Themen: ifo

Tagesausblick für 26.09.: Lethargie nach dem Wahlergebnis. Nordex und RWE im Fokus!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 25.09.17 um 17:57 Uhr in Aktuelles / Allgemein / Markt News / Trading


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Es herrschte heute leichte Katerstimmung nach dem gestrigen Wahlausgang. Schließlich dürfte ein mögliches Bündnis aus CDU/CSU, Grünen und FDP nicht einfach werden. Hinzu kam die Unsicherheit rund um Nordkorea und den Abbau der US-Notenbankbilanz. Das weiterhin hohe Niveau des ifo-Geschäftsklimaindex und der Rückgang des Euro gegenüber dem britschen Pfund und US-Dollar konnten keine nachhaltige Rallye entfachen.

Morgen richten sich die Blicke unter anderem auf den Börsenneuling Delivery Hero.

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Tagesausblick: Wahlergebnis verunsichert. ifo und Banken im Fokus!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 25.09.17 um 9:05 Uhr in Aktuelles / Allgemein / Markt News / Trading


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Deutschland hat gewählt. Das Ergebnis schürt Spekulationen auf eine Jamaika-Koalition. Ein Bündnis aus CDU/CSU, Grünen und FDP verspricht jedoch nicht einfach zu werden. Die Anleger halten sich daher zum Auftakt in die neue Woche eher zurück. So starten die deutschen Aktienbarometer mit leichten Abschlägen.

Am Montag Vormittag folgt der ifo-Geschäftsklimaindex. Möglicherweise gibt er Impulse. Bei den Einzelwerten lohnt der Blick auf Delivery Hero, Deutsche Lufthansa, Hella und Rocket Internet.

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Wochenausblick: Banken und Ölaktien schlagen den DAX. ifo und Wahl im Fokus!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 22.09.17 um 17:35 Uhr in Aktuelles / Allgemein / Markt News / Trading / Wochenausblick


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In der abgelaufenen Woche stand die US-Zinsentscheidung im Fokus der Investoren. Zwar wurde wie erwartet nicht an der Zinsschraube gedreht. Allerdings sind weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr nicht ausgeschlossen. Zudem startet die Fed im Oktober den Bilanzabbau. Die Anleger reagierten mehrheitlich erleichtert. Im Wochenvergleich konnten die meisten europäischen Aktienbarometer zulegen. Die größten Aufschläge unter den Standardwerteindizes verbuchten dabei der italienische FTSE® MIB30 Index und der französische CAC40® Index. Unter den Branchen fielen die Bank- und Ölsektoren besonders auf. Die Finanzbranche profitierte dabei von den steigenden Anleiherenditen und Spekulationen über Fusionen. Der Ölsektor bekam Rückenwind vom Ölpreis, der das Hoch vom ersten Quartal inzwischen erreicht hat.

Der Solactive® German Mergers & Acquisitions Performance Index markierte derweil ein neues Allzeithoch. Auftrieb gaben unter anderem Aixtron und SMA Solar. Meldungen über Gespräche zwischen T-Mobil US und Sprint, Uniper und Fortum, Hapag Lloyd und Kühne sowie Commerzbank und ? heizten zusätzlich ein.

Am Sonntag wird gewählt. Möglicherweise lockern viele Investoren danach die Handbremse und reißen DAX® & Co. aus der Lethargie der vergangenen Handelstage. Der ifo könnte möglicherweise zusätzliche Impulse geben. Bei den Einzelwerten lohnt der Blick auf Delivery Hero, Deutsche Lufthansa, Hella und Rocket Internet.

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European Sector Rotation Strategy – ein cleveres Anlagemodell!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 16.08.16 um 8:31 Uhr in Allgemein / Investment / Markt News


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Hallo liebe Blog-Leser,

am 25. Juli wurde der ifo-Geschäftsklimaindex für Juli veröffentlicht. Mit einem marginalen Rückgang von 108,7 auf 108,3 hielt sich der Stimmungsindikator nach der Brexit-Entscheidung jedoch wacker. Im von UniCredit entwickelten European-Sector-Rotation-Modell gab es somit keine Veränderungen. „Die Geschäftsklimakomponente unserer European-Sector-Rotation- Strategy bleibt weiterhin im zyklischen Basket investiert. Die zweite Komponente, die auf der historischen Kursentwicklung der verschiedenen Sektoren basiert, bleibt in den defensiven Basket investiert. Der UniCredit European Sector Rotation Strategy Index bleibt somit zu jeweils 50 Prozent im defensiven und im zyklischen Basket allokiert“, erklärt Christian Stocker, Equity Strategist und Director Markets & Investment Banking bei der UniCredit.

