Themen: Deutsche Lufthansa

Lufthansa in Turbulenzen!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 11.01.17 um 11:44 Uhr in Aktuelles / Allgemein / Investment / Markt News


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Die Aktie von Deutsche Lufthansa ist im Sinkflug. Innerhalb von fünf Handelstagen sackte das Papier über zehn Prozent ab. Auslöser waren eine Reihe von Hiobsbotschaften rund um die Airline. Vor wenigen Tagen gab die Fluggesellschaft einen ersten kleinen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr und informierte die Marktteilnehmer, dass die Tankrechnung für 2017 aufgrund des gestiegenen Ölpreises wahrscheinlich rund 400 Mio. Euro höher ausfallen wird als im Jahr 2016. Zudem mussten die Frankfurter den Spitzenplatz aufgeben.

Zwar wurden im Dezember 2016 knapp sechs Prozent mehr Passagiere transportiert als im Vorjahresmonat. Zudem sind  Fracht- und Sitzauslastung gestiegen. Dennoch wurde der Kranich als größte Airline in Europa – gemessen an den den Passagierzahlen – 2016 abgelöst. Die Billigfluggesellschaft Ryanair flog 2016 insgesamt 117 Mio. Passagiere und damit 15 Prozent mehr als im Vorjahr und überflogen damit die Deutsche Lufthansa. Die Iren profitieren von niedrigen Kosten, einer einheitlichen Boeing-Flotte und zuletzt von der Ausweitung des Flugnetzes auf Großflughäfen wie Frankfurt. In diesem Bereich macht Ryanair auch künftig mehr Druck.

Um der Billigkonkurrenz in Europa Paroli zu bieten lancierte die Deutsche Lufthansa die Billigtochter Eurowings. Mit der Leasing der Air Berlin-Maschinen und der Übernahme von Brussels Airlines wollen die Frankfurter im Billigsegment 2017 kräftig wachsen. Ob dies allerdings reicht, um die gestiegenen Kerosinkosten zu kompensieren und damit ein Ergebnis auf Vorjahresniveau einzufliegen bleibt allerdings abzuwarten. Eine detailierte Prognose gibt die Deutsche Lufthansa bei Vorlage der Geschäftszahlen für 2016. Ein großer Teil der Analysten ist nach Angaben von Thomson Reuters derzeit negativ für die Aktie gestimmt. Angesichts der derzeitigen Turbulenzen wären Bonus Cap-Zertifikate möglicherweise eine interesssante Alternative zum Direkteinstieg.

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Tagesausblick für 10.01.: DAX ohne Antrieb. Lufthansa und FMC im Fokus!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 09.01.17 um 17:46 Uhr in Allgemein / Markt News / Trading


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Der Auftakt in die neue Woche verlief mehrheitlich schwach. Einem Beitrag auf Thomson Reuters machten einige Anleger scheinbar Kasse. Zudem setzte sich der Euro/Dollar-Kurs deutlich oberhalb der 1,05 Dollar-Marke fest – zwei Cents oberhalb des Tiefs der vergangenen Woche. Bei den Einzelwerten fielen unter anderem die Aktien von Deutsche Lufthansa und Fresenius Medical Care mit deutlichen Abschlägen auf.

Morgen stehen kaum Wirtschaftsdaten an. Der Fokus richtet sich vielmehr auf die Einzelwerte. Wie die heutigen Beispiele Continental und Deutsche Lufthansa zeigen, müssen Anleger in den kommenden Tagen verstärkt mit der Veröffentlichung erster Eckdaten zum abgelaufenen Quartal rechnen. Dies kann entsprechend zu deutlichen Bewegungen nach oben beziehungsweise nach unten sorgen.

Trader aufgepasst:

Am 30. Januar 2016 findet im Traderhotel in Lohr ein Einsteiger-Seminar mit Adrian Schmid und Ajder Valiev vom Handelsbüro Berlin statt. Unterstützt werden sie dabei von Sebastian Bleser, Experte für Hebelprodukte bei HVB onemarkets. Weitere Infos gibt es unter:

https://www.onemarkets.de/de/service/webinare-messen/seminar-start-in-den-profitablen-handel.html

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Tagesausblick für 10.3.: Apple, Lufthansa und RWE im Fokus!


von HypoVereinsbank onemarkets
am 09.03.15 um 18:02 Uhr in Markt News


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Hallo liebe Blog-Leser,

der Start des Anleihenkaufprogramms sorgte für unterschiedliche Reaktionen. Der Euro trat auf der Stelle und notiert weiter unter 1,09 Dollar und die Kurse 10jähriger Bundesanleihen legte kräftig zu. Am Aktienmarkt konnte der Blue-Chip-Index nach schwachem Start zwar zulegen. Die Nebenwerteindizes gaben allerdings ab. Eine Analyse auf Handelsblatt.de  zeigt wie die Stimmung unter den Anlegern derzeit aussieht.

Derweil sollten Anleger morgen neben den beiden Bankwerten vor allem die Aktien von Apple, Deutsche Lufthansa und RWE im Auge behalten.

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