Nasdaq-100 – Ein ansehnliches Reversal am Donnerstag
0
Print Friendly, PDF & Email

Der Nasdaq-100® Index startete nach einem sehr schwachen Dienstag und dem handelsfreien Mittwoch per Downgap in den Donnerstaghandel. Das Novembertief unterschritten die Techs anders als der Dow Jones Industrial Average® aber zu keinem Zeitpunkt, hielten sich vielmehr mit gehörigem Abstand darüber.

Die gestrige Reversalkerze könnte nun den Startschuss für eine Gegenbewegung darstellen. Ein Ziel hierfür liegt in Form des 61,8%-Fibonacci-Retracements bei 6.925 Punkten. Erst wenn diese Marke überschritten wird, wäre der Bereich um 7.000 Punkte als Zusatzziel aktiviert. Im größeren Bild müsste der Index das Hoch bei 7.107 Punkten hinter sich lassen, um eine Bodenbildung langsam, aber sicher, abzuschließen.

Der neue Service von onemarkets: Cashback Trading
Sichern Sie sich Ihren Cashback für den Kauf oder Verkauf von HVB Zertifikaten, Optionsscheinen und Anleihen.

Erfahren Sie mehr

Rückläufe könnten im heutigen Handel um 6.740 Punkte aufgefangen werden. Erst unterhalb des gestrigen Tiefs bei 6.692 Punkten dürften die Verkäufer direkt zurückschlagen. Für dieses Szenario lässt sich ein Ziel bei 6.442 Punkten nennen. Dies entspricht dem Novembertief.

Trader sollten sich in jedem Fall auf eine anhaltend hohe Volatilität einstellen.

Nasdaq-100® in Punkten im Tageschart: 1 Kerze = 1 Tag (log. Kerzenchartdarstellung)

Betrachtungszeitraum: 14.09.2018 – 07.12.2018. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants

Nasdaq-100® in Punkten im Monatschart: 1 Kerze = 1 Monat (log. Kerzenchartdarstellung)

Betrachtungszeitraum: 01.12.2013 – 07.12.2018. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants

Mit dem neuen HVB Knock-Out-Trading Tool auf Guidants können Sie künftig per Mausklick unter Chance-Risiko-Gesichtspunkten das für ihre Tradingstrategie passende Produkt finden. Probieren Sie es aus!

Investmentmöglichkeiten

Turbo Bull auf NASDAQ-100® Index für eine Spekulation auf einen Anstieg des Index

Basiswert WKN Briefkurs/EUR Basispreis/Knock-Out in Pkt. Hebel Finaler Bewertungstag
NASDAQ-100® Index HX3CXZ 4,06 6.340 15,11 18.12.2018
NASDAQ-100® Index HX3CXR  5,46 6.180 11,26 18.12.2018
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 07.12.2018; 14:02 Uhr

Turbo Bear auf NASDAQ-100® Index für eine Spekulation auf einen Kursverlust des Index

Basiswert WKN Briefkurs/EUR Basispreis/Knock-Out in Pkt. Hebel Finaler Bewertungstag
NASDAQ-100® Index HX3E73  13,78 8.360 4,28 18.12.2018
NASDAQ-100® Index HX4P9J 7,31 7.620 8,07 18.12.2018
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 07.12.2018; 14:04 Uhr
 Weitere Produkte auf den NASDAQ-100® Index finden Sie unter: www.onemarkets.de

Dies ist eine Werbemitteilung. Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de.

Funktionsweisen der HVB Produkte .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ähnliche Artikel

Nasdaq-100 – Vorsicht ist geboten

Es bleibt dabei: Seit Tagen verharrt der Nasdaq-100® Index auf der Stelle. Zwar entstanden auch im gestrigen Handel neue Jahreshochs. Diese hatten aber nicht lange Bestand. Anschlusskäufe blieben einmal mehr aus.  Auf der Oberseite wirken die Techs bislang zumindest gedeckelt.

Nasdaq-100 – Das hat gut gepasst

Der Nasdaq-100® Index traf in der Vorwoche auf einen wichtigen Support bei 6.980 Punkten. Dieser wurde verteidigt und der Index markierte im Anschluss neue Hochs. Das vorgestellte Setup ging also auf. Insgesamt ist aber eine gewisse Trägheit der Techs gegenüber

Nasdaq-100 – Luftablassen nach schwachen Wirtschaftsdaten

Die heute um 14:30 Uhr gemeldeten Daten zum Einzelhandelsumsatz in den USA fielen ernüchternd aus. Statt einem erwarteten kleinen Anstieg von 0,1% wurde es ein Minus von 1,3%. Das ist zugleich der größte Rückgang seit September 2009. Kein Wunder also,