Cleveres Rotations-Modell

Es ist allgemein bekannt, dass konjunkturelle Sorgen an der Börse nicht gut ankommen. Geht es mit den Kursen nach unten, trifft es meist nicht alle Sektoren gleich stark. Zyklische Unternehmen, die stark an der Wirtschaft hängen, werden meist stärker „bestraft“ als defensive Titel, welche Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die auch noch bei einer schwächeren Konjunktur gefragt sind.

sektor-rotation-1Die Experten der UniCredit haben sich dieser These angenommen und darauf ein regelbasiertes Sektor-Rotations-Modell entwickelt. Damit soll gewährleistet werden, dass Anleger stets in den attraktivsten Sektoren positioniert sind. Der Prozess ist ebenso einfach wie effektiv: In einer Vorauswahl wurden jene zehn Sektoren aus dem Anlageuniversum des STOXX Europe® 600 ausgewählt, welche die stärkste Konjunktursensitivität aufweisen. In einem zweiten Schritt sind zwei Branchenkörbe zusammengestellt worden, die sich in ihrer Ausrichtung nach „stark zyklisch“ sowie „defensiv“ unter-scheiden. Befindet sich der Markt in einer Aufschwungphase, ist der zyklische Sektorkorb die richtige Wahl, in Abschwung-phasen ist dagegen der defensive Sek­torkorb gefragt. Als Indikator für die konjunkturelle Verfassung dient das ifo-Geschäftsklima. Identifiziert wird ein Aufwärtstrend, wenn die Geschäftserwartungen mindestens dreimal in Folge um zwei oder mehr Indexpunkte steigen. Um einen Abwärtstrend zu erkennen, verhält es sich genau umgekehrt.

Mix aus Ifo-Index und Trendmodell

Der ifo-Geschäftsklimaindex bildet zwar eine wichtige Grundlage aber entscheidet nur zu 50 Prozent, welche Sektoren im Index jeweils berücksichtigt werden. Über die zweite Hälfte entscheidet ein Trendfolgemodell. „Grund für diese zweite Komponente sind Marktphasen, wie wir sie beispielsweise vergangenes Jahr beobachtet haben. Damals stieg der ifo-Geschäftsklimaindex stesektor-rotation-2tig an. Der Aktienmarkt tendierte hingegen verbunden mit starken Schwankungen seitwärts und defensive Sektoren entwickelten sich besser als der Durchschnitt“,erklärt Stocker. Solche Entwicklungen sind äußerst ungewöhnlich. Würde man jetzt nur den ifo-Geschäftsklimaindex berücksichtigen, könnte das zu Fehlsignalen führen. Um dieses Risiko zu reduzieren, werden für den Index zusätzlich Trends der zyklischen und defensiven Sektoren berücksichtigt. „Wir prüfen monatlich die Entwicklung der Sektoren in den zurückliegenden drei Monaten. Dieses Ergebnis entscheidet dann darüber, an welchen Sektoren der Sektor-Rotations-Index mit den zweiten 50 Prozent teilnimmt“, erklärt Stocker.

Historische Betrachtungen sind kein Indiz für zukünftige Entwicklungen. In einer Rückrechnung bis zum Jahr 2002 hätte die Sektor-Rotations-Strategie eine deutliche Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt erzielt. Die Übergewichtung eines Anlagestils hat also direkte Auswirkungen auf das Risiko-Ertrags-Profil eines Portfolios. Aktienmärkte bergen allerdings Risiken. Sollten die Märkte den Rückwärtsgang einlegen, drohen auch beim  European Sektor Rotation Strategy Index Verluste. Seit Februar 2016 ist dieses regelbasierte Sektor-Rotations-Modell der UniCredit als HVB Open End Zertifikat auf den UniCredit European Sector Rotation Strategy Index investierbar.

Weitere Informationen finden Sie im Interview mit Anlagestrategen Christian Stocker und der Private-Banking-Expertin Stefanie Rühl-Hoffmann.

HVB OPEN END INDEX ZERTIFIKAT
Basiswert UniCredit European Sector Rotation Strategy Index
ISIN/WKN DE000HVB12Y9/HVB12Y
Laufzeit Open End*
Briefkurs EUR 1.099,81
Emissionstag 24.2.2016
Gesamtkosten 0,95%*
* Der Emittent, die UniCredit Bank AG, ist berechtigt, das Zertifikat außerordentlich zu kündigen und zum jeweils angemessenen Marktwert zurückzuzahlen; Information zur Funktionsweise des Produkts ; Stand: 16.8.2016
Weitere Informationen unter: onemarkets.de/HVB12Y

 

 

 Bildnachweise:

  • Istock: koi88

European Sector Rotation Strategy – ifo-Schwäche ohne Belang!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 26.04.16 um 14:49 Uhr in Allgemein / Investment / Markt News


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Hallo liebe Blog-Leser,

gestern wurde der ifo-Geschäftsklimaindex für April veröffentlicht. Demnach ging der Index entgegen der Erwartungen der meisten Analysten leicht zurück. Die Erwartungskomponente des ifo Geschäftsklimaindex ist im April jedoch leicht von 100,0 auf 100,4 gestiegen. Dies ist der zweite Anstieg in Folge. „Die Geschäftsklimakomponente unserer Strategie bleibt damit noch im defensiven Basket investiert. Die zweite Komponente, basierend auf dem Feedback Modell, bleibt in den zyklischen Basket investiert. Der Unicredit Sector Rotation Index ist somit zu jeweils 50% im defensiven und im zyklischen Basket allokiert“, erklärt Christian Stocker, Equity Strategist und Director Markets & Investment Banking bei der UniCredit.

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