optimismus. Der Nikkei präsentiert sich mit einem moderaten Plus.

Die Aktienmärkte zeigen sich zum Handelsauftakt in positiver Grundhaltung: Der DAX legt zu, ebenso die US-Indizes und auch der Nikkei präsentiert sich fester. Rückenwind kommt aus der Technologiewelt. Die jüngst veröffentlichten Quartalszahlen von Nvidia haben die Erwartungen übertroffen und stützen die gesamte Branche. Anleger setzen damit auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends bei Halbleitern und KI-getriebenen Geschäftsmodellen.

Der DAX zeigt sich am Morgen leicht schwächer, während die US-Futures noch keine klare Richtung finden. Auch in Asien dominierte Zurückhaltung: Der Nikkei tendierte leicht im Minus. Anleger blicken vor allem auf den Abend, wenn Nvidia seine Quartalszahlen vorlegt. Ein Ereignis, das als Stimmungstest für den gesamten Tech-Sektor gilt.

Im letzten Beitrag haben wir erklärt, was eine Aktie ist und warum sie ein wichtiger Baustein für den Vermögensaufbau sein kann. Heute gehen wir einen Schritt weiter: Wie findet man die „richtigen“ Aktien?
Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn „richtig“ hängt von deinen Zielen, deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab. Dennoch gibt es einige grundlegende Kriterien, die dir helfen können, eine fundierte Entscheidung zu treffen.
1. Verstehe dein Ziel und deine Strategie
Bevor du eine Aktie auswählst, solltest du dir klar machen:
Diese Fragen bestimmen, ob du eher auf solide Unternehmen mit stabilen Gewinnen setzt oder auf dynamische Wachstumswerte.
2. Kennzahlen, die du kennen solltest
Kennzahlen sind wie der Gesundheitscheck eines Unternehmens. Hier die wichtigsten:
3. Branchenanalyse
Nicht jede Branche entwickelt sich gleich. Frag dich:
4. Megatrends und Zukunftsthemen
Langfristige Trends können Chancen bieten:
Unternehmen, die hier gut positioniert sind, haben oft Wachstumspotenzial. In der Regel sind sie aber auch mit höheren Kursschwankungen verbunden.
5. Diversifikation nicht vergessen
Setze nicht alles auf eine Karte. Streue dein Risiko über verschiedene Branchen und Regionen. So bist du besser gegen Schwankungen geschützt.
Fazit
Die „richtige“ Aktie gibt es nicht für alle gleichermaßen. Aber mit einer klaren Strategie, dem Blick auf Kennzahlen und einem Verständnis für Branchen und Trends kannst du fundierte Entscheidungen treffen.
Allerdings erfordert diese Investition einiges an Zeit für die entsprechende Analyse. An dieser Stelle sei auf unseren regelmäßgen Videocast „Stocker Börsencheck“ hingewiesen, in dem unser Aktienstratege Christian Stocker regelmäßig den Aktienmarkt analysiert.
Wem der direkte Einstieg in den Aktienmarkt doch zu offensiv, risikoreich oder zu mühselig erscheint, der sei gespannt auf die kommenden Folgen. Darin werden wir beleuchten, welche Alternativen es zum Direkteinstieg gibt und wie Ihr Euch bei Kursrückgängen absichern könnt.

Nach schwachen Vorgaben aus den USA und deutlichen Verlusten in Asien starten Europas Börsen mit klarer Schwäche in den Dienstag. Vor allem die Technologiewerte geraten unter Druck, da sich Anleger vor den Nvidia-Zahlen am Mittwoch und dem US-Arbeitsmarktbericht am Donnerstag vorsichtiger zeigen.

