2017 – Wie Anleger gelassen investieren können!


von onemarkets Magazin
am 25.01.17 um 8:04 Uhr in Investment / Magazin / onemarkets Magazin KOMPAKT Februar 2017 / Topthema


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Wahlen in Europa, Trump in den USA, Geldpolitik der Notenbanken – 2017 ist gespickt mit Unsicherheiten. Mit zwei neuen HVB Garant Anleihen können Anleger in einen breit gestreuten und risiko­optimierten Index investieren. Die Produkte verfügen über einen Kapitalschutz am Laufzeitende. Das schont die Nerven.

onemarkets MagazinWer zu Jahresbeginn auf den Finanzseiten der Medien die traditionellen Börsenausblicke verfolgte, dem dürfte ziemlich mulmig geworden sein. Denn die große Mehrzahl der Kommentatoren rechnet mit einem überaus turbulenten Jahresverlauf. „Die Börse wird 2017 radikal unsicher“, titelte zum Beispiel die „Süddeutsche Zeitung“ in einem Online-Beitrag vom 3. Januar 2017. Obwohl es der Weltwirtschaft an und für sich gut gehe, heißt es in dem Artikel, sei die Lage unsicher wie lange nicht mehr, etwa durch den Amtsantritt von Donald Trump, die Brexit-Verhandlungen und das Superwahljahr in Europa.

In der Tat: 2017 hat es in sich. Jenseits des Atlantiks sitzt seit dem 20. Januar ein Mann im Weißen Haus, den selbst politische Kenner immer noch nicht richtig einzuschätzen vermögen. An der Wall Street zeigt man indes weniger Berührungsängste. Rund neun Prozent hat das US-Börsenbarometer Dow Jones Industrial Average IndexSM seit Trumps Wahlsieg am 8. November 2016 hinzugewonnen und dabei ein Allzeithoch nach dem anderen markiert (Stand: 16. Januar 2017). Die Marktteilnehmer erwarten offenbar, dass der neue Präsident die US-Wirtschaft einerseits durch Infrastrukturinvestitionen ankurbeln, anderseits die heimischen Unternehmen gegen die Konkurrenz aus dem Ausland schützen wird.

Allerdings ist so mancher Aktien­experte skeptisch, ob der US-Milliardär die in ihn gesetzten Hoffnungen erfüllen wird. „Ich befürchte, dass die Kursrallye, die Trump ausgelöst hat, sich am Ende in Rauch auflöst“, warnt zum Beispiel der renommierte Vermögensverwalter Bert Flossbach in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 28. Dezember 2016. Er verweist darauf, dass die von Trumps Politik gewünschten Konjunkturimpulse Inflationsängste schüren könnten, dem die Fed durch weitere Leitzinsanhebungen Rechnung tragen wird. Auch der starke US-Dollar werde sich nach Meinung des Anlageexperten irgendwann als ein Problem für die Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft erweisen. „Wer jetzt noch auf den Trend aufspringt, ist vermutlich zu spät dran“, mahnt Flossbach zur Vorsicht.

Europa am Scheideweg?

01_nervositaetAuch Europa stehen turbulente Zeiten bevor. In den Niederlanden wird am 17. März das Parlament gewählt, in Frankreich am 23. April der Staatspräsident, in Deutschland finden im Herbst Bundestagswahlen statt und möglicherweise stehen in Italien auch noch Neuwahlen an. Das alles sind Gründungsländer und somit Säulen der EU. Vor diesem Hintergrund wäre es nicht überraschend, wenn das europäische Superwahljahr 2017 mit starken Schwankungen an den heimischen Aktienmärkten einhergeht. Man denke nur an den Brexit: Am Tag nach dem Referendum eröffnete der DAX® zehn Prozent schwächer und damit mit der größten Kurs­lücke in seiner Geschichte.

Wagt die EZB einen Kurswechsel?

