Durchblick: Spannend
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Spannend ging das Börsenjahr im Februar weiter, Spannungen waren am Monatsende dagegen das Top-Thema!

Der Reihe nach.

Gold und Silber haben den Februar 2026 performancemäßig wieder dominiert, blieben jedoch weiterhin unter den Allzeithochs von Ende Januar.

Silber legte im Monatsverlauf um 10 % zu. Gold konnte sich um knapp 8 % in USD verteuern. Mit Blick auf die Spannungen am Persischen Golf wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Edelmetalle wieder stärker in den Anlegerfokus geraten.

Bei den Aktienmärkten zeigte sich ein unterschiedliches Bild. Vor allem waren Technologie-Aktien weniger gefragt als die Old Economy.

In Europa ging es weiter nach oben – nur nicht überall.

Der EURO STOXX 50® (Price) Index konnte sich im Monatsvergleich mit einem Plus von 3,2 % auf 6.138 Indexpunkte verteuern und markierte zum Monatsende ein neues Allzeithoch. Der breitere STOXX® Europe 600 (Price) Index stieg sogar um 3,7 % und beendete den Februar ebenfalls mit einem neuen Allzeithoch.
Der DAX® (Performance) Index legte ebenfalls zu, blieb aber mit 25.284 Indexpunkten unter seinem Allzeithoch. Das Plus lag am Ende bei 3 %.
Auch der MDAX® (Performance) Index konnte um 1,3 % zulegen.

Welche Aktien haben den DAX® bewegt?
Die Bayer AG legte im Monatsverlauf zunächst ordentlich zu, beendete den Monat dann aber doch mit einem Minus von knapp 6 %. BASF verteuerte sich weiter um 6 %. Bei Siemens Energy ging es deutlich um gut 15 % nach oben, Rheinmetall verbilligte sich dagegen um gut 6 %. Das Schwergewicht SAP stabilisierte sich, dagegen gab es bei Siemens Gewinnmitnahmen und Dividende; die Aktie lag im Monatsvergleich um 3,5 % tiefer. Die Deutsche Telekom konnte dagegen sehr ordentlich um 21 % zulegen.

Jenseits des Atlantiks lief es anders:
Der S&P 500® (Price Return) Index verbilligte sich um knapp 1 %, dagegen war der Dow Jones Industrial Average Index in USD stabil. Der Nasdaq-100® verbuchte ein Minus von 2,3 %. Die Old Economy waren auch hier die Treiber.
Bei Technologieaktien ging es teilweise kräftig nach unten: Microsoft verbilligte sich weiter um fast 9 %, Apple stabilisierte sich mit einem Plus von rund 2 %, Tesla verlor 6,5 %. Alphabet Inc. verbilligte sich – nach der starken Kursbewegung in den letzten Monaten – um 7,8 %.

Bei den Schwellenländern ging es weiter kräftig nach oben: Der MSCI Emerging Markets Index konnte um knapp 6 % zulegen und markierte zum Monatsende ein neues Allzeithoch.

Der Februar war spannend. Mit Spannung geht es im März weiter.

Höchste Zeit für ein Update – am Dienstag, den 3. März, um 18:30 Uhr mit Martin Utschneider und meiner Kollegin Birgit Steinberger!

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Wir sehen uns!

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