Die Aktie des kanadischen Gold- und Kupferförderers Barrick Mining (ISIN: CA06849F1080) hat in der vergangenen Woche ein neues Jahreshoch knapp unter 38 US-Dollar erreicht. Auslöser war ein starkes Zahlenwerk für das dritte Quartal, eine deutlich erhöhte Dividende und ein erweitertes Aktienrückkaufprogramm. Der operative Cashflow stieg auf 2,4 Milliarden US-Dollar, der Free Cashflow erreichte 1,5 Milliarden. Der Nettogewinn lag bei 1,3 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 76 Cent je Aktie. Bereinigt verdiente Barrick 58 Cent je Anteilsschein. Die Basisdividende wurde zudem auf 12,5 Cent je Aktie angehoben. Inklusive Leistungsdividende schüttet das Unternehmen für das dritte Quartal insgesamt 17,5 Cent aus. Parallel wurde das Rückkaufprogramm für 2025 auf bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar ausgeweitet.

Nach einer Woche voller Richtungswechsel startet der DAX mit verhaltener Tendenz in die neue Handelswoche. Der deutsche Leitindex pendelt zum Wochenauftakt in einer engen Spanne – ein Zeichen dafür, dass sich die Marktteilnehmer nach den jüngsten Rücksetzern neu orientieren.

Wie fällt das Fazit zur aktuellen Berichtssaison aus? Bleiben die Unternehmensgewinne auch im kommenden Jahr stabil? Wie stark dominieren KI-Unternehmen inzwischen den Markt? Rechtfertigen die Fundamentaldaten die KI-Rallye?
In Stockers Börsencheck analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlagelösungen von onemarkets by UniCredit) und Christian Stocker (Leitender Aktienstratege bei der UniCredit Bank GmbH) alle zwei Wochen den Aktienmarkt und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!
Stockers Börsencheck: Künstliche Intelligenz – Wie nachhaltig ist der Boom? – YouTube

In der kommenden Woche stehen die Flash-PMIs für die Eurozone im Fokus. Die Daten geben Einblick in die sektorale Entwicklung und die Dynamik im verarbeitenden Gewerbe. In den USA wird das Protokoll der letzten Fed-Sitzung veröffentlicht – es beleuchtet die Bandbreite der Positionen im FOMC und liefert Kontext zur geldpolitischen Ausrichtung nach der Zinssenkung im Oktober.
Moody’s überprüft Italiens Kreditrating vor dem Hintergrund fiskalischer Anpassungen und struktureller Herausforderungen. In Ungarn bleibt die NBH vorerst auf Kurs, mit Fokus auf die Stabilität des Forint, gestützt durch anhaltend hohen Carry und externe Nachfrage nach Lokalwährungsanleihen.
👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Der deutsche Leitindex beginnt den Handel mit leichten Verlusten und folgt damit den negativen Vorgaben aus den USA, wo die Futures am Morgen ebenfalls nachgeben. In Asien zeigt sich der Nikkei dagegen leicht fester.

Mit verhaltener Tendenz starten die Leitindizes in den Donnerstag. Während der DAX keine klare Richtung findet, legen die US-Indikationen leicht zu. In Asien bleibt die Dynamik ebenfalls aus. Der Nikkei zeigt sich leicht schwächer.

Der deutsche Leitindex startet mit positiver Tendenz in den Handel und knüpft damit an die freundliche Stimmung der US-Vorgaben an. Auch die großen amerikanischen Indizes zeigen sich in der Vorbörse gut gelaunt. In Asien zieht der Nikkei leicht an und reiht sich damit in die global überwiegend freundliche Marktstimmung ein.

Der Dienstag beginnt mit einer positiven Tendenz im DAX, während die US-Indizes in der Vorbörse etwas nachgeben. Auch der Nikkei zeigt sich schwächer. Die Märkte wirken zunächst orientierungslos, doch Impulse aus dem Unternehmenssektor und der Makroebene könnten im Tagesverlauf für Bewegung sorgen.

Die Aktie von Tesla schloss am Freitag an der Nasdaq bei 429,52 US‑Dollar. Nach den jüngsten Quartalszahlen und der Zustimmung der Aktionäre zu Elon Musks Rekord-Vergütungspaket bleibt das Papier im Fokus. Anleger fragen sich, ob die ambitionierten Pläne für Robotaxis und KI den Bewertungsaufschlag rechtfertigen.