Für Kursschwankungen könnte auch die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgen. Zwar geht die große Mehrheit der Experten davon aus, dass EZB-Chef Mario Draghi die Leitzinsen 2017 bei null belassen wird. Und auch das Anleihekaufprogramm wurde bis Jahresende verlängert. Allerdings werden ab April 2017 monatlich nur noch Papiere im Volumen von 60 statt 80 Milliarden Euro angekauft. Sollte die Inflationsrate in der Eurozone weiter zulegen − im Dezember stieg sie mit 1,1 Prozent auf den höchsten Stand seit September 2013 −, ist eine weitere Reduzierung der Anleihenkäufe nicht auszuschließen. Der Zeitpunkt sei wahrscheinlich nicht mehr weit entfernt, an dem über eine Änderung der Strategie gesprochen werden könne, deutete EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch bereits letzten November einen etwaigen Kurswechsel der Zentralbank an (Quelle: Reuters vom 17. November 2016).

Nervenschonende Anlagen

Angesichts der vielen Fragezeichen sind gute Nerven gefragt. Eine Möglichkeit, der Zukunft ein Stück gelassener entgegenzusehen und dennoch an den Chancen der Kapitalmärkte teilzuhaben, stellen zwei neue HVB Garant Anleihen auf den VP Klassik 70 Benchmark Index dar. Der Index bildet die Wertentwicklung eines gut diversifizierten Portfolios ab. Dieses besteht aus internationalen Aktienindizes (Zielgewichtung: 50 Prozent), börsengehandelten Fonds (Exchange Traded Funds, kurz ETFs) auf deutsche und US-amerikanische Staatsanleihen (Zielgewichtung: 47 Prozent) und Gold (Zielgewichtung: 3 Prozent) − zusammen als Korb bezeichnet − sowie eine Barkomponente (anfängliche Zielgewichtung: 0 Prozent). Alle drei Monate wird die Gewichtung der Korb­bestandteile an die Zielgewichtung angepasst. Anfallende Dividenden von Korb­bestandteilen werden reinvestiert.

Automatische Risikooptimierung

Außerdem verfügt der Index über ein kontinuierliches Risikomanagement. Dieses besteht darin, dass in schwankungsintensiven und damit verlustträchtigen Marktphasen die Teilnahme am Korb zugunsten der Barkomponente reduziert wird. Die Messgröße für das Risiko stellt dabei die Volatilität dar. Diese Kennzahl gibt über die Häufigkeit und Intensität der Preisschwankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums Aufschluss.

Im Detail: Erreicht die Volatilität des Index eine Höhe von mindestens fünf Prozent, wird die Teilnahme des Index an der Entwicklung des Korbes automatisch nach vorab festgelegten Regeln heruntergefahren. Es gilt: Je höher also die Volatilität, desto mehr nimmt der Index an der Entwicklung der Barkomponente teil. Nimmt die Volatilität wieder ab, geht es in die andere Richtung. Das heißt, die Barkomponente wird zugunsten des Korbes reduziert. Grundsätzlich kann die Teilnahme am Korb beziehungsweise an der Barkomponente jeweils zwischen 0 und 100 Prozent liegen. Ziel dieser Systematik ist es, das Verlustrisiko für den Anleger zu reduzieren.

Kapitalschutz am Laufzeitende

Der VP Klassik 70 Benchmark Index überzeugt durch ein solides Konzept. Doch wie können Anleger in den Index investieren? Die Antwort: mit zwei neuen HVB Garant Anleihen. Beide Produkte sind am Laufzeitende mit einem 100-prozentigen Kapitalschutz ausgestattet. Das heißt, der Anleger bekommt bei Fälligkeit der Anleihen selbst bei einer negativen Indexentwicklung den vollen Nennbetrag von jeweils 1.000 Euro zurückgezahlt.

Der Anleger hat die Wahl

Was die Ertragschancen betrifft, können Anleger wählen: Bei dem einen Produkt handelt es sich um eine HVB Zins Garant Anleihe (ISIN: DE000HVB2AE1). Bei dieser Variante erhält der Inhaber in den ersten fünf Laufzeitjahren eine jährliche Zinszahlung in Höhe von 0,5 Prozent pro Jahr, bezogen auf den Nennbetrag. Zudem nimmt er am Laufzeitende zu 50 Prozent an einer positiven Indexentwicklung teil. Die feste Zinszahlung sorgt dafür, dass der Anleger auch bei einer unerfreulichen Basiswertentwicklung einen Ertrag erzielen kann.

Bei der anderen Produktvariante (ISIN: DE000HVB2AF8) gibt es keine Zinszahlung. Dafür nimmt der Anleger am Laufzeitende in vollem Umfang, also zu 100 Prozent, an Indexgewinnen teil. Darüber hinaus bietet diese Anlage noch einen weiteren Clou in Form einer 90-prozentigen Höchststandssicherung. Das funktioniert so: Während der Laufzeit wird an jedem Beobachtungstag der Schlussstand des Index überprüft. Wird ein neuer Höchststand erreicht, werden 90 Prozent dieses Höchststandes zum Laufzeitende festgeschrieben. Bei Fälligkeit der Anleihe richtet sich die Rückzahlung dann entweder nach der tatsächlichen Indexentwicklung oder nach dem 90-prozentigen Höchststand – je nachdem, welcher Wert höher und damit für den Anleger vorteilhafter ist.

Starke Kombination

Die beiden Garant Anleihen auf den VP Klassik 70 Benchmark Index stellen insbesondere für konservative Anleger eine interessante Möglichkeit dar, das Depot besser gegen mögliche Turbulenzen zu wappnen, ohne dabei dem Markt und seinen Chancen den Rücken kehren zu müssen. Allerdings sind auch gewisse Risiken zu beachten. So lauten einige Indexbestandteile auf Fremdwährung. In diesem Fall besteht ein Wechselkursrisiko. Außerdem beinhalten beide Anleihen als Schuldverschreibungen der UniCredit Bank AG ein Emittentenrisiko. Das heißt, bei Insolvenz, also Zahlungs­unfähigkeit oder Überschuldung, drohen hohe Verluste bis hin zum Totalverlust.

HVB GARANT ANLEIHE MIT HÖCHSTSTANDSSICHERUNG
Basiswert VP Klassik 70 Benchmark Index
ISIN/WKN DE000HVB2AF8/HVB2AF
Nennbetrag EUR 1.000,-
Rückzahlungstermin 7.9.2022
Teilhabefaktor 100 %*
Kapitalschutz 100 % am Laufzeitende
Höchststandssicherung 90 %**
Emissionspreis 102,5 % des Nennbetrags ***
Zeichnungsfrist bis 3.3.2017 (14:00 Uhr) ****
*an einer positiven Indexentwicklung am Laufzeit­ende
**bezogen auf den höchsten, an einem der Beobachtungstage festgestellten Schlusskurs des Basiswertes
***inklusive Ausgabe­aufschlag
****vorbehaltlich einer vor­zeitigen Schließung
Stand: 16.1.2017
Weitere Informationen unter: onemarkets.de/HVB2AF

 

HVB ZINS GARANT ANLEIHE
Basiswert VP Klassik 70 Benchmark Index
ISIN/WKN DE000HVB2AE1/HVB2AE
Nennbetrag EUR 1.000,-
Rückzahlungstermin 7.3.2023
Teilhabefaktor 50 %*
Zinssatz 0,5 % p.a.
Zinszahlungstermine 7.3.2018, 7.3.2019, 7.3.2020, 7.3.2021. 7.3.2022
Kapitalschutz 100 % am Laufzeitende
Emissionspreis 103 % des Nennbetrags **
Zeichnungsfrist bis 3.3.2017 (14:00 Uhr) ***
*an einer positiven Indexentwicklung am Lauf­zeitende
**inklusive Ausgabe­aufschlag
***vorbehaltlich einer vor­zeitigen Schließung
Stand: 16.1.2017
Weitere Informationen unter: onemarkets.de/HVB2AE

Bildnachweis:

  • Shutterstock: g-stockstudio


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Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de.

Funktionsweisen der HVB Produkte (http://blog.onemarkets.de/funktionsweisen/).


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