Mit einem kräftigen Impuls startet der DAX in die neue Woche und setzt ein positives Signal für die europäischen Märkte. Auch die US-Indikationen präsentieren sich freundlich, während der Nikkei in Tokio den Schwung aus Asien aufgreift. Die Stimmung an den Börsen wird von einer Mischung aus makroökonomischen Überraschungen und unternehmensspezifischen Impulsen getragen.

Die kommende Woche bringt kaum neue Konjunkturdaten. Im Mittelpunkt steht aber der Ölmarkt: Am 13. November veröffentlicht die IEA ihren Bericht mit aktualisierten Prognosen zu Angebot, Nachfrage und Winterverbrauch. Hintergrund ist die jüngste OPEC+-Entscheidung zur moderaten Förderausweitung.
In den USA verzögert sich der Inflationsbericht für Oktober wegen des Regierungsstillstands. Ersatzindikatoren wie der ISM-Index „Prices Paid“ (70,0 – höchster Wert seit drei Jahren) rücken deswegen in den Vordergrund.
In Großbritannien wird die erste Schätzung des BIP für das dritte Quartal erwartet. Frühere Daten und der Composite PMI deuten auf verhaltene Dynamik, während die Herbst-Budgetrede zusätzliche Unsicherheit bringt.
👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Der deutsche Leitindex präsentiert sich am Freitag kaum verändert und setzt damit ein verhaltenes Schlusszeichen unter eine bewegte Woche. Auch der TecDAX zeigt sich stabil aufwärtsgerichtet. Nach den jüngsten Rekordjagden im Oktober haben die großen US-Indizes zuletzt eine Verschnaufpause eingelegt, während Europas Börsen von der laufenden Berichtssaison Rückenwind erhalten. Die Stimmung bleibt konstruktiv, getragen von soliden Unternehmenszahlen und einer robusten Auftragslage in Schlüsselbranche

Die Aktienmärkte zeigen sich am Donnerstagmorgen von ihrer zurückhaltenden Seite. Der DAX startet mit einem negativen Vorzeichen in den Handel, auch die US-Indizes signalisieren vorbörslich wenig Zuversicht. In Asien setzte sich die Schwäche fort, der Nikkei notierte ebenfalls im Minus.

Die Stimmung an den Aktienmärkten bleibt verhalten. Der DAX setzt seine schwächere Tendenz fort während auch die US-Indizes in den Futures leicht nachgeben. In Asien dominierte ebenfalls Zurückhaltung, der Nikkei zeigte sich im frühen Handel schwächer.

Was wurde auf den Notenbanksitzungen entschieden? Zeigt sich eine klare künftige Richtung? Warum können seltene Erden zu einem Inflationstreiber werden?
Im Videocast-Format „Blickpunkt Zins“ analysieren Sebastian Otter (Experte für Anlageprodukte von onemarkets by UniCredit) und Dr. Thomas Strobel (Leitender Zinsanalyst bei der UniCredit) jeden Monat alles rund um Zinsen, Inflation & Notenbanken und beantworten Fragen, die Anleger:innen bewegen. Sehen Sie hier die aktuelle Ausgabe!
Blickpunkt Zins: Zinssenkungen vorbei – Kommt jetzt Preisdruck aus China? – YouTube

Die Aktienmärkte starten mit gedämpfter Stimmung in den Dienstag. Der DAX zeigt sich klar schwächer, während die US-Indikationen ebenfalls ein negatives Bild zeichnen. In Asien rutscht der Nikkei ins Minus und unterstreicht die verhaltene Tendenz zum Handelsauftakt.

Die Aktie von Amazon.com Inc. (ISIN: US0231351067) setzt ihre Rallye eindrucksvoll fort. Nach dem Kurssprung von über 9 % am Freitag infolge starker Quartalszahlen legt das Papier an der Nasdaq heute erneut zu und notiert aktuell bei rund 256 US-Dollar. Neben den überzeugenden Geschäftszahlen sorgt nun auch die Meldung über einen milliardenschweren Deal mit OpenAI für zusätzliches Interesse bei Anlegern.

Der Oktober war geprägt von mehr Süßem als Saurem – dank der guten Performance vieler Aktienmärkte und Assetklassen
Zwischenzeitlich zeigte Gold die stärkste Entwicklung und markierte zu Beginn der zweiten Monatshälfte neue Allzeithochs. Zum Monatsende pendelten sich die Edelmetalle (Gold im Gleichklang mit Silber) rund 10 % unter ihren Hochpunkten auf USD-Basis ein.
Zum Monatsende waren es vor allem die amerikanischen Indizes, die neue Kursgipfel erreichten:
Kein Wunder, dass erneut Technologieaktien stark gefragt waren: Nvidia stieg im Oktober um über 8 %, Apple legte gut 6 % zu. Amazon.com Inc. konnte sogar um über 11 % zulegen. Microsoft trat dagegen auf der Stelle.
Europa im Plus – aber der DAX® tritt erneut mehr oder weniger auf der Stelle
Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv und erreichten ebenfalls im Monatsverlauf neue Allzeithochs:
Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter seinem Allzeithoch bei 23.958 Indexpunkten und gewann damit nur leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.
Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich
Die Kursreaktionen einzelner Aktien im Oktober zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:
Weitere Zinssenkung der FED und Zinspause bei der EZB
Die amerikanische Zentralbank senkte erneut die Leitzinsen. Die EZB legte eine Pause ein.
Wie schaut die Zukunft aus und wann kommt eigentlich die deutsche „Bazooka“ (endlich) in der Wirtschaft an?
Passend dazu das aktuelle HVB Markt-Briefing: Dr. Andreas Rees und Dr. Philip Gisdakis geben ein aktuelles Update und stellen sich diese Fragen:
Hört rein, überall wo es gute Podcasts gibt. Und schaut bei nachstehendem Link vorbei:
Podcast HVB Markt-Briefing: Märkte und Kurse | HypoVereinsbank (HVB)

Der DAX präsentiert sich zum Wochenbeginn freundlich, während die US-Indikationen leicht im Plus notieren. In Asien fehlte dem Nikkei vorerst eine klare Richtung. Anleger agieren vorsichtig optimistisch, ohne die Risiken aus dem Blick zu verlieren.

In der kommenden Woche stehen keine bedeutenden Makrodaten an – der Blick richtet sich daher auf die Zentralbanken. Besonders spannend: Die Bank of England könnte ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,75 % senken. Zwar sprechen schwache Arbeitsmarktdaten und rückläufige Inflation für diesen Schritt, doch einige Mitglieder des MPC könnten abwarten wollen – etwa wegen möglicher Zweitrundeneffekte oder des Herbsthaushalts.
Auch andere Zentralbanken wie die Riksbank, Norges Bank und RBA dürften ihre Zinsen vorerst unverändert lassen. In den USA rückt wegen des Shutdowns der Arbeitsmarktbericht in den Hintergrund, alternative Indikatoren wie ADP und ISM gewinnen an Bedeutung. Die Berichtssaison dürfte zudem für Impulse an den Aktienmärkten sorgen.
👉 Jetzt lesen: UniCredit – The Bottom Line

Servus und moin, moin allerseits aus München,
viele von uns haben Erfahrungen mit Türstehern, einigen dürfte auch schon ein „Du kommst hier nicht rein!“ entgegengeschallt sein. In meinem heutigen Blog geht es allerdings nicht um Fragen des passenden Outfits, sondern um Branchen und Unternehmen, die von nachhaltigen Fonds gemieden werden, sprich es geht um Ausschlusskriterien von nachhaltigen Fonds.

Die neue Ausgabe des Quarterly Update vom Investment Institute by UniCredit zeigt: Die Märkte bleiben volatil, aber es gibt Lichtblicke. Während die US-Wirtschaft dank gelockerter Finanzbedingungen und fiskalischer Impulse an Fahrt gewinnt, bleibt die Eurozone auf einem moderaten Wachstumspfad – getragen von stabiler Inflation und bevorstehenden Investitionsprogrammen.
Besonders spannend: Die „fiskalische Bazooka“ in Deutschland könnte 2026 für einen spürbaren Wachstumsschub sorgen. Gleichzeitig erwartet das Institut eine konstruktive Entwicklung an den Aktienmärkten, eine steilere Zinskurve und einen weiterhin schwachen USD.
Wer wissen will, welche Sektoren profitieren und wo Risiken lauern, sollte einen Blick in das vollständige Update werfen.
👉 Jetzt lesen: The Investment Insitute by UniCredit – Quarterly Updates
Das Dokument ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar.

Mit einem verhaltenen Aufwärtsschwung startet der DAX in den Donnerstag. Während die US-Indizes in der Vorbörse noch keine klare Richtung erkennen lassen, zeigt sich der Nikkei freundlich. Die Märkte wirken insgesamt abwartend.

Der DAX zeigt sich zur Wochenmitte unentschlossen. Während der deutsche Leitindex noch nach Orientierung sucht, senden die US-Indizes erste positive Signale: S&P 500 und Nasdaq 100 deuten auf einen freundlichen Handelsauftakt hin. In Asien setzte der Nikkei ein Ausrufezeichen und legte spürbar zu. Die Märkte agieren heute im Spannungsfeld geldpolitischer Entscheidungen und frischer Unternehmenszahlen.

Die Stimmung an den Aktienmärkten bleibt zum heutigen Handelsstart verhalten: Der DAX eröffnet mit leichtem Abgabedruck. Auch die US-Futures tendieren schwächer während in Asien der Nikkei nachgibt was die globale Risikobereitschaft zusätzlich dämpft.

Die Aktie von Uber Technologies Inc. (ISIN: US90353T1007) stand zuletzt verstärkt im Rampenlicht. Am 24. Oktober schloss der Titel bei 94,07 Dollar, seit Jahresbeginn beträgt das Plus rund 56 Prozent. Anleger richten den Blick aktuell auf die Q3-Zahlen, die am 4. November vor Börsenstart veröffentlicht werden. Das Unternehmen hat den Termin offiziell bestätigt.

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Zum Wochenauftakt zeigt sich der DAX leicht im Plus, während die US-Indikationen positive Vorzeichen senden und der Nikkei mit kräftigem Plus glänzt. Anleger blicken auf eine Gemengelage aus vorsichtiger Zuversicht und frischen Impulsen, die den globalen Märkten heute einen optimistischen Unterton verleihen.

Die Märkte zeigen sich zum Wochenschluss mit gemischten Signalen. Der DAX startet mit leichtem Gegenwind in den Handel, während die US-Indizes in der Indikation weiterhin eine positive Tendenz erkennen lassen. In Asien setzt der Nikkei den Aufwärtstrend fort und vermittelt etwas Zuversicht.

Die Stimmung an den Märkten präsentiert sich zum Start in den Donnerstag gemischt. Der DAX zeigt sich im frühen Handel leicht im Minus, während die US-Indikationen eine positive Tendenz signalisieren. In Asien blieb die Dynamik aus, der Nikkei notierte nahezu unbewegt.

Der DAX zeigt sich zum Handelsstart richtungslos, während die US-Indikationen ebenfalls noch keinen klaren Trend erkennen lassen. In Tokio notierte der Nikkei etwas im Minus. Anleger reagieren verhalten, nachdem frische Quartalsberichte die Erwartungen der Märkte neu justieren.

Der DAX zeigt sich heute zum Handelsstart nahezu unverändert. Die US-Indikationen deuten auf leicht negative Vorzeichen hin und der Nikkei notierte spürbar schwächer. Insgesamt bleibt das Bild von Zurückhaltung geprägt, während die Märkte auf neue Impulse warten.

Seit ihrem Börsendebüt am 10. September an der New Yorker Börse (NYSE) unter dem Ticker KLAR hat die Klarna Group plc (ISIN: GB00BMHVL512) eine regelrechte Achterbahnfahrt hingelegt. Nach einem dynamischen Start geriet der „Buy Now, Pay Later“-Spezialist unter Druck: Der Schlusskurs am vergangenen Freitag lag bei 35,28 US-Dollar und damit auf dem bisherigen Tiefstand seit dem Börsenstart. Belastend wirken ein nachlassendes Vertrauen in Wachstumswerte sowie Gewinnmitnahmen im Anschluss an das IPO. Dennoch feierte der schwedisch-britische Zahlungsdienstleister den Schritt an die Wall Street als Meilenstein und bekräftigte seine ambitionierten Expansionspläne.

Nach einem schwachen Ausklang am Freitag zeigen sich die Märkte zum Wochenstart erholt. Der DAX präsentiert sich freundlich, während auch die US-Indikationen mit positiven Vorzeichen aufwarten. In Asien legte der Nikkei zu, was die Stimmung zusätzlich stützt.

Zum Wochenschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex deutlich schwächer. Die Kurse gaben im frühen Handel spürbar nach, während auch die US-Futures klar ins Minus tendieren. In Asien setzte sich die Abwärtsbewegung fort, der Nikkei schloss ebenfalls im roten Bereich.

Der deutsche Leitindex beginnt den Handel mit einer verhaltenen Tendenz, während die US-Indikationen einen Hauch von Optimismus signalisieren. In Asien setzte der Nikkei seine positive Bewegung fort, getragen von einer robusten Stimmung in den Technologiewerten.

Der deutsche Leitindex startet heute mit leichtem Rückenwind in den Handel. Positive Signale aus den USA geben zusätzlichen Halt und lassen auf eine freundliche Eröffnung an der Wall Street schließen. Auch in Asien dominierten die Aufschläge, allen voran der Nikkei mit spürbaren Zugewinnen.

Der deutsche Leitindex startet mit spürbarer Schwäche in den Handel und reiht sich damit in ein verhaltenes globales Bild ein. Auch die US-Futures signalisieren Zurückhaltung, während der Nikkei in Tokio leicht nachgibt.

Die Aktie der Advanced Micro Devices Inc. (ISIN: US0079031078) hat in der vergangenen Woche deutlich an Wert gewonnen. Auslöser war die Ankündigung einer strategischen Partnerschaft mit OpenAI, die den Fokus auf KI-Beschleuniger und Rechenzentrumsinfrastruktur verstärkt. Die Aktie schloss am Freitag bei 214,9 US-Dollar und bewegt sich damit weiterhin auf hohem Niveau. Weiterlesen

Nach dem Rücksetzer vom Freitag starten die Märkte mit spürbarer Erholung in die neue Woche: Der DAX zeigt sich im frühen Handel freundlich. Auch die US-Indizes tendieren positiv, während der Nikkei in Asien deutlich zulegen konnte. Ein Signal, das Anlegern nach den jüngsten Turbulenzen wieder etwas Zuversicht gibt.

Der DAX startet leicht im Plus und signalisiert damit einen freundlichen Wochenschluss. Positive Impulse kommen von den US-Indikationen die ebenfalls auf eine steigende Tendenz hindeuten und Hoffnung auf eine stabile Wall-Street-Eröffnung wecken. In Asien hingegen dominierte Zurückhaltung: Der Nikkei schloss deutlich im Minus.

Der September war geprägt von einer starken Performance vieler Assetklassen. Am stärksten stach Gold hervor. Auf USD-Basis verteuerte sich das Edelmetall im September 2025 um knapp 12 % und markierte zum Monatsende ein Allzeithoch nach dem anderen.
Märkte trotzen dem September-Effekt
Der September gilt als schwacher Börsenmonat – doch die Märkte zeigten sich im vergangenen Monat bemerkenswert robust, insbesondere in den USA. Oder blendeten sie mögliche Risiken einfach aus?
Neue Allzeithochs in den USA
Im September markierten die großen US-Leitindizes erneut Rekordstände:
Der Dow Jones Industrial Average schloss zum Monatsende bei 46.398 Punkten mit einem Plus von 1,9 %.
Der S&P 500® (Price Return) legte um 3,5 % zu und beendete den Monat bei 6.688 Punkten.
Auch der Nasdaq-100® erreichte neue Allzeithochs mit einem Monatszuwachs von 5,4 %.
Kein Wunder, dass vor allem Technologieaktien erneut stark gefragt waren. So stieg Nvidia im September um gut 7 %, Microsoft verteuerte sich um rund 2 %, und Apple legte um knapp 10 % zu. Tesla Inc. konnte sogar um gut 33 % steigen.
Europa im Plus – aber der DAX® tritt auf der Stelle
Die europäischen Märkte entwickelten sich positiv, blieben jedoch unter ihren bisherigen Höchstständen:
Der EURO STOXX 50® (Price) schloss mit einem Plus von 3,3 % bei 5.530 Indexpunkten.
Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) stieg um 1,5 %.
Dagegen schloss der DAX® (Performance) unter 24.000 Indexpunkten und verlor damit leicht. Im Jahresverlauf steht aber weiterhin ein Plus von rund 20 % zu Buche.
Deutsche Einzelwerte entwickeln sich unterschiedlich
Die Kursreaktionen einzelner Aktien im September zeigten, wie nervös oder euphorisch der Markt auf Nachrichten reagiert:
Rheinmetall war stark gefragt, durchbrach zwischenzeitlich die Marke von 2.000 EUR und stieg im Monatsvergleich um 17,5 %.
Dagegen verloren die Vorzugsaktien von Volkswagen nach enttäuschenden Nachrichten rund 7,7 %.
Erste Zinssenkung der FED
Die amerikanische Zentralbank senkte nach längerer Zeit erstmals die Leitzinsen. Doch wie geht es weiter? Reinschauen beim Quartalsstammtisch mit Sebastian Otter , Christian Stocker und Dr. Thomas Strobel am 7. Oktober um 18 Uhr lohnt sich bestimmt!
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Servus und moin, moin allerseits aus München,
Den Begriff Carbon Footprint kennen Sie sicher aus Ihrem privaten Umfeld. Diverse Apps erlauben Ihnen, Ihren eigenen Footprint anhand von Informationen über Ihre Reisen, Arbeitsweg, Essverhalten usw. zu bestimmen. Aber wissen Sie auch, wie viel CO₂ sich in Ihrem Anlagedepot verbirgt?

„We have reached a deal on tariffs and trade with the US.
Today’s deal creates certainty in uncertain times.“ Ursula von der Leyen.
Es ist zwar keine Liebesheirat, aber der neue Handelsdeal zwischen der EU und den USA verhindert Schlimmeres.
Märkte trotzen Unsicherheiten
Trotz der Unsicherheiten rund um die Zollverhandlungen zeigten sich die Märkte im Juli 2025 bemerkenswert robust – insbesondere in den USA. Oder haben sie mögliche Risiken schlicht ausgeblendet?
Neue Allzeithochs in den USA
Ende Juli markierten zwei große US-Leitindizes erneut Rekordstände:
Technologieaktien erneut gefragt
Europa im Plus – aber unter den Höchstständen
Auch europäische Märkte entwickelten sich positiv, blieben jedoch unter ihren bisherigen Höchstständen:
Der MDAX® (Total Return) legte sogar um +1,7 % zu – sein letztes Allzeithoch datiert vom 2. September 2021.
Einzelwerte im Fokus – Nervosität spürbar
Die Kursreaktionen einzelner Aktien im Juli zeigten, wie nervös der Markt auf Unternehmensnachrichten reagiert:
Gold glänzt weiter
Gold blieb im Juli auf Monatsbasis nahezu unverändert, behauptete sich aber weiterhin auf sehr hohem Niveau – ein Zeichen für anhaltende Unsicherheit.
Zinsmärkte im Nebel der Unsicherheit
Nicht nur Aktien-, auch Zinsmärkte bleiben schwer greifbar. Orientierung bietet der „Blickpunkt Zins“ mit einem neuen Gesprächsformat:
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